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	<title>07 Das Stadtmagazin . BLOG</title>
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		<title>Die zerstörerische Logik der Gewalt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Nationaltheater Weimar präsentiert mit „die troerinnen“ eine eindrucksvolle Neubearbeitung des großen, klassischen Stoffes von Euripides. Premiere am 17. Mai. Troja ist gefallen. Alles liegt in Schutt und Asche. Die überlebenden Frauen warten am Strand darauf unter den griechischen Heerführern als Sklavinnen und Kriegstrophäen verlost zu werden. Im Mittelpunkt steht Hekabe, die Königin von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Troerinnen_01_Foto_Matthias_Horn.jpg" alt="" title="Troerinnen_01_Foto_Matthias_Horn" width="410" height="297" class="aligncenter size-full wp-image-2395" /><br />
<strong>Das Deutsche Nationaltheater Weimar präsentiert mit „die troerinnen“</strong> eine eindrucksvolle Neubearbeitung des großen, klassischen Stoffes von Euripides. Premiere am 17. Mai.</p>
<p>Troja ist gefallen. Alles liegt in Schutt und Asche. Die überlebenden Frauen warten am Strand darauf unter den griechischen Heerführern als Sklavinnen und Kriegstrophäen verlost zu werden. Im Mittelpunkt steht Hekabe, die Königin von Troja, der alles genommen wurde: Mann, Kinder, die Stadt und die Krone. Ein Unglück übersteigt das nächste, ein Abgrund des Leids und der Sinnlosigkeit tut sich auf. Jede sinnvolle Ordnung scheint vernichtet. </p>
<p>Auch Andromache, Kassandra, Helena, Klytaimnestra, Polyxena und viele weitere Frauen sind zur Beute geworden. Es bleibt ihnen nur zu klagen, ihre Erfahrungen der Überwältigung zum Ausdruck zu bringen. Aber wie soll man trauern angesichts dieses kaum aussprechbaren, unendlichen Leids? Was ist göttlicher Wille, was menschliche Verfügung? Euripides stellt sich auf die Seite der Verliererinnen, ihren Schicksalen und ihrer Perspektive gibt er Raum.</p>
<p>Die Frauen sind aber nicht nur die Leidenden und Leidtragenden, sondern sie werden zu Anklägerinnen gegen den Wahnsinn des Kriegs. Nur wenn eine Gesellschaft ihrer Toten gedenkt und Empathie mit den im physischen Kampf Unterlegenen aufbringen kann, ist es möglich, einen Prozess der Bewusstwerdung zu durchlaufen und geschichtliche Abläufe zu verarbeiten. Die immer wieder neu lesbaren und neu interpretierbaren Mythen helfen beim Verständnis, denn sie sind Voraussetzungen aller Kultur. Die große Frage, die sich seit den Troerinnen von 415 v. Chr. bis heute stellt, ist, mit welchen Mitteln können wir die zerstörerische Logik von Gewalt und Gegengewalt, von Unrecht und Rache durchbrechen? </p>
<p>Konstanze Lauterbach, die für ihr choreographisches und bildmächtiges Theater bekannt ist, folgt in ihrem Antikenprojekt den Schicksalen der einzelnen Frauenfiguren. Dabei interessiert sie sich nicht nur für deren Strategien im Überlebenskampf, sondern führt auch vor Augen, welchen Preis Andromache, Kassandra, Hekabe, Helena, Polyxena und Klytaimnestra bezahlt haben.</p>
<p><strong>„Die troerinnen“</strong><br />
Ein Antikenprojekt nach Euripides</p>
<p><strong>Premiere:<br />
Donnerstag, 17. Mai 2012, 19 Uhr, DNT Weimar, Großes Haus</strong></p>
<p><strong>weitere Vorstellungen:</strong><br />
Sonntag, 27. Mai 2012, 19 Uhr, Großes Haus<br />
Sonntag, 17. Juni 2012, 16 Uhr, Großes Haus<br />
Mittwoch, 27. Juni 2012, 19.30 Uhr, Großes Haus</p>
<p><em>Text: Florian Berthold<br />
Foto: Matthias_Horn</em></p>
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		<title>BandsPrivat – der besondere Treffpunkt für all diejenigen, die Musik lieben</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[BandsPrivat ist ein Format, welches Künstlern – sowohl bereits etablierten Musikern als auch Newcomern – eine Plattform bietet, sich und ihre Musik zu präsentieren. Das vom Med-Club Jena e.V. ins Leben gerufene Projekt wächst seit 2008 stetig und ist mittlerweile aus der Kultur-Szene Jenas kaum noch wegzudenken. In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Centrum bietet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BandsPrivat ist ein Format, welches Künstlern – sowohl bereits etablierten Musikern als auch Newcomern – eine Plattform bietet, sich und ihre Musik zu präsentieren.</strong> Das vom Med-Club Jena e.V. ins Leben gerufene Projekt wächst seit 2008 stetig und ist mittlerweile aus der Kultur-Szene Jenas kaum noch wegzudenken. </p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Centrum bietet das Haus auf der Mauer mit dem großen Saal und dem urigen Gewölbekeller die optimalen Räumlichkeiten für Konzerte in kleinem und persönlichem Rahmen. Die Musik steht dabei stets im Vordergrund, teilweise akustisch oder sogar unplugged. Die liebevolle Bühnendekoration mit Teppich und Stehlampe erzeugt eine warme und gemütliche Atmosphäre, in der sich Künstler und Publikum schnell wohlfühlen und ein gegenseitiges Kennenlernen auf ungekünstelte Weise ermöglicht wird.</p>
<p>Bei der Auswahl der Musiker beweisen die engagierten Mitarbeiter von BandsPrivat (Sebastian Perner, Elisabeth Luther, Mandy Keller) ein gutes Gespür für besondere Charaktere. Egal, ob Künstler aus Jena und Umgebung, wie z.B. „Talking To Turtles“, „Molatree“ und „Little Man Lost“, Künstler aus weiter entfernten Städten – „Deep Sea Diver“, „Do I Smell Cupcakes“ und „Binoculers“ – oder sogar internationale Musiker wie Kim Nixon, Charlie Barnes und Sarah Noni Metzner – sie alle und noch viele mehr standen bereits auf der Bühne von BandsPrivat.</p>
<p>Und es geht weiter: Am Samstag, den 28. April fiel der Startschuss für die neue Spielzeit im Sommersemester 2012, in der nun ein bis zwei Mal im Monat viele fantastische Künstler erwartet werden. Hingehen lohnt sich – zumal der Eintritt kostenlos ist, was angesichts der ausgezeichneten Musiker keinesfalls selbstverständlich ist.</p>
<p>Beim Auftakt-Konzert am 28. April gab es erneut internationalen Besuch: die Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Joanna Chapman-Smith – bereits zum zweiten Mal bei BandsPrivat in Jena – und der sie begleitende Violinist Jaron Freeman-Fox aus Kanada. Als Vorband spielte das seit 2009 bestehende Weimarer Duo „Sophie de Vries“, das sich aus der Sängerin Sophie Ann Grobler und dem Gitarristen Marco de Vries zusammensetzt, welcher jedoch an diesem Abend durch Florian Fleischer vertreten wurde. </p>
<p>Der große Saal war schnell gefüllt, so dass „Sophie de Vries“ gegen 21 Uhr die Bühne betraten. Schnell entführten sie das Publikum in eine Welt des Jazz und erzeugten vermehrt sphärische Klänge in harmonisch dichter Komposition. Sophie, die in Weimar und Boston Jazz studiert hat, präsentierte gekonnt ihre stimmliche Bandbreite und ließ dennoch genügend Freiraum für Florians Gitarrensoli. Die von Sophie hauptsächlich selbstgeschriebenen Songs handeln von Abschied und gleichzeitigem Aufbruch, thematisieren ihre Familie sowie eine unerfüllte, heimliche Liebe und lassen trotz all der Schwere eine Leichtigkeit und Zuversicht heraushören. </p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/1.jpg" alt="" title="1" width="410" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-2390" /><br />
Nach einer kurzen Pause betraten anschließend Joanna Chapman-Smith und Jaron Freeman-Fox, Hauptact des Abends, die Bühne. Mit dem Song „Things Are Gonna Go Wrong“ erzeugten sie sofort eine positive Dynamik und zeigten Humor. „I’m gonna make mistakes“, wie es später im Songtext heißt, sollte wohl eine Vorwarnung sein, wobei von ’Fehlern’ in dem gesamten weiteren Verlauf des Konzertes nicht die Rede sein konnte – im Gegenteil. Das Publikum wurde von Beginn an in den Bann von Joannas Musik gezogen, die unterschiedliche Stilrichtungen miteinander kombiniert – von traditionellem Folk und Jazz hin zu osteuropäischen und sogar lateinamerikanischen Klängen. </p>
<p>Jaron zeigte dabei ein feines Gespür bei seiner Geigen-Begleitung, setzte passende Akzente – ob zupfend oder streichend – und zeigte bei sich bietender Gelegenheit seine unglaubliche Virtuosität. Besonders schön gestaltete sich der Song „Melodies“, der sich auf Joannas zweitem Album „Contraries“ befindet und für den sie 2009 bereits den „Independent Music Award“ in der Kategorie „best acoustic song“ gewann. Das wunderschöne musikalische Arrangement – der Wechsel von Balkan-Rhythmen mit dramatisch klingenden Geigenläufen hin zu harmonischen, flächigen Melodien im Refrain – zeigte die Vielfalt Joannas Musik und ein sehr harmonisches und aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel der beiden Kanadier.</p>
<p>Joannas Gabe mit dem Publikum umzugehen, sich zu öffnen und es teilhaben zu lassen an den Geschichten, die sie in ihren Songs erzählt, gab dem gesamten Konzert eine sehr warmherzige und persönliche Note. Ob Songs über ihren neugeborenen Neffen, über ihre Heimat Kanada oder auch über „assholes“, bzw. ein Bestimmtes – Joanna fand immer die richtigen Worte, um ein Lächeln auf die Gesichter der Leute zu zaubern. Auch bezog sie das Publikum direkt mit ein, das bei „Arbitrary Lines“ begeistert mitsang, oder bei „A Glass of Right &#038; Wrong“ nach Joannas und Jarons Aufforderung motiviert ihre „Ohs“ und „Yeahs“ an die richtigen Stellen setzte. </p>
<p>Jaron, der selber Frontmann der kanadischen Band „Opposite Of Everything“ ist, präsentierte einen seiner Songs „Back To The Boonies“. Seine schroffe Art zu singen, bildete einen tollen Kontrast zu Joannas weicher Stimme. Die Geige hielt er beim Spielen teilweise sogar hinter dem Rücken oder zwischen den Beinen und drehte vollkommen auf, so dass sich auch Joanna der Dynamik nicht entziehen konnte, ihre Brille auf den Boden warf und aus voller Kehle mitsang. Das Publikum war begeistert und die Stimmung auf dem Höhepunkt. Trotz der im Raum herrschenden Hitze wollte keiner, dass dieser Abend je ein Ende findet und als es dann doch so weit war, wurde so lange applaudiert, bis Joanna und Jaron noch zwei weitere Male die Bühne betraten. „Now, I’m gonna make you cry“, kündigte Joanna das vorletzte, sehr gefühlvolle Stück „Cry For The Departed“ an und zeigte erneut ihre emotionale und menschliche Tiefe. </p>
<p>Ein unvergesslicher Abend mit fantastischen, außergewöhnlichen Künstlern ging zu Ende und man kann schon jetzt kaum erwarten, die beiden im nächsten Jahr hoffentlich wieder bei BandsPrivat begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Auf Facebook schrieb Joanna:<br />
A comment from a fan in Jena, Germany tonight: &#8220;You guys are like the bastard-child of Regina Spektor and Tom Waits&#8221;<br />
…wie Recht er hat!</p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Kurz vor dem Soundcheck traf ich Joanna Chapman-Smith und Jaron Freeman-Fox zu einem Interview:</strong></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/2.jpg" alt="" title="2" width="410" height="272" class="aligncenter size-full wp-image-2392" /><br />
<strong>Wie habt ihr – du und Jaron euch kennengelernt?</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Wir lebten beide eine Zeit lang in Vancouver, aber getroffen haben wir uns eigentlich in Ottawa. Man sieht sich einmal, dann nochmal, und immer wieder.<br />
<strong><em>Jaron:</em></strong> Ja, ich denke auch, dass sich die meisten Musiker in Kanada kennen, vor allem wenn sie nicht unbedingt Pop-Musik machen, sondern etwas weniger kommerzielle Musik. Es wäre also eher überraschend, wenn wir uns beide nicht kennen würden (lacht).</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/3.tif" alt="" title="3" class="aligncenter size-full wp-image-2391" /><br />
<strong>Nach deinem Debutalbum „Eyre Corvidae“ (2007) und dem Nachfolger „Contraries“ (2009) hast du nun die Arbeit an deinem dritten Album „Love Me Deeply“ beendet. Ist Jaron auf deinem neuen Album auch zu hören?</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ja, er spielt bei einigen Songs mit. Das ist wahnsinnig toll und aufregend.</p>
<p><strong>„Love Me Deeply“ beinhaltet auch sonst viele Gast-Performances…</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ja, genau. Ich war gerade dabei Vancouver zu verlassen und nach Toronto zu ziehen. Bei dem Album wollte ich jedoch meine ganzen Lieblingskünstler aus Vancouver mit dabei haben. Also versuchte ich einen großen Teil zu bekommen, was mir ganz gut gelang. Zwar nicht immer – z.B. war es bis auf den Drummer nicht möglich, alle meine Freunde aus der Band „Maria in the shower“  dazu zu holen, aber insgesamt war ich doch sehr erfolgreich und konnte viele für mich gewinnen.</p>
<p><strong>Was erwartet uns inhaltlich bei deinem neuen Album mit dem Titel „Love Me Deeply“? Gibt es ein übergeordnetes Thema?</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ja und nein. Es ist kein „Konzept-Album“ mit ausschließlich einer Thematik. Aber es hat dennoch bestimmte Themen. Gewisse Dinge, die mir in meinem Leben passieren, bzw. in dieser Zeit, verarbeite ich beim Songwriting und sie kommen in den Songs zum Ausdruck. Bei dem Album spielt offensichtlich „Liebe“ eine Rolle, wodurch es sich stark von allen anderen Alben unterscheidet&#8230;(lacht). Es gibt da aber noch ein anderes Thema, das mich sehr inspiriert hat. Und zwar die „Stimme“.</p>
<p><strong>Das ist interessant. Ich habe gehört, dass du Angst davor hast, deine Stimme zu verlieren? Woher kommt diese Angst?</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Daher, dass ich mal meine Stimme verloren habe. Die Stimme ist ein sehr emotionales Instrument. Wenn du aufhörst, deine alltägliche Stimme zu benutzen, dann kann es auch passieren, dass du deine Singstimme verlierst. Das ist mir vor ein paar Jahren passiert. Es begann mit einer normalen Erkältung, die sich jedoch zu etwas entwickelte, das mir noch immer nicht ganz klar ist. Ich bekam medizinische Hilfe und nach ein paar Wochen ging es mir wieder gut. Aber trotzdem beschäftigt mich dieses Thema „Stimme“ sehr und lässt mich nicht los.</p>
<p><strong>Neben dem Gesang bist du auch bekannt als „Multi-Instrumentalistin“. Was für Instrumente spielst du?</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ich spiele viele Instrumente, aber ich habe angefangen, mich auf den Gesang und das Gitarre – Spielen zu fokussieren. Bei einigen Songs spiele ich auch Klarinette und teilweise ein bisschen Klavier.</p>
<p><strong>Auf der Bühne benutzt du zusätzlich häufig sehr spezielle, teilweise sogar ’selbstgebastelte’ Instrumente.</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ja, das stimmt. Ich habe zum Beispiel aus Kupferrohren ein Xylophon gebaut. Oder vor kurzem, auf dem Weg zu einem Konzert in Lochem in den Niederlanden, hatte Jaron die Idee, einen Song auf Weingläsern zu spielen. Ich fand die Idee großartig.<br />
