9. Januar 2011 | Bühne

Messe der Meister von Morgen

Von Stadtmagazin 07


Am Kirschberg 4 – die DNT-WG

Seid zu Gast am 16.01.2011 um 20.00 uhr im Weimarer e-werk.

Sabine will sich von ihren Eltern emanzipieren, Barbara sucht Austausch und Kontakt, Hacki hat schlicht kein Geld und Robert aus Hannover erst in letzter Minute einen Studienplatz bekommen. So sitzen sie nun mehr oder weniger freiwillig in der gemeinsamen WG-Küche beisammen und durchleben kochend und improvisierend den Abend, bei dem jeder der Mitbewohner einer anderen geheimen Aufgabe des unsichtbaren Game-Masters nachkommen muss und das Chaos durch einen Überraschungsgast perfekt gemacht wird. Ein Abend zwischen Spott und Spaghetti, Putzfimmel und Perspektivlosigkeit, über Liebeleien, Light-Gerichte und Lebensplanung.

Mit: Nina Mariel Kohler, Stefanie Rösner; Florian Jahr, Michael Wächter plus Überraschungsgast.
Bühne: Who-Be

Text: Florian Berthold
Foto: DNT Weimar

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9. Januar 2011 | Bühne

Wien in Weimar

Von Stadtmagazin 07


Der 6. Weimarer Opernball am 29. Januar 2010 im DNT Weimar.



Man muss nicht extra nach Wien fahren, um mal wieder im Dreivierteltakt
über die Tanzfläche zu wirbeln. Unter dem Motto “Wien in Weimar”
entführt der nunmehr 6. Weimarer Opernball am Samstag, 29. Januar 2011
in die Donaumetropole, in der die Ballkultur wie in keiner anderen
Stadt bis heute lebendiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens
ist. Mit Richard Heubergers “Der Opernball” wird eine der
schwungvollsten Operetten des Wiener Fin de siècle, in der sich alles
um Verführung, Verkleidung und erotische Abenteuer dreht, die Gäste
einstimmen und durch den gesamten Abend begleiten. Zudem erzählen
Künstler des Ensembles in abwechslungsreichen musikalischen Programmen
von Johann Strauß bis Georg Kreisler ebenso charmant wie bissig von
Höhepunkten und Abgründen im Herzen der Donaumonarchie. Auf der Bühne
und in den Foyers verwöhnen die Küchenchefs des Gourmetrestaurants Anna
Amalia im Hotel Elephant und des Gasthauses Zum weißen Schwan mit
allerlei kaiserlich-königlichen Spezialitäten. Und zum krönenden
Höhepunkt heißt es dann auch in Weimar “Alles Walzer”, wenn die
Staatskapelle Weimar unter der Leitung von Kapellmeister Felix Bender
zum Tanz auf der großen Bühne aufspielt. Karten gibt es sowohl noch für
den Ballbesuch mit “Kaisermenü” auf der großen Bühne zu 225 Euro als
auch für die Variante mit “Schmankerlbuffet” in den Foyers zu 110 Euro.



Autor: Florian Berthold
Foto: Thomas Müller

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8. Oktober 2010 | Bühne

10 Jahre e-werk

Von Stadtmagazin 07

Die Bespielung des e-werk wird zehn Jahre alt – das soll am Abend des 16. Oktober 2010 in allen Räumen des e-werks zelebriert werden.

16. Oktober 2010, 20 Uhr
Oliver Kluck
kluck-labor I

Den Anfang macht das kluck-labor I im Kesselsaal: Oliver Klucks erste Szene zur vierteiligen Laborreihe wird ein Fest des Zeitgenössischen und vielleicht auch Unzeitgemäßen.
Oliver Kluck beschäftigt sich mit Ereignissen oder Themen, die sein Interesse wecken. Daraus entstehen Texte, denen sein ganzes Interesse gilt. Seinen Figuren gegenüber empfindet er eine ausschließliche Verpflichtung, die allerdings machen, was sie wollen. So wird die Bühne zum Labor, ein Experimentraum für morgen. Vor Produktionsbeginn haben Regie und Schauspieler kaum eine Chance zu erfahren, was für ein Text mit welchem Thema und Format sie erwartet. Nach Aussage Klucks ist dies reine Absicht: „Nichts ist angelegt, die Produktion als einziges Chaos – und gerade deshalb spannend. Soviel sei ausgeplaudert: Abgabetermine für Texte werden grundsätzlich nicht eingehalten, sind fünf Figuren vereinbart, werden es auf den ersten Blick acht und tatsächlich drei sein, soll über das bedingungslose Grundeinkommen geschrieben werden, entsteht vermutlich irgendwas zwischen Pornoindustrie und Lutherrevolte. Wir werden improvisieren, werden sehen, ob sich irgendetwas einrichten lässt, was gewisse Erwartungshaltungen demontiert.“