<strong><em>Jaron:</em></strong> Ja, diese Tour hat etwas von einer europäischen Zigeuner-Tour. Wir haben jeweils nur ein Instrument mitgebracht, weil wir Angst hatten, dass sie im Flugzeug kaputt gehen könnten. Aber bei jedem Konzert versuchen wir, an möglichst viele Instrumente heranzukommen,  z.B. probiere ich immer Kontrabässe zu klauen (lacht).<br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ja, wir hatten bis jetzt fast bei jeder Show eine unterschiedliche Instrumentalisierung oder auch verschiedene Gast-Künstler, z.B. die Klarinettistin von Kim Janson.</p>
<p><strong>Joanna, wie schreibst du Songs? Hast du meistens eine bestimmte Vorstellung, wie der Song klingen sollte, oder fängst du eher ein bestimmtes Gefühl ein und lässt daraus Musik entstehen?</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ich schreibe seit ich 11 Jahre alt bin. Und ich habe dementsprechend sehr viele unterschiedliche Varianten des Songschreibens ausprobiert. Ich denke, die Haupt-Regel ist, wenn es funktioniert, dann ist es gut. Außerdem stehen beide Dinge in unmittelbarer Beziehung zueinander. Ich meine, was sich gut anhört, fühlt sich auch gut an. Wie ist es bei dir Jaron? Schließlich bist du auch Komponist und Songwriter.<br />
<strong><em>Jaron:</em></strong> Die Antwort ist „Ja“ und „Nein“ zu beiden Fragen. Es gibt bestimmte Dinge, die einem sehr wichtig sind und welche schließlich in den Songs herauskommen. Aber dennoch glaube ich, dass die einzig ehrliche und schöne Musik eher zufällig entsteht. Und als Komponist und Songwriter musst du offen dafür sein. Das zu viele Wissen über Musik ist denke ich auch einer der Gründe, die es heutzutage immer schwerer machen, diese wunderschöne und ehrliche Musik zu schreiben. Ich z.B. ging auf eine Jazz- und Kompositions-Schule und studierte indische, klassische Musik in Indien. Und wenn man zu viel weiß, denkt man zu viel. Dennoch habe ich meine Tricks, wie ich das abschalte…(lacht)</p>
<p><strong>Entstehen aus den Erfahrungen, die ihr während einer Tour sammelt, Ideen für neue Songs?</strong><br />
<strong><em>Joanna:</em></strong> Ja, auf jeden Fall. Auch wenn nicht so viele, wie ich es gerne hätte – manchmal wenn etwas Tolles passiert, dann aber schon. Prinzipiell mag ich es jedoch, Zeit zu haben zum Schreiben, sodass sich die Ideen auf eine natürliche Weise entwickeln.<br />
<strong><em>Jaron:</em></strong> Man muss außerdem aufpassen. Es gibt diese Bands, die all diese tollen Songs geschrieben haben, aber nachdem sie das ganze Jahr getourt sind, fängt jeder Song an gleich zu klingen. In etwa so: (Jaron singt und lacht) „The road that I’ve been taking…“  Also muss man vorsichtig sein. Ich meine, schreib über die Dinge, die um dich herum passieren, aber halt dabei eher Ausschau nach den besonderen Dingen. </p>
<p><strong>Herzlichen Dank für das Gespräch.</strong> </p>
<p>Alles über BandsPrivat im Internet gibt’s unter: <a href="http://www.facebook.com/bandsprivat">www.facebook.com/bandsprivat</a></p>
<p><strong>Die nächsten Konzerttermine: </strong><br />
<strong>Sa. 26.05.</strong> „Me and Oceans“ + „My invisible Friend“<br />
<strong>Sa. 02.06.</strong> “Do I smell Cupcakes” + “Kapelle Weyerer”</p>
<p><em>Text und Interview: Marlen Schernbeck<br />
Bilder: Christoph Worsch</em></p>
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		<title>Der Startschuss zur KulturArena ist gefallen</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2376/der-startschuss-zur-kulturarena-ist-gefallen</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit – der Arenasommer steht vor der Tür! Umrahmt von Einlagen des Schauspielers Benjamin Mährlein – seines Zeichens angestellt am hiesigen Theaterhaus – gaben die KulturArena-Macher heute in einer äußerst humorvollen und kurzweiligen Pressekonferenz das Programm für das diesjährige Festival bekannt. Nach der ArenaOuvertüre mit der Feurigen Musiknacht am 23. und 24. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wieder soweit – der Arenasommer steht vor der Tür! Umrahmt von Einlagen des Schauspielers Benjamin Mährlein – seines Zeichens angestellt am hiesigen Theaterhaus – gaben die KulturArena-Macher heute in einer äußerst humorvollen und kurzweiligen Pressekonferenz das Programm für das diesjährige Festival bekannt.</strong></p>
<p>Nach der ArenaOuvertüre mit der <strong>Feurigen Musiknacht</strong> am 23. und 24. Juni in Lobeda startet die eigentliche KulturArena auf dem Theatervorplatz ganz traditionell mit ihrem großen Sommerspektakel. Zu sehen ist in diesem Jahr die Theateraufführung <strong>Frankenstein</strong> nach Mary W. Shelley. Das Theaterhaus um Regisseur Moritz Schönecker verspricht ein lustiges, gruseliges und auch trauriges Stück, welches wieder mit vielen Statisten auf dem Theatervorplatz stattfinden wird. Der Startschuss zur Premiere fällt am 12. Juni 2012, weitere Aufführungen folgen am 13., 14. und 15.07. jeweils um 21.30 Uhr.</p>
<p>Musikalisch erwartet die Besucher auch in diesem Jahr wieder eine Reise quer durch die Welt. Aus allen Ecken der Erde werden die Künstler in Jena erwartet – zählen wir die Länder doch einfach mal auf: Japan, Mali, die Niederlande, England, Frankreich, die USA, Mexiko, Kuba, Norwegen, Ghana, Italien, Kuba, Brasilien, Polen, die Schweiz, Vietnam, Portugal, Österreich – und natürlich auch aus Deutschland, welches trotz aller weltweit anreisenden Künstler mit seiner neuen Generation von Musikern einen Schwerpunkt der diesjährigen Kulturarena bildet.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/fink-3.jpg" alt="" title="fink 3" width="410" height="324" class="aligncenter size-full wp-image-2378" /><em>Fink</em></p>
<p>Es würde den Rahmen sprengen jetzt alle Künstler einzeln vorzustellen, doch einige Highlights seien hier schon genannt: <strong>Kool and the Gang</strong> dürften vielen durch ihre Disco-Kracher „Celebration“ und „Jungle Boogie“ bekannt sein. <strong>Lamb</strong> aus England – Ikonen des TripHop der Neunziger Jahre – werden das Publikum mit feinster elektronischer Musik erfreuen. </p>
<p>Ebenfalls von der Insel stammt <strong>Fink</strong>. Er hat seine Wurzeln gleichfalls im elektronischen Bereich, was man heute durchaus auch noch heraushört – in die Schublade ’Elektro’ lässt er sich jedoch schon längst nicht mehr stecken. <strong>BOY</strong> aus Deutschland gelten als große, neue Hoffnung am Musikhimmel und haben sich in ihrer kurzen Karriere bereits den Ruf einer hervorragenden Liveband erspielt.</p>
<p>Auch die Freunde der Singer/Songwriter kommen auf ihre Kosten. <strong>Felix Meyer</strong> und <strong>Max Prosa</strong> stehen ganz in der Tradition eines Bob Dylan.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Dancas-Ocultas_2.jpg" alt="" title="Dancas Ocultas_2" width="410" height="274" class="aligncenter size-full wp-image-2381" /><em>Dancas Ocultas</em></p>
<p>Salsafreunde können sich auf die Konzerte der Kubaner von <strong>Manolito y su Trabuco</strong> und <strong>Juan de Marcos&#8217; Afro-Cuban All Stars</strong> freuen. Eine ähnliche Richtung schlägt auch Danças Ocultas aus Portugal ein, wenngleich die Folklore dieser Band noch keinen eigentlichen Namen besitzt. Aber das zeichnet die KulturArena aus – musikalische Schranken gibt es nicht.</p>
<p>Natürlich fährt das Jenaer Kassablanca in diesem Jahr auch wieder seinen Arenaclub auf. Die großartigen <strong>Brandt Brauer Frick</strong> werden dort ebenso zu erleben sein wie die Leipziger <strong>Pentatones</strong>.</p>
<p>Und zum Arenaabschluss erwartet die Besucher ein besonderes Schmankerl – <strong>Bauchklang &#038; Kummerbuben</strong> vermischen Schweizer Volkslieder zu flotten Rock-Polkas und schrecken auch vor tiefem Drum&#8217;n'Bass nicht zurück.</p>
<p>Das ist musikalisch gesehen noch längst nicht alles. Doch wie immer gilt: jeder Besucher kann sich sein eigenes Highlight herauspicken, für jeden Geschmack ist wieder etwas dabei. Ob lateinamerikanische Rhythmen, elektronische Beats, Funk oder Soul – kein Tanzbein wird stehen bleiben.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Der_Zauberer_von_Oz.jpg" alt="" title="Der_Zauberer_von_Oz" width="410" height="293" class="aligncenter size-full wp-image-2379" /><em>Der Zauberer von Oz</em></p>
<p>Die Filmfreunde kommen in diesem Jahr natürlich auch nicht zu kurz. Vom <strong>Zauberer von Oz</strong> über <strong>Ziemlich beste Freunde</strong> bis hin zur allseits beliebten <strong>Kurzfilmnacht</strong> ist alles dabei, was das Cineastenherz begehrt.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Donikkl.jpg" alt="" title="Donikkl" width="410" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-2380" /><em>KinderArena: Donikkl</em></p>
<p>Ebenso findet die KinderArena in diesem Jahr wieder statt. An fünf Sonntagen während der Festivalzeit können auch die Kleinen Arenaluft schnuppern.</p>
<p>Und und und&#8230; es gäbe noch einiges mehr zu vermelden, zum Beispiel die Thüringer Landesmeisterschaft im Poetry Slam am 29.07. in der KulturArena oder die beliebte ArenAkustik im Volksbad. Doch wir wollen nicht alles verraten, denn schließlich macht es am meisten Spaß sich selbst durch das Programm zu wühlen. Das Stadtmagazin07 wünscht jedenfalls allen Arenagängern und Festivalbesuchern viel Spaß im diesjährigen Konzertsommer!</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Auch in diesem Jahr gibt es wieder Jokerkarten und den Festivalpass zu erwerben, welcher zum Eintritt zu allen Veranstaltungen berechtigt. Weiterführende Information zum Programm und zum Kartenverkauf können unter <a href="http://www.kulturarena.de">www.kulturarena.de</a> eingesehen werden. Tickets für alle Veranstaltungen sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie über die Website des Festivals erhältlich.</p>
<p><em>Text: Michael Stocker<br />
Fotos: JenaKultur</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2373/neues-magazin-jetzt-erhaltlich-13</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2373</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 36: Mai 2012 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_36_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/stadtmagazin07_cover_36.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 36: Mai 2012</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Haus für antike Schätze</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2369/neues-haus-fur-antike-schatze</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena ist um eine Attraktion reicher. Nach jahzehntelanger Odyssee öffnet das Archäologische Museum der Universität, das bis zu seiner Schließung 1962 im Universitätshauptgebäude beheimatet war, am neuen Standort in der Carl-Pulfrich-Straße 2 seine Pforten. Jena ist um ein altes-neues Museum reicher: das Archäologische Museum der Friedrich-Schiller-Universität. Ab sofort sind immer mittwochs und samstags von 14 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/aegypt_museum_1.jpg" alt="" title="aegypt_museum_1" width="410" height="513" class="aligncenter size-full wp-image-2370" /><br />
<strong>Jena ist um eine Attraktion reicher. Nach jahzehntelanger Odyssee öffnet das Archäologische Museum der Universität,</strong> das bis zu seiner Schließung 1962 im Universitätshauptgebäude beheimatet war, am neuen Standort in der Carl-Pulfrich-Straße 2 seine Pforten. </p>
<p>Jena ist um ein altes-neues Museum reicher: das Archäologische Museum der Friedrich-Schiller-Universität. Ab sofort sind immer mittwochs und samstags von 14 bis 17 Uhr die wertvollen Antikensammlungen wieder der Öffentlichkeit zugänglich. „Wir würden uns freuen, wenn unsere zukünftigen Besucher in den Antikensammlungen der Universität Jena einen Einblick in die Lebenswelten der Menschen der Antike erhalten und sich gleichzeitig an der Schönheit antiker Kunst erfreuen können“, hofft Prof. Dr. Angelika Geyer, Lehrstuhlinhaberin für Klassische Archäologie, auf das Interesse eines antikenbegeisterten Jenaer und auswärtigen Publikums.</p>
<p>Seit 50 Jahren war die wertvolle Sammlung Antiker Kleinkunst auf engstem Raum eingelagert und höchstens während Sonderausstellungen im Stadtmuseum zu sehen. Auch die umfangreiche wie eindrucksvolle Sammlung antiker Plastik, die im Magazin des Berliner Pergamonmuseums ausgelagert war und seit Mitte der 1990er Jahre sukzessive wieder nach Jena zurückehrte, findet hier eine neue Heimstatt. Hochkarätige Dauerleihgaben und Schenkungen, unter anderem aus der Schweiz, haben die Sammlungen in den letzten Monaten zusätzlich bereichert, so dass sie nun weit mehr als 2.000 Exponate umfassen und sich auch dank der neuen Ausstellungsfläche mit bedeutenden Sammlungen anderer deutscher Universitäten messen lassen können.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/aegypt_museum_2.jpg" alt="" title="aegypt_museum_2" width="410" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-2371" /><br />
Vor den in tiefes Blau getauchten Wänden des neuen Museums erwartet die Besucher ein repräsentativer Überblick mit Objekten aus allen wesentlichen antiken Epochen, prachtvolle griechische und etruskische Vasen aus der bedeutenden Antikensammlung des Italieners Giovanni Pietro Campana etwa, ein korinthischer Bronzehelm aus Olympia, antike Öllampen und Glasgefäße oder auch ein römisches Terrakotta-Relief. Unweigerlich den Blick auf sich ziehen sowohl die zahlreichen, teils monumentalen Gipsabgüsse antiker Plastiken als auch die Nachbildung einer antiken Grabstätte, in deren Zentrum – umgeben von überraschend farbigen Wandmalereien – eine Vitrine mit einer originalen etruskische Urne steht. Zu den wissenschaftlich interessantesten Ausstellungsobjekten zählt ein umfangreicher Komplex von Scherben antiker Trinkschalen, der einer Athener Töpferwerkstatt um das Jahr 400 vor Christus entstammt  und heute die Bezeichnung „Werkstatt des Jenaer Malers“ trägt.</p>
<p>Die Anfänge des Museums gehen auf das Jahr 1846 zurück, als der Altphilologe und Antikenforscher Carl Wilhelm Goettling zunächst in einem einzigen Raum des Jenaer Stadtschlosses zunächst lediglich 70 Sammlungsobjekte zu präsentieren vermochte. Seine Glanzzeit erlebte das Museum nach dem 1907 erfolgten Umzug in das anstelle des Schlosses errichteten Universitätshauptgebäude, in dem der gesamte Südostflügel den Antikensammlungen vorbehalten war. Noch heute weist das eigens für das Museum geschaffene Eingangsportal am Löbdergraben auf die damalige Nutzung hin.</p>
<p><em>Text + Fotos: Andreas Klossek</em></p>
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		<title>Startschuss zur Badesaison am 28. April 2012</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2362/startschuss-zur-badesaison-am-28-april-2012</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es draußen noch kühl ist &#8211; hartgesottene Schwimmfreunde können sich freuen! Bereits nächste Woche öffnet das Südbad seine Pforten, um die Wassersportler in der neuen Saison begrüßen zu dürfen. Die letzten Arbeiten am rundsanierten Schleichersee laufen auf Hochtouren, damit am 28. April der Startschuss für die Badesaison 2012 gegeben werden kann. Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn es draußen noch kühl ist &#8211; hartgesottene Schwimmfreunde</strong> können sich freuen! Bereits nächste Woche öffnet das Südbad seine Pforten, um die Wassersportler in der neuen Saison begrüßen zu dürfen. </p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Bädersaisoneröffnung_018.jpg" alt="" title="Bädersaisoneröffnung_018" width="410" height="252" class="aligncenter size-full wp-image-2367" /><br />
Die letzten Arbeiten am rundsanierten Schleichersee laufen auf Hochtouren, damit am 28. April der Startschuss für die Badesaison 2012 gegeben werden kann. Und so einiges ist über die Wintermonate geschehen, damit sich die Wasserfreunde im Sommer in Jenas beliebtestem Freibad erholen können.</p>
<p>Der durch Quellwasser gespeiste Schleichersee wurde in den letzten Wochen komplett entschlammt, ca. 8000 Tonnen Schlamm wurden abgetragen und entsorgt. Dadurch hat sich die Wasserqualität enorm verbessert. Doch das ist nicht die einzige Neuerung: Die Liegewiesen haben einen neuen Rasen bekommen, der das Faulenzen noch entspannter werden lässt. Ein Bootsteg wurde installiert, so dass ab diesem Jahr auch Tretboote den See überqueren können. Auch der Komfort für die zahlreichen Beachvolleyballspieler auf der Strandschleicherseite wurde verbessert – durch ein Drehkreuz ist es jetzt problemlos möglich, sich nach einem packenden Match im See abzukühlen.</p>
<p>Doch damit noch nicht genug: Mitten im See wurde eine Rettungsinsel fest installiert, die jedoch auch als Schwimmziel zum Entspannen, Ausruhen und Sonnen nutzbar ist. Und ebenso kann sich der Kanuverein freuen: durch verankerte Bojen sind ab diesem Jahr Wettkämpfe auf dem Schleichersee unter optimalen Bedingungen möglich.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Bädersaisoneröffnung_0141.jpg" alt="" title="Bädersaisoneröffnung_014" width="410" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-2364" /><br />
<em>Wolfgang Weiß, Geschäftsführer der Jenaer Bäder&#038;Freizeit GmbH, stürzt sich eine Woche vor Saisoneröffnung wagemutig in die gerade einmal 10° kalten Fluten des Schleichersees.</em></p>
<p>Um all diese Neuerungen und die Saisoneröffnung gebührend zu feiern, veranstaltet die Jenaer Bäder&#038;Freizeit GmbH am 28. April ein großes Fest. Ab 12 Uhr sind die Tore am Südbad geöffnet und Cocktails stehen an der Bar bereitet. Ab 18 Uhr spielt Larry Schuba, Countrystar der Band „Western Union“, live am See. Der Eintritt hierfür ist frei, lediglich eine kleine Künstlerpauschale von einem Euro wird auf das erste Getränk erhoben.</p>
<p>Wer sich lieber im Ostbad tummeln möchte, muss sich noch eine weitere Woche gedulden. Am 05. Mai öffnen sich dann die Tore im zweiten Jenaer Freibad, welches ab dieser Saison einen deutlich größeren Parkplatz zu bieten hat. Auch das allseits beliebte Frühschwimmen findet dieses Jahr wieder statt – jeden Dienstag und Donnerstag ab 7 Uhr können Frühaufsteher für eine Stunde ihre Bahnen ziehen. Zudem laufen die Vorbereitungen für die Umbauarbeiten auf Hochtouren, so dass nach der Saison auch das Ostbad einer Sanierung unterzogen wird. Doch erst einmal wird fleißig gebadet.</p>
<p>Die Eintrittspreise bleiben wie schon in den vergangen Jahren auch in dieser Saison stabil.</p>
<p>Das Stadtmagazin07 wünscht allen Badefreunden einen tollen Start in die Sommerbadesaison und viel Spaß im kühlen Nass!</p>
<p><em>Text und Bilder: Michael Stocker</em></p>
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		<title>Das GrunzMobil kommt</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2358/das-grunzmobil-kommt</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. und 18. April kommt das aufsehenerregende GrunzMobil der Albert Schweitzer Stiftung nach Jena. Es handelt sich um ein schweineförmiges Fahrzeug mit Videoinstallation, das über industrialisierte Massentierhaltung aufklären möchte.   Fleisch ist ein anonymes Lebensmittel – und das geht zu Lasten der Tiere. Um das zu ändern, besucht die „Albert Schweitzer Stiftung für unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/grunzmobil.jpg" alt="" title="grunzmobil" width="410" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-2359" /><br />
<strong>Am 17. und 18. April kommt das aufsehenerregende GrunzMobil der Albert Schweitzer Stiftung nach Jena.</strong> Es handelt sich um ein schweineförmiges Fahrzeug mit Videoinstallation, das über industrialisierte Massentierhaltung aufklären möchte.<br />
 <br />
Fleisch ist ein anonymes Lebensmittel – und das geht zu Lasten der Tiere. Um das zu ändern, besucht die „Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt“ mit ihrem GrunzMobil 100 deutsche Städte.</p>
<p>Auf der Videoleinwand des GrunzMobils werden verschiedene Filme gezeigt, die teils Sympathie wecken und teils zum Nachdenken anregen sollen: So können die Zuschauer sehen, wie gut es Schweinen, Hühnern und Kühen geht, die der Massentierhaltung entkommen sind, gleichzeitig werden aber auch Blick hinter die Mauern der Mastanlagen und Schlachthöfe ermöglicht.</p>
<p>Für alle diejenigen, die daran interessiert sind, häufiger oder nur noch vegetarisch zu essen, halten die Aktiven der „Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt“ vor Ort verschiedene Informationsmaterialien bereit. Außerdem werden Unterschriften zur Abschaffung der quälerischen Massentierhaltung gesammelt.</p>
<p><strong>Wo:</strong> Holzmarkt 1, Jena <br />
<strong>Wann: </strong>17. und 18.04.2012 jeweils von 11 bis 19 Uhr </p>
<p>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit dem Jahr 2000 gegen die industrialisierte Massentierhaltung und für die Förderung einer tierfreundlichen Ernährung ein. Mehr erfahren Sie auf <a href="http://www.albert-schweitzer-stiftung.de">www.albert-schweitzer-stiftung.de</a></p>
<p><em>Text: Florian Berthold<br />
Bild: Albert Schweitzer Stiftung</em></p>
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		<title>Hegel heute</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2355/hegel-heute</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Jenaer Studenten initiieren Vortragsreihe zur Aktualität der Hegel’schen Philosophie. ‚Was? Du studierst Philosophie? Das ist mir zu trocken.’ So schallt es im Alltag den meisten Philosophiestudent_Innen, aber auch vielen anderen Studierenden aus den geisteswissenschaftlichen Fachbereichen entgegen. Zu abstrakt, weltfremd, theoretische Luftschlösser mit unzureichendem Bezug zur Realität: ganz gewiss jedoch ohne bedeutende wirtschaftliche oder gesellschaftliche Relevanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/hegel.jpg" alt="" title="hegel" width="410" height="246" class="aligncenter size-full wp-image-2356" /><br />
<strong>Jenaer Studenten initiieren Vortragsreihe zur Aktualität der Hegel’schen Philosophie.</strong></p>
<p>‚Was? Du studierst Philosophie? Das ist mir zu trocken.’ So schallt es im Alltag den meisten Philosophiestudent_Innen, aber auch vielen anderen Studierenden aus den geisteswissenschaftlichen Fachbereichen entgegen. Zu abstrakt, weltfremd, theoretische Luftschlösser mit unzureichendem Bezug zur Realität: ganz gewiss jedoch ohne bedeutende wirtschaftliche oder gesellschaftliche Relevanz – so der (all)gemeine Vorwurf. Mit dem Vorsatz, diesen Vorwurf sogar an einem der gefürchtetsten Philosophen zu widerlegen, haben sich daher elf Student_Innen der Philosophie und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena als studentische Initiative zur Organisation einer Vortragsreihe zusammengefunden.</p>
<p>Georg Wilhelm Friedrich Hegel – allein die Nennung seines Namens verursacht bei so manchem das Aufstellen der Nackenhaare. Der Legende nach sei es die Lektüre seiner Werke, die in den Bibliotheken der Welt für die schlechte Luft verantwortlich ist – angeblich aufgrund rauchender Köpfe. </p>
<p>Die geplante <strong>Vortragsreihe mit dem Titel „Hegel in Transformation – Praktische Philosophie und Gesellschaftstheorie nach Hegel“</strong> soll in der Zeit <strong>vom 17.04.–26.06.2012</strong> stattfinden. Da diese interdisziplinär ausgerichtet ist, finden neben philosophischen und soziologischen Themen beispielsweise auch solche aus den Bereichen der Geschichts- und Kommunikationswissenschaften, der Politikwissenschaften oder der Psychologie Beachtung. Das Spektrum der Referenten reicht dabei von dem christlich-jesuitisch geprägten Philosophen Prof. Dr. Georg Sans (Rom) über den diesjährigen Inhaber der Schillerprofessur der FSU, Charles Taylor (Toronto) bis hin zu dem sich zeitweise an der Occupy-Bewegung beteiligenden, slowenischen Intellektuellen und psychoanalytischen Kulturkritiker Slavoj Žižek (Ljubljana).</p>
<p>Da trotz vielseitiger Förderung gegenwärtig noch eine ’mikromonetäre’ Finanzlücke besteht, um alle Flüge und Kosten für Logis der Referenten abdecken zu können, laden die Veranstalter vorab zu einer Solidaritätsveranstaltung <strong>„Tanzen für Hegel 2.0“</strong> ein, die <strong>am 19.04. ab 21 Uhr</strong> gemeinsam mit den FSR Philosophie und Soziologie im Rosenkeller veranstaltet wird.</p>
<p>Die Vortragsreihe ist übrigens für alle Interessierten offen, der Eintritt frei. Termine und weitere Informationen gibt’s auf der Internetseite: <a href="http://hegelintransformation.blogsport.de">hegelintransformation.blogsport.de</a></p>
<p><em>Text: Florian Berthold<br />
Bild: Studentische Hegel-Initiative</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Recordstoreday im Fatplastics</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2352/recordstoreday-im-fatplastics</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2352/recordstoreday-im-fatplastics#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2352</guid>
		<description><![CDATA[Der RECORD STORE DAY am 21. April 2012 ist der einzige Tag im Jahr, an dem die unabhängigen Plattenläden mit ihren Kunden weltweit die Vinylkultur zelebrieren. Der Geruch von Vinyl, das Gefühl, unzählige Platten beim Blättern durch die Finger gleiten zu lassen. Sich durch Stapel von LPs zu hören während dir der Verkäufer kommentarlos einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/fatrecord.jpg" alt="" title="fatrecord" width="410" height="403" class="aligncenter size-full wp-image-2353" /><br />
<strong>Der RECORD STORE DAY am 21. April 2012 ist der einzige Tag im Jahr,</strong> an dem die unabhängigen Plattenläden mit ihren Kunden weltweit die Vinylkultur zelebrieren.</p>
<p>Der Geruch von Vinyl, das Gefühl, unzählige Platten beim Blättern durch die Finger gleiten zu lassen. Sich durch Stapel von LPs zu hören während dir der Verkäufer kommentarlos einen Kaffee hinstellt. Mit wildfremden und gleichermaßen Gestörten über so lebenswichtige Themen zu streiten, welches Morrissey-Soloalbum nun das Beste ist (und vor allem warum) oder ob Radiohead totale Genies oder doch komplett überschätzt sind. Den Laden nach ein paar Stunden mit einer Tüte voller Neuentdeckungen wieder zu verlassen um dann zu Hause irritiert festzustellen, dass man die Platte, wegen der man eigentlich da war, im Eifer des Gefechts völlig vergessen hat. All das gibt’s nicht online und schon gar nicht beim Elektrodiscounter. Natürlich kann man Musik auch da kaufen, aber das wirkliche Erlebnis gibt’s nur dort – im Plattenladen! </p>
<p>Es ist tatsächlich ein internationales Event geworden: USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland, Holland, Belgien, Italien, Japan, Hongkong, Australien und Neuseeland nehmen am offiziellen RECORD STORE DAY, der jedes Jahr am dritten Samstag im April stattfindet, teil.</p>
<p>Der Fatplastics Recordstore Jena beteiligt sich dieses Jahr ebenfalls am RECORD STORE DAY und hat als Extrabonus am Samstag, den 21.04. bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p><a href="http://www.fatplastics.de">www.fatplastics.de</a><br />
<a href="http://www.recordstoredaygermany.de">www.recordstoredaygermany.de</a></p>
<p><em>Flyer: fatplastics<br />
Text: Recordstoreday</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klingklang Osterei im Kassablanca</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2349/klingklang-osterei-im-kassablanca</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2349/klingklang-osterei-im-kassablanca#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2349</guid>
		<description><![CDATA[Wer seinen Ostersonntag mit einem musikalischen Glanzpunkt beenden möchte, sollte am 8. April den PRIMAKLIMACLUB mit Marbert Rocel und der Hortkindermafia auf der Tagesplanung festsetzen.  Marbert Rocel sind viel mehr als nur eine beliebige Elektronik-Kombo. Marbert Rocel sind leichtfüßig und doch schwer greifbar. Luftig, locker – und teils auch recht lustig tanzen ihre Töne durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/flyer_marbert.jpg" alt="" title="flyer_marbert" width="410" height="583" class="aligncenter size-full wp-image-2350" /><br />
<strong>Wer seinen Ostersonntag mit einem musikalischen Glanzpunkt</strong> beenden möchte, sollte am 8. April den PRIMAKLIMACLUB mit Marbert Rocel und der Hortkindermafia auf der Tagesplanung festsetzen. </p>
<p><strong>Marbert Rocel</strong> sind viel mehr als nur eine beliebige Elektronik-Kombo. Marbert Rocel sind leichtfüßig und doch schwer greifbar. Luftig, locker – und teils auch recht lustig tanzen ihre Töne durch den Raum. Die Band entstand vor zehn Jahren in Erfurt. Erst waren es nur <strong>DJ Malik,</strong> der Rap auflegte und produzierte, und <strong>Panthera,</strong> der zu der Zeit noch seine Wäsche bei den Eltern wusch. Doch immer wieder zog es sie auch ins eigene Studio in Leipzig: Dort entstand dann im Herbst/Winter 2011 das neue Album &#8220;Small Hours&#8221;, erschienen auf Compost Records.<br />
Nach dem Osterkonzert im Kassablanca bekommen die ’Rocels’ Unterstützung von der <strong>Hortkindermafia:</strong> Das DJ-Duo besteht seit knapp zehn Jahren, erfreut seit 2003 Menschen mit seiner Musik und veranstaltet zudem das kleine aber weit mehr als feine „Cucuma-Festival“ bei Gotha. </p>
<p><strong>PRIMAKLIMACLUB</strong> is not a bird farm – mit Marbert Rocel + Hortkindermafia<br />
Kassablanca, So. 08.04.2012  <br />
<a href="http://www.primaklimaclub.de">www.primaklimaclub.de</a><br />
<a href="http://www.marbertrocel.com">www.marbertrocel.com</a></p>
<p><em> Flyer: Toci <br />