16. Oktober 2010, 21:30 Uhr
Armin Chodzinski
Die Unruhen des Herrn C. – ein Vaudeville zu Verkrampfung und Nervosität

Fußball, Sex und Orthopädie. Das sind die Gebiete, in denen man sich nicht scheut, über Verkrampfung zu sprechen, zu schreiben und zu sinnieren. Verkrampfung ist aber viel mehr: eine Volkskrankheit, ein Phänomen, eine Grundbedingung, die Bedingtheit des Seins. Ende des 19. Jahrhunderts erklärte man die Mischung aus innerer Unruhe, Handlungsunfähigkeit und Onanismus zur Neurasthenie; dadurch gab man der Nervosität Einzelner im Umgang mit der sich verändernden Welt einen Namen. So wird es auch bei Armin Chodzinski nicht lange dauern, bis die Verkrampfung eine pathologische Kategorie zwischen Gestimmtheit und physischem Leiden wird. Der Vortragende ist ein exemplarischer Fall einer Verkrampfung, die ihren Ursprung über Sex und Fußball hinaus in dem Versuch hat, sich in ein Verhältnis zur Welt zu setzen. Zwischen dozierender Analyse, Tanz, Gesang und Selbstversuch geht Armin Chodzinski in seiner Performance der kollektiven Verinselung auf den Grund und umkreist die Frage, warum es unmöglich ist, sich in der Sonne gehen zu lassen. Infos vorab gibt’s unter: www.chodzinski.com

16. Oktober 2010, 22:30 Uhr
joe b. hard & the what?
„… aus Belgien“

Zur individuellen Entkrampfung gibt es anschließend im Kesselsaal Musik: Joe B. Hard & The What? spielen auf: Der kryptische Titel ihrer ersten EP „…aus Belgien“ kann zu der Frage führen, woher Joe B. Hard and the What? eigentlich stammen, denn Stil und Sound der Musik geben kaum Anhaltspunkte. Gegründet in Weimar und inzwischen in Berlin angekommen, könnte die Band ebenso gut aus USA, Kanada oder eben „aus Belgien“ sein. Das ist jedoch völlig egal, denn einer bestimmten Szene lässt sich diese Musik nicht zuordnen. Wohl reiht sie sich aber in eine Tradition handwerklich fundierten Songwritings im Wechselspiel mit Texten, in denen es um alles geht, ein: um die Liebe und ihr Gegenteil. Gitarre, Schlagzeug, Bass und Synthie kommen mit einer Stimme zusammen, die neu und doch so vertraut klingt, als würde man sie schon ewig kennen. Statt über den ewig letzten Schrei macht sich Joe B. Hard lieber Gedanken über Instrumentierung, Melodieführung und Dramaturgie seiner gesungenen Geschichten. Ihm ist es sehr ernst mit dem Format „Song“ an sich. Das ist gut so, denn man hört es seinen Liedern an.
Infos vorab gibt’s auch unter: www.myspace.com/joebhard

Schlussendlich übernehmen das DJ-Team Kurtis Bo und Der liebe J. die feierlich-musikalische Führung durch den Rest der Nacht. Danach ist alles offen, die Bar natürlich auch.

Text: Florian Berthold; Fotos: DNT Weimar

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7. September 2010 | Bühne

„Der Sturm“ und „Kaspar Häuser Meer“ am DNT Weimar

Von Stadtmagazin 07

Während die Freunde der Theaterkunst in Jena noch auf das baldige Ende der Theaterhaus-Sommerpause warten müssen, ist das Deutsche National Theater (DNT) in Weimar einen kleinen Schritt voraus: Gleich mit zwei Premieren ist das DNT am letzten Wochenende in die neue Theatersaison gestartet, wobei beide Stücke – „Der Sturm“ von William Shakespeare in einer Inszenierung von Corinna von Rad und „Kaspar Häuser Meer“ von Felicia Zeller, die mit dieser Aufführung den Publikumspreis bei den Mülheimer Theatertagen gewonnen hat – sowohl vom Publikum als auch von den Kritikern überaus positiv aufgenommen worden sind.