Text: Kassablanca</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2345/neues-magazin-jetzt-erhaltlich-12</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2345</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 35: April 2012 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_35_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/stadtmagazin07_cover_35.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 35: April 2012</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus Freude am Goldt</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2342/aus-freude-am-goldt</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2342/aus-freude-am-goldt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2342</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 31.03.2012 um 21.30 Uhr startet die nächste Veranstaltungsreihe &#8220;Freude am Goldt&#8221; mit DJ Oliver Goldt vom Freude am Tanzen Label aus Jena-City im Theatercafe zu Jena. Auf gehts zum Deep Jazz House Step Pop Freakin Melo Tech Dub Indie Springbreeze! www.oliver-goldt.de Flyer: Toci]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/olivergoldt_jena.jpg" alt="" title="olivergoldt_jena" width="410" height="544" class="aligncenter size-full wp-image-2343"/><br />
<strong>Am Samstag, den 31.03.2012 um 21.30 Uhr</strong> startet die nächste Veranstaltungsreihe &#8220;Freude am Goldt&#8221; mit DJ Oliver Goldt vom Freude am Tanzen Label aus Jena-City im Theatercafe zu Jena. Auf gehts zum Deep Jazz House Step Pop Freakin Melo Tech Dub Indie Springbreeze!</p>
<p><a href="http://www.oliver-goldt.de">www.oliver-goldt.de</a></p>
<p><em>Flyer: Toci</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Köstritzer Echolot Gewinner geben bei der ECHO Aftershow-Party den Ton an!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2338/kostritzer-echolot-gewinner-geben-bei-der-echo-aftershow-party-den-ton-an</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2338/kostritzer-echolot-gewinner-geben-bei-der-echo-aftershow-party-den-ton-an#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2338</guid>
		<description><![CDATA[Die Hamburger Band „Frau Ton &#038; das Bounce Büro“ rockt mit den Größen des Musikbusiness.   Frau Ton &#038; das Bounce Büro haben am Donnerstagabend live on stage bewiesen, dass sie auf die Bühne der ECHO Aftershow-Party gehören. Die Musiker aus Hamburg hatten sich am vergangenen Wochenende beim großen Finale des Köstritzer Echolot gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ECHO-Aftershowparty_Frau_Ton__Bonce_Buero_120323-Kopie1.jpg" alt="" title="_ECHO-Aftershowparty_Frau_Ton_&amp;_Bonce_Buero_120323 Kopie" width="410" height="285" class="aligncenter size-full wp-image-2340" /><br />
<strong>Die Hamburger Band „Frau Ton &#038; das Bounce Büro“ rockt mit den Größen des Musikbusiness.</strong><br />
 <br />
Frau Ton &#038; das Bounce Büro haben am Donnerstagabend live on stage bewiesen, dass sie auf die Bühne der ECHO Aftershow-Party gehören. Die Musiker aus Hamburg hatten sich am vergangenen Wochenende beim großen Finale des Köstritzer Echolot gegen die harte Konkurrenz durchgesetzt und somit den Gig auf der ECHO Aftershow-Party gewonnen. „Temmy und ihre Jungs machen nicht einfach nur Musik, der man nebenbei zuhört. Sie liefern eine Performance ab, die einen vom ersten Takt an mit Haut und Haaren einfängt und mitreißt. Deshalb waren sie genau die Richtigen für die Aftershow-Party und dieses anspruchsvolle Publikum“, freut sich Jury-Sprecher Monty Jeziorski von Köstritzer. Gemeinsam mit tape.tv-Gründer Conrad Fritzsch, Thomas Venker vom Musikmagazin intro, dem Moderatoren-Team Ingmar und Boussa von Energy Berlin und Malaika Schröder, Head of Event Management der ECHO Preisverleihung, hatte er Frau Ton &#038; das Bounce Büro für den Gig bei der Aftershow-Party ausgewählt. </p>
<p>Für Frontfrau Temmy und ihre Musiker geht es von Berlin direkt auf die nächste Bühne, denn Köstritzer wird der Band im Rahmen verschiedener Kooperationen Tür und Tor öffnen: Am 24. März werden sie im Rahmen des drums.de Musik-Fachawards auf der Musikmesse Frankfurt erneut ihr musikalisches Können unter Beweis stellen. Weitere Auftritte, unter anderem auf den Gerarer Songtagen und dem T-Wood Festival, folgen in den nächsten Monaten.</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Köstritzer</em></p>
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		<title>Die Bücherjagd in Jena! Teil 7</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena. Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena.</strong></p>
<p>Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach<br />
wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd.<br />
 <br />
<strong>Zum Wochenendbeginn lohnt sich ein Schlenker heute morgen über das Campusgelände in die Mensa um die letzte Buch für den Monat März zu finden.</strong></p>
<p> Wenn Ihr fündig geworden seid und das Buch in Eurem Besitz ist dann geht bitte weiter<br />
in folgenden Schritten vor:</p>
<p>1) Ihr geht auf die Seite <a href="http://www.bookcrossing.com">www.bookcrossing.com</a><br />
2) Dort gebt Ihr die BCID ein, die Nummer, die Ihr in dem Buch findet.<br />
3) Im Registrierungseintrag des Buches findet Ihr ein Codewort.<br />
4) Dieses Codewort mailt Ihr bis zum 25. März 2012 an <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a> – und könnt mit etwas Glück Softshell-Jacken, Schwarzbierkästen von Köstritzer und fünf Büchergutscheine gewinnen! </p>
<p><em>Autor: Stadtmagazin 07</em></p>
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		<title>Musik als Schlüssel-„The Love Keys“ heute Abend live in Jena.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute am Freitag den 16. März ist die Band „The Love Keys“ in Jena zu Gast. Aleah und Ben werden ab 19.30 Uhr im Yoga-Zentrum Jena im Bibliotheksweg 1a, ein Mantra Pop Konzert geben. Ihr Repertoire umfasst selbstkomponierte, spirituelle Lieder und Mantras aus verschiedenen Glaubensrichtungen und in mehreren Sprachen. Dabei begleiten sie sich auf Gitarre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/TLK-Foto1.jpg" alt="" title="TLK-Foto1" width="410" height="272" class="aligncenter size-full wp-image-2336" /><br />
<strong>Heute am Freitag den 16. März ist die Band „The Love Keys“ in Jena zu Gast. </strong>Aleah und Ben werden ab 19.30 Uhr im Yoga-Zentrum Jena im Bibliotheksweg 1a, ein Mantra Pop Konzert geben. Ihr Repertoire umfasst selbstkomponierte, spirituelle Lieder und Mantras aus verschiedenen Glaubensrichtungen und in mehreren Sprachen. Dabei begleiten sie sich auf Gitarre, Keys, Cajon und Udu.</p>
<p>„The Love Keys“ schaffen Raum, sich für kostbare Augenblicke aus dem Alltag zurückzuziehen und duch den Klang der Mantras und spirituellen Liedern in die innere Stille, Glückseligkeit und Tiefe zu tauchen. Es ist eine Einladung, dich von Aleahs engelsgleicher Stimme und feenhaftem Wesen beflügeln und Bens vielschichtigen Klangteppichen tragen zu lassen und ein musikalisches Yin Yang zu erleben. Sie live zu erleben, ist berührend, erfrischend und herzerweiternd, denn ihr Umgang mit Mantras ist unkonventionell. Durch Aleahs liebevolle Anleitung sind alle Interessierten herzlich zum Mitsingen eingeladen.  “The Love Keys“ gibt es seit Oktober 2009 und sie haben seitdem 312 Konzerte gespielt und tausende Menschen begeistert. Nach ihren Reisen und Konzerten in Irland und Schottland sind die beiden Musiker jetzt zurück in ihrer Heimat, Deutschland. Man kann sie mit Fug und Recht als die Shootingstars der Mantraszene bezeichnen, denn neben ihrem Können machten sie nicht zuletzt durch einen ganzseitigen Bericht im Septemberheft des Yoga Journals und durch einen musikalischen Beitrag mit einem ihrem derzeitigen Hit “Sharanagata” auf der Yoga CD im Oktoberheft 2011 der Yoga aktuell auf sich aufmerksam.  </p>
<p>Hörcheck unter <a href="http://www.thelovekeys.de">www.thelovekeys.de</a></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Agentur</em></p>
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		<title>Die Bücherjagd in Jena! Teil 6</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena. Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena.</strong></p>
<p>Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach<br />
wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd.  </p>
<p><strong>Zum Ende der Woche haltet die Augen am heutigen Freitag ab mittags in der Goethegalerie offen.</strong></p>
<p> Wenn Ihr fündig geworden seid und das Buch in Eurem Besitz ist dann geht bitte weiter<br />
in folgenden Schritten vor:</p>
<p>1) Ihr geht auf die Seite <a href="http://www.bookcrossing.com">www.bookcrossing.com</a><br />
2) Dort gebt Ihr die BCID ein, die Nummer, die Ihr in dem Buch findet.<br />
3) Im Registrierungseintrag des Buches findet Ihr ein Codewort.<br />
4) Dieses Codewort mailt Ihr bis zum 25. März 2012 an <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a> – und könnt mit etwas Glück Softshell-Jacken, Schwarzbierkästen von Köstritzer und fünf Büchergutscheine gewinnen! </p>
<p><em>Autor: Stadtmagazin 07</em></p>
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		<title>Die Bücherjagd in Jena! Teil 5</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2313/die-bucherjagd-in-jena-4</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena. Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena.</strong></p>
<p>Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach<br />
wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd.  </p>
<p><strong>Heute am Donnerstag verstecken wir das Buch im IAAC der Uni, in der Humboldtstr. in den Nachmittagsstunden. </strong></p>
<p> Wenn Ihr fündig geworden seid und das Buch in Eurem Besitz ist dann geht bitte weiter<br />
in folgenden Schritten vor:</p>
<p>1) Ihr geht auf die Seite <a href="http://www.bookcrossing.com">www.bookcrossing.com</a><br />
2) Dort gebt Ihr die BCID ein, die Nummer, die Ihr in dem Buch findet.<br />
3) Im Registrierungseintrag des Buches findet Ihr ein Codewort.<br />
4) Dieses Codewort mailt Ihr bis zum 25. März 2012 an <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a> – und könnt mit etwas Glück Softshell-Jacken, Schwarzbierkästen von Köstritzer und fünf Büchergutscheine gewinnen! </p>
<p><em>Autor: Stadtmagazin 07</em></p>
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		</item>
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		<title>Flowin IMMO gibt Rap Workshop in Jena Lobeda.</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2331/flowin-immo-gibt-rap-workshop-in-jena-lobeda</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für das diesjährige Zirkusprojekt MoMoLo Express 2012 in Jena Lobeda laufen auf Hochtouren. In diesem Jahr konnte der bekannte Musiker und Rapper Flowin IMMO aus Berlin engagiert werden. Er wird im Rahmen des Jugendprojekts einen Rapworkshop geben. Bekannt geworden ist Flowin IMMO (Immo Wischhusen) unter anderem durch die Gruppe F.A.B. in den 90ziger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Flowin_Immo_by_Ondro.jpg" alt="" title="Flowin_Immo_by_Ondro" width="410" height="440" class="aligncenter size-full wp-image-2333" /><br />
Die Vorbereitungen für das diesjährige Zirkusprojekt MoMoLo Express 2012 in Jena Lobeda laufen auf Hochtouren. In diesem Jahr konnte der bekannte Musiker und Rapper Flowin IMMO aus Berlin engagiert werden. Er wird im Rahmen des Jugendprojekts einen Rapworkshop geben. Bekannt geworden ist Flowin IMMO (Immo Wischhusen) unter anderem durch die Gruppe F.A.B. in den 90ziger Jahren sowie später durch den Bundesvision Song Contest, wo er für das Bundesland Bremen antrat. Zudem gab Flowin Immo zahlreiche internationale Rapworkshops. 2001 ging er für das Goethe Institut als erster deutscher Hip-Hop-Künstler auf Südost-Asien-Tour und spielte zudem Konzerte in Jakarta (Indonesien), Singapur und Bangkok (Thailand). Wer schon immer Mal eigene Texte schreiben, vertonen und performen wollte, der ist hier genau richtig. Immo Wischhusen wird innerhalb einer Woche vom 1. – 5. April im Rahmen des Zirkusprojekts in der Lobdeburgschule Jena gastieren. </p>
<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung unter:</strong><br />
<a href="http://www.circus.momolo.de">www.circus.momolo.de</a><br />
<a href="http://www.jena.de/jugend">www.jena.de/jugend</a></p>
<p><em>Autor: Friedemann Ziepert<br />
Foto: Ondro</em></p>
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		</item>
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		<title>Die Bücherjagd in Jena! Teil 4</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2309/die-bucherjagd-in-jena-3</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena. Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena.</strong></p>
<p>Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach<br />
wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd.</p>
<p><strong>Das Buch für den heutigen Mittwoch findet Ihr ab vormittags unter der Brücke<br />
Lommerweg / August-Bebel-Str. versteckt.<br />
</strong><br />
Wenn Ihr fündig geworden seid und das Buch in Eurem Besitz ist dann geht bitte weiter<br />
in folgenden Schritten vor:</p>
<p>1) Ihr geht auf die Seite <a href="http://www.bookcrossing.com">www.bookcrossing.com</a><br />
2) Dort gebt Ihr die BCID ein, die Nummer, die Ihr in dem Buch findet.<br />
3) Im Registrierungseintrag des Buches findet Ihr ein Codewort.<br />
4) Dieses Codewort mailt Ihr bis zum 25. März 2012 an <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a> – und könnt mit etwas Glück Softshell-Jacken, Schwarzbierkästen von Köstritzer und fünf Büchergutscheine gewinnen!</p>
<p><em>Autor: Stadtmagazin 07</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bücherjagd in Jena! Teil 3</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2306/die-bucherjagd-in-jena-2</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena. Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena.</strong></p>
<p>Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach<br />
wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd.</p>
<p><strong>Das heutige Buch für Dienstag den 13.3. ist morgens auf dem Jahnplatz versteckt.</strong></p>
<p>Wenn Ihr fündig geworden seid und das Buch in Eurem Besitz ist dann geht bitte weiter<br />
in folgenden Schritten vor:</p>
<p>1) Ihr geht auf die Seite <a href="http://www.bookcrossing.com">www.bookcrossing.com</a><br />
2) Dort gebt Ihr die BCID ein, die Nummer, die Ihr in dem Buch findet.<br />
3) Im Registrierungseintrag des Buches findet Ihr ein Codewort.<br />
4) Dieses Codewort mailt Ihr bis zum 25. März 2012 an <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a> – und könnt mit etwas Glück Softshell-Jacken, Schwarzbierkästen von Köstritzer und fünf Büchergutscheine gewinnen!</p>
<p><em>Autor: Stadtmagazin 07</em></p>
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		<item>
		<title>ArenaOuvertüre 2012 bietet „Feurige Musiknacht“</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2303/arenaouverture-2012-bietet-%e2%80%9efeurige-musiknacht%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Startschuss für den 21. Jenaer Kultursommer ist gefallen – und bereits zum siebten Mal findet zur Eröffnung die ArenaOuvertüre im Ortsteil Lobeda statt. An zwei Tagen verspricht die Veranstaltung ein temperamentvolles Programm mit ruhigen Momenten. Die Veranstalter der ArenaOuvertüre (v.l.n.r.): Prof. Dr. Helmut Geyer (Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss e.G.“), Volker Blumentritt (Ortsbürgermeister Neu-Lobeda), Dr. Margret [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Startschuss für den 21. Jenaer Kultursommer</strong> ist gefallen – und bereits zum siebten Mal findet zur Eröffnung die ArenaOuvertüre im Ortsteil Lobeda statt. An zwei Tagen verspricht die Veranstaltung ein temperamentvolles Programm mit ruhigen Momenten.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ArenaOuvertuere1.jpg" alt="" title="ArenaOuvertuere1" width="410" height="223" class="aligncenter size-full wp-image-2304"/><br />
<em>Die Veranstalter der ArenaOuvertüre (v.l.n.r.): Prof. Dr. Helmut Geyer (Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss e.G.“), Volker Blumentritt (Ortsbürgermeister Neu-Lobeda), Dr. Margret Franz (JenaKultur), Stefan Wosche-Graf („jenawohnen“ GmbH), Bruno Scharnberg (Intendant der Philharmonie Jena)</em></p>
<p>Am 22. und 23. Juni 2012 – jeweils um 21 Uhr – ist es soweit: den ersten Programmpunkt des diesjährigen Jenaer Kultursommers bildet die ArenaOuvertüre auf dem Festplatz in Lobeda West. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf den großen Stücken der osteuropäischen Klassiklandschaft. Folkloristische Einflüsse in den „Slawischen und ungarischen Tänzen“ aus der Feder von Antonín Dvořak und Johannes Brahms sind dabei ebenso zu hören wie „Die Moldau“ von Bedřich Smetana. Zudem werden weitere Stücke von Franz Liszt, Maurice Ravel, Johannes Brahms, Pablo de Saraste und Alexander Borodin dargeboten.</p>
<p>Die musikalische Leitung hat in diesem Jahr Alexander Schüller inne. Der erste Kapellmeister an der Oper Leipzig und Dirigent des in der sächsischen Metropole beheimateten Gewandhausorchesters ist in Jena kein Unbekannter. Bereits das Silvesterkonzert der Jenaer Philharmonie 2010/2011 wurde von ihm geleitet.</p>
<p>Auf der Violine wird Alexander Schüller begleitet vom 16-jährigen Ausnahmetalent Elin Kolev aus Zwickau. Elin Kolev gab sein Konzertdebüt als Achtjähriger mit dem Orchester Vogtland Philharmonie vor 5000 Zuschauern, als Zwölfjähriger spielte er in der New Yorker Carnegie Hall. Der mit zahlreichen Preisen geehrte Teenager wurde bereits mit 10 Jahren als Jungstudent an die Leipziger Hochschule Felix Mendelssohn Bartholdy aufgenommen und studiert heute an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Der junge Geigenvirtuose wird mit Ravels „Tzigane“ und dem „Zigeunerwesen“ von Pablo de Saraste dem Publikum ein Highlight bieten.</p>
<p>Wie auch in den vergangenen Jahren wird die ArenaOuvertüre als Gemeinschaftsprojekt der Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss e.G.“, der „jenawohnen GmbH“, JenaKultur und der Jenaer Philharmonie organisiert. Alle Veranstalter betonen die Wichtigkeit der ArenaOuvertüre im Stadtteil Lobeda und haben bereits zugesichert, dass der Konzertauftakt des Kultursommers auch in den nächsten Jahren gesichert ist.</p>
<p>Karten für die ArenaOuvertüre 2012 sind ab sofort in der Tourist-Information Jena, dem Stadtteilbüro Lobeda, der Ticket-Hotline unter 03641-498060 oder unter www.kulturarena.de erhältlich. Sonderkonditionen auf die Eintrittskarten erhalten sowohl Mitglieder der „jenawohnen“ GmbH als auch der Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss e.G.“ Die Eintrittskarten gelten jeweils zwei Stunden vor und nach der Veranstaltung als Fahrkarte für den Jenaer Nahverkehr. </p>
<p><em>Text: Michael Stocker<br />
Bild: Michael Stocker</em></p>
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		<item>
		<title>Die Bücherjagd in Jena! Teil 2</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2300/die-bucherjagd-in-jena</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2300/die-bucherjagd-in-jena#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena. Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stadtmagazin 07 versteckt Bücher in Jena.</strong></p>
<p>Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd.  </p>
<p><strong>Das heutige Buch wird heute am Montag dem 12.3. vormittags im Botanischen Garten versteckt.</strong></p>
<p> Wenn Ihr fündig geworden seid und das Buch in Eurem Besitz ist dann geht bitte weiter<br />
in folgenden Schritten vor:</p>
<p>1)   Ihr geht auf die Seite <a href="http://www.bookcrossing.com">www.bookcrossing.com</a><br />
2)   Dort gebt Ihr die BCID ein, die Nummer, die Ihr in dem Buch findet.<br />
3)   Im Registrierungseintrag des Buches findet Ihr ein Codewort.<br />
4)   Dieses Codewort mailt Ihr bis zum 25. März 2012 an <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a> – und könnt mit etwas Glück Softshell-Jacken, Schwarzbierkästen von Köstritzer und fünf Büchergutscheine gewinnen! </p>
<p><em>Autor: Stadtmagazin 07</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bücherjagd ist eröffnet!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2296/die-bucherjagd-ist-eroffnet</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 versteckt ab heute Bücher in Jena. Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2297" title="BCLabels-Avery5163-Blank" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/BCLabels-Avery5163-Blank.jpg" alt="" width="410" height="212" /><br />
<strong>Das Stadtmagazin 07 versteckt ab heute Bücher in Jena.</strong></p>
<p>Vom 11.-17. März werden Jenaer Bookcrosser zusammen mit dem Stadtmagazin 07 jeden Tag an einem anderen Platz in Jena ein Buch freilassen. Schaut also jeden Tag auf unserer Website nach wo immer aktuell erste Tipps für den jeweiligen Tag zu finden sind und begebt Euch dann auf Bücherjagd.</p>
<p><strong>Das erste Buch wird heute am Sonntag dem 11.3. in den Nachmittagsstunden beim Fuchsturm versteckt.</strong></p>
<p>Wenn Ihr fündig geworden seid und das Buch in Eurem Besitz ist dann geht bitte weiter in folgenden Schritten vor:</p>
<p>1) Ihr geht auf die Seite <a href="http://www.bookcrossing.com">www.bookcrossing.com</a><br />
2) Dort gebt Ihr die BCID ein, die Nummer, die Ihr in dem Buch findet.<br />
3) Im Registrierungseintrag des Buches findet Ihr ein Codewort.<br />
4) Dieses Codewort mailt Ihr bis zum 25. März 2012 an <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a> – und könnt mit etwas Glück Softshell-Jacken, Schwarzbierkästen von Köstritzer und fünf Büchergutscheine gewinnen!</p>
<p>Wenn Ihr neugierig geworden seid und/oder mehr Bücher finden möchtet, lest doch einfach den Eintrag „Bookcrossing“ auf Wikipedia und registriert Euch dann selbst bei Bookcrossing.</p>
<p>Und: Ihr könnt gern an jedem ersten Mittwoch im Monat um 19 Uhr zum Jenaer Bücherstammtisch im Café Immergrün in der Jenergasse kommen und Bücher mitbringen oder mitnehmen.</p>
<p><em>Autor: Stadtmagazin 07<br />
Cover: www.bookcrossing.com</em></p>
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		<title>Fotowettbewerb</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2293/fotowettbewerb</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 19:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: www.hasenherzen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/PlakatFINALHasenherzenwettbewerb729cm.jpg" alt="" title="PlakatFINALHasenherzenwettbewerb729cm" width="410" height="566" class="aligncenter size-full wp-image-2294" /><br />
<em>Bild: www.hasenherzen.de</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;LIEDER VON GESTERN UND HEUTE&#8221; &#8211; Musik aus dem DDR Underground</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2289/lieder-von-gestern-und-heute-musik-aus-dem-ddr-underground</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 18:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Oliver Jahn veröffentlichte eine CD mit dem Titel &#8220;LIEDER VON GESTERN UND HEUTE&#8221; – Songs aus dem DDR Underground &#8211; live aufgenommen im Dezember 2011 im Boheme Jena. Spezialgast war der Musiker Peter Mühlfriedel. Zusammen nahmen beide ältere Lieder auf, die z.T. unter der Combo AIRTRAMP eingespielt wurden, sowie Neuinterpretationen anderer namhafter Musiker und Aktivisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/cd_oliverjahn1.jpg" alt="" title="cd_oliverjahn" width="410" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-2291" /><br />
Oliver Jahn veröffentlichte eine CD mit dem Titel &#8220;LIEDER VON GESTERN UND HEUTE&#8221; – Songs aus dem DDR Underground &#8211; live aufgenommen im Dezember 2011 im Boheme Jena. Spezialgast war der Musiker Peter Mühlfriedel. Zusammen nahmen beide ältere Lieder auf, die z.T. unter der Combo AIRTRAMP eingespielt wurden, sowie Neuinterpretationen anderer namhafter Musiker und Aktivisten aus der Zeit kurz vor dem Mauerfall 1989. 13 Songs, eingebettet mit Liebe in einer limitierten Spezialverpackung, könnt ihr ab sofort für 10 € erwerben.</p>
<p><a href="http://www.bandkonzept.de/Jahn-Marczinke-Lied-und-Gu.22.0.html">www.bandkonzept.de/Jahn-Marczinke-Lied-und-Gu.22.0.html</a></p>
<p><em>Text: Agentur<br />
Bild: Toci</em></p>
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		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 34: März 2012 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_34_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/stadtmagazin07_cover_34.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 34: März 2012</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2285/neues-magazin-2&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Sale</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2282/sale</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 07:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Schwarzmarkr.jpg" alt="" title="Schwarzmarkt" width="410" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-2283" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahn &amp; Marczinke</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2265/jahn-marczinke</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, 27.02.2012 um 20.00 Uhr erwartet Euch ein Liederabend über  das Leben. Ein Vollblutentertainer von LOS BANDITOS trifft auf einen  Vollblutmusiker der Band TSCHESS. Kommet, höret und staunet&#8230; Mehr wird  nicht verraten! Kunsthof Jena, Ballhausgasse 3 www.kunsthof-jena.de www.bandkonzept.de Text: Agentur Jahn Lebemann Bild: Marc Emmrich Layout: timespin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2266" title="jahnmarczinke" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jahnmarczinke.jpg" alt="" width="410" height="567" /><br />
Am Montag, 27.02.2012 um 20.00 Uhr erwartet Euch ein Liederabend über  das Leben. Ein Vollblutentertainer von LOS BANDITOS trifft auf einen  Vollblutmusiker der Band TSCHESS. Kommet, höret und staunet&#8230; Mehr wird  nicht verraten!</p>
<p>Kunsthof Jena, Ballhausgasse 3</p>
<p><a href="http://www.kunsthof-jena.de">www.kunsthof-jena.de</a><br />
<a href="http://www.bandkonzept.de">www.bandkonzept.de</a></p>
<p><em>Text: Agentur Jahn Lebemann<br />
Bild: Marc Emmrich<br />
Layout: timespin</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkonzert der Staatskapelle Weimar „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925)</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2261/filmkonzert-der-staatskapelle-weimar-%e2%80%9epanzerkreuzer-potemkin%e2%80%9c-1925</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2261/filmkonzert-der-staatskapelle-weimar-%e2%80%9epanzerkreuzer-potemkin%e2%80%9c-1925#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2261</guid>
		<description><![CDATA[09.03.2012, 19.30 Uhr, Großes Haus, DNT Weimar Stummfilm-Lichtspielabend mit Live-Musik / Dirigent Frank Strobel In Kooperation mit der Europäischen FilmPhilharmonie. Russland im Jahr 1905. Der russisch-japanische Krieg wirft seine Schatten auch auf die Hafenstadt Odessa. Die Disziplin in Armee und Marine wird mit härtesten Maßnahmen aufrechterhalten. Doch unter den Matrosen des Panzerkreuzers Fürst Potemkin herrscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Potemkin_Bild.jpg" alt="" title="www.unzeit.de Please leave Copyright Notice intact !" width="410" height="587" class="aligncenter size-full wp-image-2262" /><br />
<strong>09.03.2012, 19.30 Uhr, Großes Haus, DNT Weimar</strong></p>
<p><strong>Stummfilm-Lichtspielabend</strong> mit Live-Musik / Dirigent Frank Strobel<br />
In Kooperation mit der Europäischen FilmPhilharmonie.</p>
<p>Russland im Jahr 1905. Der russisch-japanische Krieg wirft seine Schatten auch auf die Hafenstadt Odessa. Die Disziplin in Armee und Marine wird mit härtesten Maßnahmen aufrechterhalten. Doch unter den Matrosen des Panzerkreuzers Fürst Potemkin herrscht wegen verdorbener Verpflegung besondere Unzufriedenheit, die plötzlich in einen Aufstand umschlägt. Am Ende siegt  jedoch die Kameradschaft, und die rote Fahne der Revolution flattert im Wind.</p>
<p>Wie kaum ein anderer Film polarisierte Sergej Eisensteins aufwühlendes Meisterwerk 1925 auch die Weimarer Republik. Unter reger Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde der Panzerkreuzer von den Zensurbehörden mehrfach geprüft und gekürzt, mal zugelassen, dann wieder verboten. Unaufhaltsam jedoch begann der weltweite Siegeszug dieser in ihrer dramatischen Ausdruckskraft einmaligen Bilder, und 1958 wurde Panzerkreuzer Potemkin schließlich von internationalen Kritikern zum „besten Film aller Zeiten&#8221; gekürt. </p>
<p>Das Konzert beginnt pünktlich um 19.30 Uhr und die Konzerteinführung bereits 18.45 Uhr im Foyer. Bitte unbedingt vormerken!</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Grafik: Flickr.com/jovisala47</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hippiepärchen &amp; Künstlerduo</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2255/hippieparchen%e2%80%89%e2%80%89kunstlerduo</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer szenischen Lesung mit Musik präsentieren zwei Berliner Künstler des ›Theaterkosmos 5‹ die gemeinsame Geschichte von Patti Smith und Robert Mapplethorpe. »Ich war zwanzig Jahre alt und bestieg den Bus. Ich trug meine Jeans, einen schwarzen Rollkragenpulli und den alten grauen Regenmantel, den ich in Camden gekauft hatte. Mein gelb-rot kariertes Köfferchen enthielt einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/6594289771_c9692ee331_b_flickr_rike-schubert_GG1.jpg" alt="" title="6594289771_c9692ee331_b_flickr_rike schubert_GG" width="410" height="324" class="aligncenter size-full wp-image-2257" /><br />
<strong>In einer szenischen Lesung mit Musik</strong> präsentieren zwei Berliner Künstler des ›Theaterkosmos 5‹ die gemeinsame Geschichte von Patti Smith und Robert Mapplethorpe.</p>
<p>»Ich war zwanzig Jahre alt und bestieg den Bus. Ich trug meine Jeans, einen schwarzen Rollkragenpulli und den alten grauen Regenmantel, den ich in Camden gekauft hatte. Mein gelb-rot kariertes Köfferchen enthielt einige Zeichenstifte, ein Notizbuch, Rimbauds ›Illuminationen‹, ein paar Kleidungsstücke und Bilder von meinen Geschwistern. Heute war Montag. Ich war an einem Montag geboren. Ein guter Tag, um in New York einzutreffen&#8230;« </p>