Wer sich selbst von der Klasse der beiden Stücke überzeugen möchte, sollte sich einen der folgenden Termine notieren:

„Der Sturm“: 11./24./30. September, jeweils um 19.30 Uhr
„Kaspar Häuser Meer“: 09./14./23. September um 20.00 Uhr

Wer vorher noch ein wenig mehr über die beiden Stücke wissen möchte, findet im Folgenden eine kleine Einführung:

Der Sturm
von William Shakespeare, Deutsch von Jens Roselt


Ein Sturm verschlägt die Machtelite von Mailand und Neapel auf eine scheinbar unbewohnte Insel. Merkwürdige Begebenheiten lassen jedoch Zweifel daran aufkommen, bis sich der Herr der Insel den Gestrandeten offenbart: Prospero, der Herzog von Mailand, einst von ihnen aus dem Amt gejagt und mit seiner Tochter auf dieser einsamen Insel gelandet, hat ein zynisches Spiel mit seinen Feinden getrieben. Der Sturm wie die Verwirrung stiftenden Begebenheiten waren Teil seines strategischen Plans, um wieder an die Macht zu gelangen. Durch Prosperos inszenatorische Tricks von seiner Autorität überzeugt, sehen sich seine Widersacher gezwungen, ihn als legitimen Herrscher anzuerkennen. Triumphal will Prospero wieder in sein altes Reich einziehen, dessen Erhalt er zugleich durch die geschickt vorbereitete Heirat seiner Tochter mit dem Thronfolger von Neapel auf ewig zu sichern sucht.

Shakespeares vermutlich letztes Drama, um 1611 entstanden, stellt ein Menschenexperiment dar. Mit allen Mitteln der Suggestion operiert dessen Urheber Prospero, der vermöge seines Wissens über Naturkräfte und Eingeborene der Insel gebietet. Gleich einem Illusionisten oder genialischen Regisseur manipuliert er Verstand und Gefühle der auf der Insel Gefangenen – einschließlich der eigenen Tochter –, um wieder zu Macht und Ansehen zu gelangen. Die Insel wie das Theater selbst werden zum Modellversuch, die Größe und Gefahren menschlichen Geistes zu demonstrieren.

Regie Corinna von Rad / Regiemitarbeit Julia Hübner / Bühne Steffi Wurster / Kostüme Gwendolyn Jenkins / Musik Matthias Schmidt / Dramaturgie Hans-Peter Frings

mit Xenia Noetzelmann, Karl Albert, Andreas Bittl, Martin Butzke, Christian Ehrich, Markus Fennert, Johannes Schmidt, Matthias Schmidt, Michael Waechter, Simon Zagermann

Kaspar Häuser Meer
von Felicia Zeller


Tatort Sozialbehörde: Der ganz alltägliche Wahnsinn tobt im Jugendamt. Anika, Barbara und Silvia – drei Sozialarbeiterinnen zwischen Aktenbergen, verschimmelten Bürotassen und einem stets einsatzbereiten Stempelheer – kämpfen im Namen der Präventionsbürokratie gegen Jahresstatistiken, Dunkelziffern, Medienhetze und vor allem gegen den rasenden Stillstand der Zeit.

Seit der Kollege Björn sich in den Krankenstand geflüchtet hat, dürfen sich die drei Frauen von der staatlichen Fürsorge auch noch um dessen offene Fälle kümmern. Hoffnungslos überarbeitet und ausgebrannt ächzen sie unter der Last der Verantwortung, der Hektik des Büroalltags und haben zu allem Überdruss auch noch privat so ihre Sorgen. Die allein erziehende Mutter Anika ist Vorwürfen ausgesetzt, ihre eigene Tochter zu vernachlässigen. Kollegin Silvia hat morgens schon eine Alkoholfahne und gibt sich Selbstmordphantasien hin, während die alt gediente Barbara von einer Bach-Kantate träumt, die in der Absage an die Welt gipfelt. Die bis zur Hysterie gesteigerten inneren Konflikte der drei entladen sich in einem tosenden Sprachgewitter, einer Hochgeschwindigkeits-Sprachpartitur, die schmerzhaft in unsere gesellschaftliche Wirklichkeit hineinsticht.

Die Autorin Felicia Zeller knüpft in ihrer Sozialgroteske an den authentischen Fall des zweijährigen Kevin aus Bremen an, der an den Folgen von körperlicher Misshandlung starb und im Kühlschrank seines Ziehvaters tot aufgefunden wurde. Doch Zeller, die in Sozialbehörden recherchiert und Fallbeispiele gesammelt hat, bringt kein realistisches Sozialdrama aus der Perspektive der Peiniger und Opfer auf die Bühne, sondern interessiert sich für die Überforderung der Zuständigen in den Bürokratiemühlen, an die wir unsere gesellschaftliche Verantwortung delegiert haben.