<p>So beginnt die abenteuerliche Geschichte von Patti, dem Landei aus New Jersey, das mit 20 Jahren vor den Schweinefarmen und Square-Dance-Scheunen ihrer Kindheit flieht, um mitten im ›Summer of Love‹ von 1967 in New York ein neues Leben zu beginnen. Auf ihrer Suche nach einem Unterschlupf in der Metropole lernt sie den gleichaltrigen Robert kennen, einen hübschen Hippie in Schaffellweste und Birkenstock-Sandalen, der ebenfalls dabei ist, sich selbst zu finden – genau wie sie ohne einen Cent in der Tasche. Die beiden verbindet der gemeinsame Traum vom Leben als Künstler, aber auch eine unbewältigte Vergangenheit. Die darauf folgenden Jahre sind geprägt von einer geradezu rasanten Entwicklung der beiden: vom frisch verliebten Hippiepärchen aus der Provinz, das um ein Haar in der Gosse endet, zum coolen Künstler-Duo, das mit seinem androgynen Look und aggressiven Auftreten die Szene aufmischt und künstlerisch das nachfolgende Jahrzehnt einläutet. </p>
<p>Rike Schubert, Absolventin der Schauspielschule »Ernst Busch«, und Noel Rademacher, Popmusiker aus Berlin, präsentieren die gemeinsame Geschichte von Patti Smith und Robert Mapplethorpe – frei nach dem autobiographischen Erfolgsroman »Just Kids« von Patti Smith, der 2010 erschienen ist – am 14. Februar in einer szenischen Lesung mit Puppen und Livemusik. Den Soundtrack bilden Songs von ›Tim Hardin‹, ›Nico‹, ›Arthur Russell‹ und anderen.</p>
<p><strong>»Just Kids – The Story of Patti &#038; Robert«.</strong><br />
Lesung mit Musik<br />
<strong>14.02.2012, Café Wagner, 20 Uhr</strong><br />
<a href="http://www.theaterkosmos.de">www.theaterkosmos.de</a></p>
<p><em>Autor: Florian Bertold<br />
Foto: Rike Schubert</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>neulich bei einer Umfrage&#8230;</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2253/neulich-bei-einer-umfrage</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2253/neulich-bei-einer-umfrage#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Florian Berthold Quelle: Youtube.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="410" height="238"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lfcGEQRyaqI?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lfcGEQRyaqI?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="238" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Quelle: Youtube.com</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute Abend im Volksbad, 20 Uhr: Malediva &#8211; &#8220;Die fetten Jahre&#8221;</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2250/heute-abend-im-volksbad</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2250/heute-abend-im-volksbad#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2250</guid>
		<description><![CDATA[Unter verdientem Jubel wird durchgelacht. Hohe Schule!  Kai Luehrs-Kaiser, kulturradio rbb 20.09.2009 Malediva ist längst kein Kabarett mehr, wenn sie es denn je waren. Ihre funkelnagelneue Show DIE FETTEN JAHRE ist eine einzigartige Mischung aus herrlich bourlesker Boulevardkomödie und geistreicher Gesellschaftssatire mit perfide gereimten Dialoggefechten.   In DIE FETTEN JAHRE erwartet das schwule Vorzeigepaar Freunde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/2012_02_10_Malediva.jpg" alt="" title="2012_02_10_Malediva" width="410" height="578" class="aligncenter size-full wp-image-2251" /><br />
<strong>Unter verdientem Jubel wird durchgelacht. Hohe Schule!</strong><br />
<em> Kai Luehrs-Kaiser, kulturradio rbb 20.09.2009</em></p>
<p>Malediva ist längst kein Kabarett mehr, wenn sie es denn je waren. Ihre funkelnagelneue Show DIE FETTEN JAHRE ist eine einzigartige Mischung aus herrlich bourlesker Boulevardkomödie und geistreicher Gesellschaftssatire mit perfide gereimten Dialoggefechten.</p>
<p>  In DIE FETTEN JAHRE erwartet das schwule Vorzeigepaar Freunde und Verwandte zum Essen und scheitert wie stets grandios an den eigenen Erwartungen. </p>
<p>  Mit ihren charismatischen Stimmen und ihrem virtuosen komödiantischen Talent zeigen Tetta Müller und Lo Malinke auch in ihrem siebten abendfüllenden Programm, dass sie ihrem Ruf als intelligente Entertainer wieder mehr als gerecht werden.</p>
<p>  Großen Anteil am eigenen unverwechselbaren Stil von Malediva haben die mitreißenden Melodien, für die Komponist und Pianist Florian Ludewig verantwortlich zeichnet. Auf ihren Tourneen durch Deutschland, Österreich, und die Schweiz können sich Malediva stets auf eine treue Fangemeinde verlassen, die sehnsüchtig auf diesen funkelnden Mix aus ohrwurmtauglichem Pop und Songwriter-Balladen wartet.</p>
<p>  Und nicht nur beim Publikum wecken Malediva mit dieser taufrischen Mischung Interesse: neben zahllosen anderen Preisen wurden sie unlängst mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.  </p>
<p>Es gehört zum Erfolgsgeheimnis von Malediva, dass ihnen immer wieder das eigene Leben zur Show gerät und sie mit ihrer überschäumenden Lust an der Improvisation jeden Abend zu einem einzigartigen Erlebnis werden lassen.   </p>
<p>Hochgeschwindigkeitspointen ohne Rücksicht auf Verluste, Romantik ohne Angst vor Pathos, Melancholie ohne Wehleidigkeit. Unter der bewährten Regie von Wolfgang Kolneder zeigen Müller, Malinke und Ludewig in DIE FETTEN JAHRE wie es klingt, wenn ein virtuoser Pianist und zwei zu allem entschlossene Rampensäue der Liebe ein Ständchen bringen.</p>
<p><em>Foto: Agentur</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2250/heute-abend-im-volksbad&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2250/heute-abend-im-volksbad/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Storm piece“, Sonntag, 12.02., 20 Uhr Probebühne II, DNT Weimar</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2242/sturmstuckchen-in-weimar</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2242/sturmstuckchen-in-weimar#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Welt versinkt im Wirtschaftssturm, in dem alte Traditionen, Wertvorstellungen, Institutionen und Währungen zunehmend zerfallen. Doch gibt es in stürmischen Zeiten immer prophetische Visionäre: Da ist zum einen Heiner, der im Keller zurückgezogen wartend, wohl wissend, dass Europa längst von allen Göttern verlassen ist und die Lemuren des Kapitals es in Stücke reißen werden, vergeblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/storm_piece_2.jpg" alt="" title="storm_piece_2" width="410" height="331" class="aligncenter size-full wp-image-2243" /><br />
<strong>Unsere Welt versinkt im Wirtschaftssturm,</strong> in dem alte Traditionen, Wertvorstellungen, Institutionen und Währungen zunehmend zerfallen. Doch gibt es in stürmischen Zeiten immer prophetische Visionäre: Da ist zum einen Heiner, der im Keller zurückgezogen wartend, wohl wissend, dass Europa längst von allen Göttern verlassen ist und die Lemuren des Kapitals es in Stücke reißen werden, vergeblich Manifeste verfasst; oder auch Steve, der unter dem Dach seinen letzten Tanz tanzt und die Vorzüge der Egomanie des selfmade-man fanatisch verteidigt. Aber auch er ist bereits ein Relikt einer glorreicheren Zeit. Alles scheint hoffnungslos, doch findet sich neue Energie in einer Frau mit ungeahnten Kräften und einer Sprache, die zu den Menschen vorzudringen vermag – kann diese Johanna Licht in das Dunkel bringen?</p>
<p>Storm piece ist eine theatrale Installation in besonderen Räumen: Der Weg, auf dem interessante und überraschende Begegnungen auf den Pilger warten, führt an diesem Abend von der Schreinerei über den Malsaal zur Probebühne II des Theaters. Zwei Schauspieler und eine Tänzerin interpretieren mit verschiedenen Textmaterialien, u. a. der legendär gewordenen Rede von Apple-Gründer Steve Jobs in Stanford 2005, was es heißen kann, den Kräften und Stürmen unserer wirtschaftlichen Weltordnung zu trotzen.</p>
<p>Robert Wechsler (Choreographie)<br />
Nico Delpy (Regie)<br />
Pablo Palacio (Komposition)<br />
Stefan Kraus (Video)<br />
Who-Be (Bühne)<br />
Conny Herbst (Bühne) </p>
<p><strong>Darsteller: </strong><br />
Michael Wilhelmi<br />
Tobias Schormann<br />
Daniela Komedera </p>
<p><em>Autor: Nico Delpy<br />
Foto: DNT Weimar</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2242/sturmstuckchen-in-weimar&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Erfurter Band Anna Partué &amp; the Soul Age spielt sich unter die Top 11 des Köstritzer Echolot</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Anna Partué &#038; the Soul Age Band“ stehen im Halbfinale des Newcomer Bandwettbewerbs und damit jetzt vor der nächsten Herausforderung: einem kreativen Gig am 3. März in Erfurt. Einmal vor dem internationalen „Who is Who“ der Musikbranche sein musikalisches Können zu beweisen ist wohl der Traum einer jeden Newcomerband. „Anna Partué &#038; the Soul Age [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Anne_Partue.jpg" alt="" title="Anne_Partue" width="410" height="293" class="aligncenter size-full wp-image-2240" /><br />
<strong>„Anna Partué &#038; the Soul Age Band“ stehen im Halbfinale</strong> des Newcomer Bandwettbewerbs und damit jetzt vor der nächsten Herausforderung: einem kreativen Gig am 3. März in Erfurt.</p>
<p>Einmal vor dem internationalen „Who is Who“ der Musikbranche sein musikalisches Können zu beweisen ist wohl der Traum einer jeden Newcomerband. „Anna Partué &#038; the Soul Age Band“ aus Erfurt sind dieser Chance mit dem Einzug ins Halbfinale des Köstritzer Echolot ein Stück näher gerückt. Das Ziel, mit dem sie in den Wettbewerb gestartet sind, war eindeutig: Am 22. März 2012 einen Auftritt bei der ECHO Aftershow-Party zu ergattern, der auf die Siegerband des Köstritzer Echolot wartet. </p>
<p>Aus bundesweit über 400 Bewerbungen haben sich die sieben Musiker von „Anna Partué &#038; the Soul Age Band“ ins Halbfinale – die Top 11 – des Musikwettbewerbes gespielt. Am 3. März wartet im Erfurter Predigerkeller (Meister-Eckehardt-Str.1) auf sie die nächste Herausforderung: Anna Partué &#038; the Soul Age Band müssen selbst ein Konzert auf die Beine stellen und dabei neben Organisationstalent auch Eigenständigkeit, Live-Qualitäten und die Fähigkeit, Fans zu mobilisieren, demonstrieren. Das Musikprojekt Anna Partué &#038; the Soul Age Band gibt es seit 2010. Gemeinsam haben sie beschlossen eine neue Definition von Funk, Soul und Jazz zu entwickeln. Mit ihrer Mixtur aus Elementen der heutigen Popmusik und Individualität der jeweiligen Bandmitglieder, wollen Anna Partué &#038; the Soul Age Band, den Top 11-Gig „zu einem unvergesslichen Erlebnis, für ihre Fans und Köstritzer machen.“, so Eric Lubadel, Gitarrist und Background Sänger der Band. </p>
<p>Unterstützt werden „Anna Partué &#038; the Soul Age Band“ dabei auch von Köstritzer: Mit 1.000 Euro, Promotion-Material und einer ordentlichen Ration Schwarzbier greift die Brauerei „Anna Partué &#038; the Soul Age Band“ bei der Erfüllung der Aufgabe unter die Arme. </p>
<p>Die Konzertmitschnitte aller Top 11 Gigs werden nur wenige Tage nach dem 3. März unter <a href="http://www.koestritzer.de/echolot">www.koestritzer.de/echolot </a>auf dem Musikblog veröffentlicht. Fans und Musikbegeisterte können dort schon jetzt für ihre Favoriten voten. Wer bis Anfang März die meisten Stimmen ansammelt, erhält die Wildcard für das Finale in Berlin. Frei von der Juryentscheidung ist somit der Einzug unter die Top 5 des Köstritzer Echolot gesichert. Die restlichen vier Finalisten-Plätze gibt die Jury am 7. März auf dem Musikblog bekannt. </p>
<p>Bühne frei heißt es dann am 17. März für alle Finalteilnehmer, wenn sich vor den Augen der Jury entscheidet, wer den diesjährigen Köstritzer Echolot gewinnt und live die ECHO Aftershow-Party eröffnen darf. </p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: Köstritzer</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2239/erfurter-band&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2236/neues-magazin-12-3</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 33: Februar 2012 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_33_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/stadtmagazin07_cover_33.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 33: Februar 2012</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2174/www.stadtmagazin07.de/blog/2236/neues-magazin-12-3&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Die Künstler der École de Paris um 1900 für Kinder</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2231/die-kunstler-der-ecole</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur aktuellen Ausstellung &#8220;Von Renoir bis Picasso &#8211; Künstler der École de Paris&#8221; ist nun derKinderkatalog &#8220;Pierre und die Konfettimalerei&#8221; erschienen. Erstmalig ist somit ein extra für Kinder aufbereiteter Ausstellungskatalog der Kunstsammlung Jena erhältlich. Darin begibtsich ein kleiner Pariser Junge namens Pierre auf die Spuren der Künstler der École de Parisund nimmt dabei deren Gemälde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kinderkatalog-Kopie.jpg" alt="" title="Kinderkatalog Kopie" width="410" height="412" class="aligncenter size-full wp-image-2232" /><br />
<strong>Zur aktuellen Ausstellung &#8220;Von Renoir bis Picasso &#8211; Künstler der École de Paris&#8221;</strong> ist nun derKinderkatalog &#8220;Pierre und die Konfettimalerei&#8221; erschienen. Erstmalig ist somit ein extra für Kinder aufbereiteter Ausstellungskatalog der Kunstsammlung Jena erhältlich. Darin begibtsich ein kleiner Pariser Junge namens Pierre auf die Spuren der Künstler der École de Parisund nimmt dabei deren Gemälde genau unter die Lupe.</p>
<p>Der Kinderkatalog kann in der Jena Tourist-Information und im Stadtmuseum für 2,50 € käuflich erworben werden.<br />
Wir wünschen allen Kindern und Eltern viel Spass beim Entdecken!</p>
<p><em>Autor: Jasmin Vogel<br />
Foto: JenaKultur</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2231/die-kunstler-der-ecole&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Primklimaclub is not a Chess Club</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2224/primklimaclub-is-not</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Live: Jazzanova feat. Paul Randolph, DJ Oliver Goldt Do. 16.02.2012 im Kassablanca Jena, Beginn 21 Uhr Cool ist es, sich einen feuchten Kehricht ums Coolsein zu scheren. Emotionalität ist cool. Soul ist cool. Und Jazzanova haben seit jeher das Konstruktionsprinzip des Souls bis ins Kleinste analysiert und nachgebaut, um an die Emotionalität ranzukommen. Ihre Mittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/pkc1602.jpg" alt="" title="pkc1602" width="410" height="579" class="aligncenter size-full wp-image-2227" /><br />
<strong>Live: Jazzanova feat. Paul Randolph, DJ Oliver Goldt<br />
Do. 16.02.2012 im Kassablanca Jena, Beginn 21 Uhr</strong></p>
<p>Cool ist es, sich einen feuchten Kehricht ums Coolsein zu scheren. Emotionalität ist cool. Soul ist cool. Und Jazzanova haben seit jeher das Konstruktionsprinzip des Souls bis ins Kleinste analysiert und nachgebaut, um an die Emotionalität ranzukommen. Ihre Mittel dazu heißen Jazz, Funk, Afro oder Broken Beats, und der Knoten zwischen all diesen Stilen liegt viel enger, als man glaubt. Jazzanova zerhauen den Knoten und all die abgesicherten &#8220;Gute Musik&#8221;-Stile kriegen einen Clubfeurigen Drive, der schon verschüttet erschien. Das fünfköpfige Clubkollektiv gehört weltweit zu den gefeierten Innovatoren auf der Tanzfläche, nicht umsonst beten DJs und Vinylfreaks rund um den Globus Jazzanova an. Ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, schon der Langeweile wegen, und siehe da, es tut sich was. “Of All The Things”, ihr letztes und mittlerweile drei Jahre altes Album, markiert dabei eine radikale Zuspitzung: weg von der gesampelten Beat-Science, hin zum live eingespielten Album mit Songs und Sängern. Und was für Sänger! Neben Paul Randolph oder Ben Westbeech schmachtet unverkennbar Schlafzimmersoul- Legende Leon Ware. Trotz dieses Bekenntnisses zu wertkonservativem Qualitäts-Soul haben sie natürlich nicht ihren Sinn für die musikalischen Pirouetten aller Couleur verloren, die universell interessierten Crate-Digger, die sie sind. Ein großartiges Feuerwerk musikalischer Ideen, gegossen in wunderbar mitreißende Songs erwartet euch an diesem Abend im Kassablanca. Jazzanova, live!</p>
<p><strong>Kartenvorverkauf hier:</strong><br />
<a href="http://www.tixforgigs.com/site/Pages/TemplateSystem/EventListTemplate.aspx?templateId=331476b5-c62b-4228-a024-2a00819bd3ec">www.tixforgigs.com&#8230;</a></p>
<p><strong>Mehr Infos:</strong><br />
<a href="http://www.jazzanova.com">www.jazzanova.com</a><br />
<a href="http://www.oliver-goldt.de">www.oliver-goldt.de</a></p>
<p><em>Text: Oliver Goldt<br />
Bild: Toci</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2224/primklimaclub-is-not&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Villa Rosenthal stellt neue Stipendiaten vor</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2222/villa-rosenthal</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2222/villa-rosenthal#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle halbe Jahre vergibt die Villa Rosenthal Stipendien einer ganz besonderen Art: um kurze Wege zum Arbeitsplatz zu haben und ganz in Ruhe arbeiten zu können, wohnen die Stipendiaten direkt im Haus. Wohn- und Arbeitsplatz verschmelzen somit zu einer Einheit. Auch im Jahr 2012 ziehen wieder Künstler für den Zeitraum von sechs Monaten in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle halbe Jahre vergibt die Villa Rosenthal Stipendien</strong> einer ganz besonderen Art: um kurze Wege zum Arbeitsplatz zu haben und ganz in Ruhe arbeiten zu können, wohnen die Stipendiaten direkt im Haus. Wohn- und Arbeitsplatz verschmelzen somit zu einer Einheit.</p>
<p>Auch im Jahr 2012 ziehen wieder Künstler für den Zeitraum von sechs Monaten in die wunderschöne Villa mit grandiosem Ausblick über die Stadt ein. Diese sind gerade erst in Jena angekommen und stecken noch voll und ganz in der städtischen Entdeckungsphase. JenaKultur stellte die beiden Auserwählten heute vor. </p>
<p>Der Stipendiat für Bildende Kunst ist Hagen Betzwieser. Bereits als kleiner Junge faszinierte ihn die Astronomie, welche heute die Grundlage seiner künstlerischen Arbeit bildet. Der mittlerweile 37-jährige Schwabe arbeitet also an der Grenzlinie zwischen Kunst und Wissenschaft. Während seines sechsmonatigen Stipendiums in der Saalestadt wird die Auseinandersetzung mit dem Hightech-Standort Jena einen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden.</p>
<p>Neben zahlreichen weiteren Förderungen kann <strong>Hagen Betzwieser</strong> bereits ein Stipendium der ACC Galerie Weimar vorweisen. Zudem stehen in seinem Portfolio zahlreiche Ausstellungen und künstlerische Performances zu Buche. Momentan sind seine kunstwissenschaftlichen Projekte unter anderem in Liverpool und Manchester zu sehen.</p>
<p>Das zweite Stipendium hat der Ingeborg-Bachmann-Preisträger 2010 inne. <strong>Peter Wawerzinek</strong> wurde der breiteren Öffentlichkeit besonders durch seinen Roman „Rabenliebe“ bekannt und ist nun Stipendiat für Stadtschreibung in Jena – für ihn kein unbekanntes Feld, war der Schriftsteller doch schon bereits in selber Tätigkeit in Klagenfurt tätig.</p>
<p>Geboren 1954 schloss Wawerzinek in seinen jungen Jahren zunächst eine Lehre zum Textilzeichner in Plauen ab, bevor er an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee angenommen wurde. Das Studium brach er allerdings nach zwei Jahren wieder ab. Anschließend hielt er sich mit mehreren Gelegenheitsjobs wie Zugkellner oder Briefträger über Wasser und war nebenbei in der Ostberliner Literatenszene aktiv. Erst kurz nach der Wende konnte er sich voll und ganz der Schriftstellerei widmen.</p>
<p>Auch in seiner Funktion als Autor kann man den Stadtschreiber während seines Aufenthalts in Jena erleben: Ganz <strong>passend zum „Welttag des Buches“ liest Peter Wawerzinek am 19.04. im Volkshaus</strong> aus seinen Werken.</p>
<p>Weitere Informationen zu den beiden neuen Stipendiaten der Villa Rosenthal sind zu finden unter <a href="http://www.wecolonisedthemoon.com">www.wecolonisedthemoon.com</a>, <a href="http://www.wawerzinek.de">www.wawerzinek.de</a> sowie <a href="http://www.villa-rosenthal.de">www.villa-rosenthal.de</a>. </p>
<p><em>Text: Michael Stocker</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2222/villa-rosenthal&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischen japanischer Tradition und westlicher Moderne</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2217/zwischen-japanischer</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2217/zwischen-japanischer#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2217</guid>
		<description><![CDATA[Das Bauhaus-Archiv Berlin zeigt Schwarz-Weiß-Fotografien der kaiserlichen Villa Katsura von Ishimoto Yasuhiro. Schwarz-Weiß-Aufnahmen der kaiserlichen Villa Katsura bei Kyoto von Ishimoto Yasuhiro werden ab morgen vom 18. Januar bis zum 12. März 2012 in einer Sonderausstellung im Bauhaus-Archiv Berlin präsentiert. Der 1921 in San Francisco als Sohn japanischer Einwanderer geborene, am Institute of Design in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bauhaus-Archiv Berlin</strong> zeigt Schwarz-Weiß-Fotografien der kaiserlichen Villa Katsura von Ishimoto Yasuhiro.</p>
<p>Schwarz-Weiß-Aufnahmen der kaiserlichen Villa Katsura bei Kyoto von Ishimoto Yasuhiro werden ab morgen vom 18. Januar bis zum 12. März 2012 in einer Sonderausstellung im Bauhaus-Archiv Berlin präsentiert. Der 1921 in San Francisco als Sohn japanischer Einwanderer geborene, am Institute of Design in Chicago ausgebildete Fotograf zählt zu den Wenigen, die eine Erlaubnis erhalten haben, die Innen- und Außenräume des Jahrhunderte alten Architekturkomplexes zu fotografieren. Ishimotos in der Ausstellung „Die kaiserliche Villa Katsura. Fotografien von Ishimoto Yasuhiro“ gezeigten Aufnahmen aus den frühen 1950er und frühen 1980er Jahren setzen den von Architekten wie Walter Gropius oder Bruno Taut als Vorbild gerühmten Bau bewusst modern in Szene. 30 der gezeigten Fotografien stammen aus der umfangreichen Schenkung Ishimotos an das Bauhaus-Archiv, die insgesamt 55 Fotografien der kaiserlichen Villa Katsura umfasst. Zusätzlich werden acht Fotografien von Ishimotos international erfolgreichem Lehrer Harry Callahan im Bauhaus-Archiv ausgestellt. </p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bauhaus_Foto.jpg" alt="" title="Bauhaus_Foto" width="410" height="323" class="aligncenter size-full wp-image-2219" /><br />
Fotografie aus der Schenkung von Ishimoto an das Bauhaus-Archiv:<br />
Katsura &#8211; Zentraler Raum des Hauptgebäudes. 1981/82.</p>
<p>„Die Schenkung von Ishimoto an das Bauhaus-Archiv ist für uns bedeutend, da wir nicht nur weltweit die größte Sammlung zum Bauhaus, sondern auch die größte Sammlung zum New Bauhaus und seiner Nachfolgeschule, dem Chicagoer Institute of Design, besitzen. Ishimoto ist einer der interessantesten Fotografen, die am Institute of Design ausgebildet wurden. Er stand immer im Spannungsfeld zwischen seiner japanischen Herkunft und westlichen Einflüssen. Dies spiegelt sich auch in seinen Fotografien von Katsura wider, die einerseits extrem modern wirken und anderseits durch den ungewöhnlich präzisen Blick für Strukturen und Details die japanische Ästhetik des Baus poetisch betonen,“ erklärte Dr. Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archivs, im Rahmen der heutigen Pressekonferenz zur Ausstellung.</p>
<p><em>Autor: Dina Blauhorn<br />
Foto: Ishimoto Yasuhiro</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2217/zwischen-japanischer&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eulenfreunde besetzen die Stadt Jena</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2213/eulenfreunde-besetzen</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2213/eulenfreunde-besetzen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2213</guid>
		<description><![CDATA[„Wir besetzen Jena“. Unter diesem Motto lädt das Campusradio vom 15. bis 19. Januar 2012 zum dritten Eulenfreunde-Festival ein. Wie auch in den letzten zwei Jahren haben sich Macher des Campusradio Jenas in den letzten sechs Monaten zusammengesetzt, um eine dritte Auflage des Eulenfreunde-Festivals auf die Beine zu stellen. Dabei stellt sich der Winter als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/eulenfreunde.jpg" alt="" title="eulenfreunde" width="410" height="579" class="aligncenter size-full wp-image-2214" /><br />
<strong>„Wir besetzen Jena“.</strong> Unter diesem Motto lädt das Campusradio vom 15. bis 19. Januar 2012 zum dritten Eulenfreunde-Festival ein.</p>
<p>Wie auch in den letzten zwei Jahren haben sich Macher des Campusradio Jenas in den letzten sechs Monaten zusammengesetzt, um eine dritte Auflage des Eulenfreunde-Festivals auf die Beine zu stellen. Dabei stellt sich der Winter als idealer Veranstaltungszeitraum für die Festival-Woche heraus. Fernab der Sommerhighlights scheint in der tristen Jahreszeit das kulturelle Leben in der Stadt größtenteils zum Erliegen gekommen zu sein – dieser Stagnation setzt das Campusradio nun eine Woche Kultur entgegen.</p>
<p>Los geht’s am nächsten Sonntag: Bei Kaffee, Kuchen und mehr wird das Foyer des Carl-Zeiss-Campus als Hauptquartier und Studio in Beschlag genommen, um in den kommenden Tagen als Informationsplattform und Kartenvorverkaufsstelle zu dienen.</p>
<p>Vom Hauptquartier aus wird gleich am Montag der Rosenkeller okkupiert. Bei freiem Eintritt sorgen die Lokalhelden „A Little Nothing“ und die Berliner Gruppe „Valke“ für experimentelle und elektronische Slow Club Stunden.</p>
<p>Der Dienstag steht im Zeichen des Improtheaters. Die Theatergruppe „Rababakomplott“ der Freien Bühne wird es wagen, bei Fackelschein und Glühwein das Publikum mit unterhaltsamen Szenen aus dem Stegreif aus seinen Häusern ins Freie zu locken. Ort der Besetzung wird an diesem Abend das neue Amphitheater hinter dem Haus 2 der Fachhochschule sein.</p>
<p>Am Mittwoch wird in Jenas Straßenbahnen eine Lesung der besonderen Art stattfinden: In den Straßenbahnlinien werden junge Literaten ihre Texte zum besten geben – wer zuhören will, muss einfach nur zusteigen.</p>
<p>Den Abschluss der Eulenfreunde-Woche bildet die musikalische Besetzung des F-Haus. Neben der Ikone unter den deutschen Popmusikern Peter Licht, bringen die Newcomer „Fuck Art Let&#8217;s Dance“ vom Hamburger Label Audiolith und der sprühende Elektro-Sound von „Like a Stuntman“ alle Eulenfreunde zum Tanzen.</p>
<p>Alles was man sonst noch über das Festival wissen mag oder sollte, findet sich unter <a href="http://www.presse.eulenfreun.de">www.presse.eulenfreun.de</a>. </p>
<p>Außer beim großen musikalischen Abschluss am Donnerstag sind alle Veranstaltungen kostenfrei. Wer sich hier sputet, kann allerdings ein paar Euro sparen: Die ersten 50 Tickets für den Konzertabend mit Peter Licht werden für 15 Euro rausgegeben, danach kostet der Eintritt für Studierende 18 Euro.</p>
<p><em>Text: Florian Berthold<br />
Bild: Eulenfreunde</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2213/eulenfreunde-besetzen&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Verreisen ohne Jetlag</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2208/verreisen-ohne-jetlag</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Lichtbildarena spezial: Costa Rica &#038; Neuseeland am 8. Januar Am kommenden Sonntag gibt es wieder zwei Fernreisen mit dem Lichtbildarena-Airbus! Abflug nach Costa Rica am Gate 1 im Uni-Campus um 16 Uhr und nach Neuseeland um 19 Uhr. Pilot &#038; Reiseführer ist der Freiburger Fotograf &#038; Reisejournalist Tobias Hauser. Seine Vorträge sind professionell konzipierte Live-Reportagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Costa-Rica_Foto_9_Druck.jpg" alt="" title="Costa Rica September-Oktober 2007" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2209" /><br />
<strong>Lichtbildarena spezial: Costa Rica &#038; Neuseeland am 8. Januar</strong></p>
<p>Am kommenden Sonntag gibt es wieder zwei Fernreisen mit dem Lichtbildarena-Airbus! Abflug nach Costa Rica am Gate 1 im Uni-Campus um 16 Uhr und nach Neuseeland um 19 Uhr. Pilot &#038; Reiseführer ist der Freiburger Fotograf &#038; Reisejournalist Tobias Hauser. Seine Vorträge sind professionell konzipierte Live-Reportagen und überzeugen durch technisch brillante, liebevolle Aufnahmen. Unterhaltsam und mit fundiertem Wissen berichtet er von interessanten Erlebnissen und Begegnungen auf seinen Reisen und erzählt ungewöhnliche Geschichten, die er oft in jahrelanger Arbeit sorgfältig recherchiert hat.</p>
<p>Costa Rica heißt &#8220;Reiche Küste&#8221; und in Sachen Artenvielfalt macht das Land seinem Namen alle Ehre. Über den Zeitraum von sieben Jahren dringt der Freiburger Fotojournalist zu Fuß, zu Pferd und mit dem Kajak in die entlegenen Gebiete dieses „tropischen Garten Eden“ vor. Dabei verschafft er sich nicht nur einen persönlichen Eindruck von den menschlichen Ureinwohnern, sondern begleitet auch einen Umweltschutzverein bei dessen Rettungsversuchen bedrohter tierischer Bewohner.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Costa-Rica_Foto_19_Druck.jpg" alt="" title="Costa Rica, September 2006" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2210" /><br />