Regie Maik Priebe / Ausstattung Susanne Maier-Staufen / Dramaturgie Daniel Richter
mit Petra Hartung, Ulrike Knobloch, Nina Mariel Kohler

Alle weiteren Informationen gibt’s unter: www.nationaltheater-weimar.de

Text: Matthias Eichardt; Fotos: Thomas Aurin, Maik Schuck

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13. August 2010 | Bühne, Kinder

Theaterfest zum Spielzeitbeginn 2010/11

Von Stadtmagazin 07


Samstag, 21. August 2010, in und um das Deutsche Nationaltheater Weimar

Auch in diesem Jahr feiern das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar wieder gemeinsam mit ihrem Publikum den Beginn der neuen Spielzeit.. Bereits ab 15 Uhr geht es am mit einem Kinder- und Familienfestfest los, das draußen auf dem Theaterplatz und drinnen auf verschiedenen Bühnen mit zahlreichen Aufführungen, Spielen und Aktionen lockt. Für jede Menge Spaß und Unterhaltung sorgen dabei u.a. Willi Meisters Theatereffekte, der Theaterjugendclub, Anatolis Musikalischer Zirkus, das Tanzprojekt Dance with Chance, der Kisum Kindergarten und die Mal- und Zeichenschule.

Eine kurzweilige Fassung von Eduard Künnekes Operette „Glückliche Reise“ eröffnet dann im großen Haus um 20 Uhr das Abendprogramm. Und auch auf allen anderen Bühnen überraschen Mitglieder des Schauspiel- und Musiktheaterensembles mit außergewöhnlichen musikalischen und spielerischen Darbietungen.

Nach dem traditionellen Feuerwerk mit Live-Musik vom Theater-Balkon sorgt dann ab 22.15 Uhr das unverwechselbare Sextett „Jane Walton“ aus Berlin mit seiner„Speedrumpelpolkacountrytrashcircuspunkmusique“ für einen würdig stimmungsvollen, abendlichen Höhepunkt. Irgendwo zwischen Gogol Bordello, Bonaparte und World Inferno Frienship Society angesiedelt, werden die aus der ganzen Welt zusammengewürfelten Musiker und Musikerinnen mit ihrer Mischung verschiedenster Musikstilen und ihrer Show das Publikum unweigerlich begeistern und mitreißen.

Mit Pop- und Jazz Klassikern sowie eigenen Songs in einem aufregenden neuen Sound entfaltet schließlich ab Mitternacht das Trio „Norma Bek“ aus Düsseldorf im Foyer seine musikalische Durchschlagskraft.

Der Eintritt zum Kinderfest am Nachmittag ist frei, Karten für das Abendprogramm gibt es zum Preis von 10,50 Euro, ermäßigt 6,50 Euro an der Theaterkasse.

„Jane Walton“ vorab und für einen ersten Eindruck gibt’s unter: www.myspace.com/janewalton

Text: Florian Görmar; Foto: Jane Walton

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17. Juni 2010 | Bühne, Kultur

Romeo und Julia

Von Stadtmagazin 07


von William Shakespeare, 2. – 18. Juli 2010 / 21 Uhr / Schlosshof Weimar

Die tragische Geschichte des jungen Liebespaares ist die vielleicht bekannteste Liebesgeschichte der Welt. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr präsentiert das DNT Shakespeares grandiosen Klassiker Romeo und Julia in diesem Jahr zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar und der kulturdienst: GmbH unter freiem Himmel im Schlosshof Weimar. In der überdachten Arenabühne entfaltet das Stück zu den Füßen der Zuschauer, zu ihren Köpfen und um sie herum sein tragisches, witziges und träumerisches Potential. Die Inszenierung Matthias Reichwalds knüpft an die Tradition des von großer Lust an Spiel und Sprache, Emotion und Aktion geprägten Theaters Shakespeares an; ein Spiel voller Sinnlichkeit und Übermut, voller Komik und Intrigen, voller Vorurteile und Hass.

Es ist die Geschichte zweier verfeindeter Bürgerhäuser, die im beschaulichen Verona um Anerkennung, Macht und die Gunst des Fürsten buhlen. Ein Hass, über Generationen vererbt, über dessen Hintergründe wir nichts erfahren. Der Krieg der beiden Familien frisst – halb aus Versehen – ihre einzigen Kinder, die den fatalen Fehler gemacht haben, sich ineinander zu verlieben, und binnen kürzester Zeit fast die ganze junge Generation Veronas mit sich in den Tod reißen. Der Stoff erzählt von aufkeimenden Trieben und den hitzigen Wallungen der Natur, von der Bedingungslosigkeit der ersten Liebe, von Revierkämpfen Halbstarker, von der Verstrickung der Alten ineinander, von ihrer Fixierung auf gesellschaftliche Hierarchien und von ihrem ebenso grausamen wie verhängnisvollen Starrsinn. Vom kurzen Frühling eines jungen Paares, der in tragischer Zwangsläufigkeit umso rascher und brutaler enden muss, je glühender er blüht.

Karten kosten 26 Euro / ermäßigt 19 Euro
Kartentelefon: 03643/755334 oder www.nationaltheater-weimar.de
Abendkasse ab 19 Uhr im Schlosshof

www.nationaltheater-weimar.de/sommertheater

Text: Florian Görmar; Foto: DNT Weimar

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