Neuseeland dient oft als Projektionsfläche für Fernwehträume und das nicht erst seit die unberührte Natur der südpazifischen Inselgruppe als Kulisse des „Herr der Ringe“-Kinoepos diente. Diese Klischeebilder hat Tobias Hauser bewusst verdrängt, um den Kopf frei zu bekommen für seine neue Reportage. Er ist hingefahren und hat sich eingelassen auf Natur, Menschen und Kultur. Besonders seine Einwohner-Porträts bringen uns das Kiwi Wonderland nahe. Entstanden ist eine ganz persönliche Liebeserklärung an Neuseeland &#8211; komponiert mit stimmungsvoller Musik, ausdrucksstarken Bildern und interessanten Geschichten!</p>
<p><strong>Karten</strong> gibt es in der Tourist-Information Jena, in der Thalia-Buchhandlung (Neue Mitte) und im Internet-Ticketshop unter <a href="http://www.lichtbildarena.de">www.lichtbildarena.de</a>! Die Restkarten aus dem Vorverkauf können online noch bis eine Stunde vor Vortragsbeginn reserviert werden.  <br />
<a href="http://www.lichtbildarena.de">www.lichtbildarena.de</a></p>
<p><em>Text: Florian Berthold<br />
Fotos: Lichtbildarena</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2208/verreisen-ohne-jetlag&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Ab durch die Decke</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen :-) Autor: Carsten Spielmann Video: Viddler.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen :-)</p>
<p><iframe id="viddler-e8ffd783" src="//www.viddler.com/embed/e8ffd783/?f=1&#038;offset=0&#038;autoplay=0&#038;disablebranding=0" width="410" height="262" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>Autor: Carsten Spielmann<br />
Video: Viddler.com</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2206/ab-durch-die-decke&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Wunschfilmthema im Astoria</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde des bewegten Bildes aufgepasst! Der Verein ’cellu l’art Festival Jena e.V.’ veranstaltet aufgrund der enormen Resonanz der letzten beiden Filmveranstaltungen im Oktober und Dezember am Donnerstag, den 19. Januar einen weiteren Kurzfilmabend im ’Astoria-Hörsaal’ (Unterm Markt 8). Einen Unterschied zu den vorangegangenen Veranstaltungen wird es allerdings geben: Unter dem Motto „Wünsch dir was!“ entscheidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Astoria_3.jpg" alt="" title="Astoria_3" width="410" height="308" class="aligncenter size-full wp-image-2204" /><br />
<strong>Freunde des bewegten Bildes aufgepasst!</strong> Der Verein ’cellu l’art Festival Jena e.V.’ veranstaltet aufgrund der enormen Resonanz der letzten beiden Filmveranstaltungen im Oktober und Dezember am Donnerstag, den 19. Januar einen weiteren Kurzfilmabend im ’Astoria-Hörsaal’ (Unterm Markt 8). Einen Unterschied zu den vorangegangenen Veranstaltungen wird es allerdings geben: Unter dem Motto „Wünsch dir was!“ entscheidet diesmal das Publikum über das Thema des Abends. Um den ’Wunsch des Volkes’ zu ermitteln, wurde auf der Facebook-Seite des Vereins und auf dem Festival-Blog <a href="http://www.bildflimmern.de">www.bildflimmern.de</a> ein Stimmzettel eingerichtet, auf dem man vom 09. bis zum 15. Dezember unter folgenden Themen für die Kurzfilme wählen kann: </p>
<p>a) Morgen – Hell/Dunkel<br />
b) Laster &#038; Exzesse<br />
c) Nackt<br />
d) Gemetzel &#038; Gehacktes</p>
<p>Um fleißiges, urdemokratisches Mitstimmen wird gebeten! Das Ergebnis geben wird am 16. Dezember bekannt gegeben. Einlass ist dann im ’Astoria’ am 19. Januar ab 19 Uhr. Ab 19.30 Uhr heißt es „Film ab!“ – mit dem Filmthema eurer Wahl. Der Eintritt beträgt für alle 3,50 Euro.</p>
<p><strong>Mehr Informationen</strong> gibt’s unter www.cellulart.de und auf dem Festivalblog <a href="http://www.bildflimmern.de">www.bildflimmern.de</a></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Celluart</em></p>
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		<title>Jeden Tag ein KulTürchen öffnen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freie Bühne Jena beteiligt sich auf ganz eigene Weise an der vorweihnachtlichen Beschenkung. Kaum etwas ist so unmittelbar mit der Vorweihnachtszeit verbunden wie der Adventskalender: Jeden Tag ein neues Türchen öffnen, jeden Tag eine weitere kleine Überraschung vorfinden, jeden Tag den nächsten Tag herbeiwünschen, um ein weiteres Türchen öffnen zu können. Egal ob selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/kultuerchen.jpg" alt="" title="Adobe Photoshop PDF" width="410" height="199" class="aligncenter size-full wp-image-2199" /><br />
<strong>Die Freie Bühne Jena</strong> beteiligt sich auf ganz eigene Weise an der vorweihnachtlichen Beschenkung.</p>
<p>Kaum etwas ist so unmittelbar mit der Vorweihnachtszeit verbunden wie der Adventskalender: Jeden Tag ein neues Türchen öffnen, jeden Tag eine weitere kleine Überraschung vorfinden, jeden Tag den nächsten Tag herbeiwünschen, um ein weiteres Türchen öffnen zu können. Egal ob selbst gekauft oder selbst gestaltet, eine Freude bereitet man damit eigentlich immer. </p>
<p>Der Verein ’Freie Bühne Jena’ e.V. hat seinen kleinen Theaterladen in der Karl-Liebknecht-Straße 44 ganz in vorweihnachtlichen Glanz gehüllt und beteiligt sich an diesem Kalender-Geschenkereigen auf ganz eigene Weise: Noch bis zum Ende der Adventszeit, also dem 23. Dezember wird täglich im Büro der Freien Bühne in der Karl-Liebknecht-Straße 44 ein ’KulTürchen’ in Form einer kleinen, feinen theatralischen Überraschung geöffnet. Geboten werden kleine Lesungen, kurze Stücke, Höspiele, Musik, Improtheater und sogar kleine Workshops. Jedes dieser KulTürchen wird pro Tag drei Mal geöffnet – um 18, 19 und um 20 Uhr. Aus dem geöffneten Türchen kommt dann jeweils ein fünf- bis zehnminütiges Programm einer der vielen freine Theater-oder-Änliches-Gruppen gepurzelt – natürlich wird vorab nicht verraten, wer an welchem Tag für kulturelle Genussmomente sorgen wird. Es soll ja schließlich eine Adventsüberraschung sein. Dennoch kann man unter www.freie-buehne-jena.de schon mal ein wenig lunsen, wer sich denn so alles als potentielles KulTürchen angekündigt hat.</p>
<p><strong>KulTürchen in der Freien Bühne Jena</strong><br />
Täglich 18, 19 und 20 Uhr<br />
Karl-Liebknecht-Straße 44<br />
07749 Jena </p>
<p>Eintritt gegen Spende</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: Freie Bühne Jena</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2198/jeden-tag-ein &amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Jeder ist ein Kindstler“</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2195/%e2%80%9ejeder-ist-ein-kindstler%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des „Salon der Künste“ im Café Bohème findet vom 06.12.2011 bis zum 02.01.2012 eine Ausstellung der Künstlerin Kerstin Welsch statt. Kinder malen kreativ. Kinder malen aus dem Bauch heraus. Diese Art von Darstellung hat es Kerstin Welsch angetan. In ihren Werken möchte die Kunstpädagogin Kinder aber nicht imitieren, sondern lässt sich von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/CollageBoheme.jpg" alt="" title="CollageBoheme" width="410" height="296" class="aligncenter size-full wp-image-2196" /><br />
<strong>Im Rahmen des „Salon der Künste“ im Café Bohème</strong> findet vom 06.12.2011 bis zum 02.01.2012 eine Ausstellung der Künstlerin Kerstin Welsch statt.</p>
<p>Kinder malen kreativ. Kinder malen aus dem Bauch heraus. Diese Art von Darstellung hat es Kerstin Welsch angetan. In ihren Werken möchte die Kunstpädagogin Kinder aber nicht imitieren, sondern lässt sich von ihnen inspirieren. Im Laufe der Jahre entstanden so eine Vielzahl an Bildern &#8211; insgesamt 13 davon werden nun im Caféhaus am Johannisplatz ausgestellt und sind bis in das neue Jahr hinein jeden Tag zu sehen.</p>
<p>Kerstin Welsch ist gebürtige Jenenserin und lebt heute in Schlöben. Neben der Arbeit an ihren Bildern illustriert sie Schallplatten und Bücher, des weiteren bearbeitet sie Räume, Möbel und Alltagsgegenstände. </p>
<p>Ort: Café Bohème, Johannisplatz 1<br />
Ausstellungszeitraum: 06.12.2011 &#8211; 02.01.2012<br />
Eintritt ist frei!</p>
<p><em>Autor und Bild: Michael Stocker</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2195/„jeder-ist-ein-kindstler“&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Zornige Engel hat debattiert – Podiumsdiskussion am 05.12.2011 zum &#8216;aspekte&#8217;-Beitrag</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2191/der-zornige-engel-hat-debattiert-%e2%80%93-podiumsdiskussion-am-05-12-2011-zum-aspekte-beitrag</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2191/der-zornige-engel-hat-debattiert-%e2%80%93-podiumsdiskussion-am-05-12-2011-zum-aspekte-beitrag#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2191</guid>
		<description><![CDATA[Große Wellen schlug vor ein paar Wochen ein &#8216;aspekte&#8217;-Beitrag im ZDF über die Stadt Jena, in welchem ein negatives Bild der Stadt gezeichnet wurde. Nach zahlreichen offenen Briefen, Unterschriftenaktionen und Petitionen gegen den ausgestrahlten Fernsehbericht trafen sich nun Befürworter und Gegner zum gemeinsamen Schlagabtausch. Auf Initiative des ZDF fand am gestrigen Abend im Theaterhaus eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Wellen schlug vor ein paar Wochen ein &#8216;aspekte&#8217;-Beitrag im ZDF über die Stadt Jena, in welchem ein negatives Bild der Stadt gezeichnet wurde.</strong> Nach zahlreichen offenen Briefen, Unterschriftenaktionen und Petitionen gegen den ausgestrahlten Fernsehbericht trafen sich nun Befürworter und Gegner zum gemeinsamen Schlagabtausch.</p>
<p>Auf Initiative des ZDF fand am gestrigen Abend im Theaterhaus eine Podiumsdiskussion zum Thema statt. Vor vollem Haus und gut weiteren 100 Zuhörern im Arena-Rund, die die Debatte während des ersten Schneetreibens des Jahres via Live-Übertragung verfolgten, wurde nicht nur der Fernsehbeitrag kritisch beleuchtet, sondern es wurde auch tiefer nachgefragt – wo liegen die Ursachen des Rechtsextremismus, was kann man dagegen tun?</p>
<p>Das Podium war gut gefüllt. Insgesamt sieben Diskutanten kamen zu Wort: &#8216;aspekte&#8217;-Chef Christhardt Läpple, Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, Universitätsprofessor Dr. Klaus Dörre, Katharina König von der JG Stadtmitte, der Winzerlaer Sozialarbeiter Thomas „Kaktus“ Grund sowie Christoph Ellinghaus vom Aktionsnetzwerk gegen Rechts und Marco Guerzoni vom Integrationsbeirat der Stadt Jena stellten sich den Fragen des Moderators Jonas Zipf, seines Zeichens Dramaturg am hiesigen Theaterhaus.</p>
<p>Die Debatte wurde größtenteils sachlich geführt und ging am Ende weit über den eigentlichen Aufreger hinaus. Doch zunächst wurde sich mit eben diesem befasst. &#8216;Aspekte&#8217;-Chef Christhardt Läpple gestand hierbei ein, die Aktionen – und damit auch die Erfolge &#8211;  der Stadt Jena im Kampf gegen Rechts im ausgestrahlten Bericht nicht benannt zu haben. </p>
<p>Soziologieprofessor Dr. Klaus Dörre empfand den Beitrag hingegen als „westdeutsche Abwertungskultur“ und Oberbürgermeister Albrecht Schröter gab ganz offen zu, in die Diskussion auch seine eigenen Emotionen hineingeworfen zu haben. Es war also spannend.</p>
<p>Jedoch mischten sich nicht nur kritische Stimmen gegen den Beitrag in die Diskussion, Katharina König und Sozialarbeiter „Kaktus“ Grund sprachen durchaus von einer abgebildeten Realität, vor der man die Augen nicht verschließen darf. </p>
<p>Glücklicherweise blieben die Podiumsteilnehmer nicht nur am Beitrag des ZDF hängen, sondern sprachen ebenso über die Anfänge der rechten Szene in der Stadt als auch über die verschiedenen Aktionen im Kampf gegen Rechts im Laufe der letzten Jahre. Dazu wurden sowohl Statistiken als auch eigene Erfahrungen in die Diskussion eingebracht.</p>
<p>Naturgemäß nimmt ein solcher Abend dann am meisten Fahrt auf, wenn es Wortmeldungen aus dem Publikum gibt – so auch gestern. Zahlreiche Redebeiträge von verschiedenen Initiativen und Vereinen, Journalisten, Schauspielern sowie dem Stadtjugendpfarrer Lothar König und Zuschauern der Podiumsdiskussion fanden Gehör. Dann wurde es auch emotional und hätte wahrscheinlich noch ewig so weitergehen können – zu vielschichtig waren die Anliegen, die vorgetragen wurden. Von Alltagsrassismus bis hin zu fehlenden Geldern reichten die Redebeiträge, die eigentlich alle eine eigene Diskussion verdient haben. </p>
<p>Natürlich war es nicht möglich, am gestrigen Abend einen gemeinsamen Konsens zum gesendeten Beitrag zu finden. Alle waren sich jedoch einig, den Kampf gegen den rechten Irrsinn weiterzuführen. Es wurde – auch mit Hilfe des &#8216;aspekte&#8217;-Beitrags &#8211; eine Diskussion angeregt &#8211; diese gilt es nun weiterzuführen und dabei nicht so schnell wieder müde zu werden. „Von Jena geht Ermutigung im Kampf gegen Rechts in die ganze Republik aus“, fasste es Oberbürgermeister Albrecht Schröter zusammen. Es ist zu hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleibt!</p>
<p><strong>Die komplette Fernsehübertragung</strong> der Podiumsdiskussion ist online abrufbar unter: <a href="http://www.jenatv.de/politik/Podiumsdiskussion_Zorniger_Engel_debattiert-6422.html">www.jenatv.de/politik/Podiumsdiskussion_Zorniger_Engel_debattiert-6422.html</a></p>
<p><em>Autor: Michael Stocker</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2191/der-zornige-engel-hat-debattiert-–-podiumsdiskussion-am-05-12-2011-zum-aspekte-beitrag&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rock gegen Rechts</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2177/rock-gegen-rechts</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2177/rock-gegen-rechts#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bühne ist geräumt, die Oberaue gekehrt und es bleiben die Erinnerungen an das größte Jenaer Konzert was unsere Stadt je hatte. Impressionen eines Abends. Bei Interesse gibt es Abzüge der Fotos unter: denny@smile-shoots.de Autor: Florian Berthold Fotos: www.smile-shoots.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/3.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2180" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/41.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2182" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/5.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2183" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/6.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2184" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/7.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2185" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/8.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2186" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/9.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2187" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/10.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2188" /></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/11.jpg" alt="" title="Rock gegen Rechts - 02.12.2011 in Jena" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2189" /></p>
<p>Die Bühne ist geräumt, die Oberaue gekehrt und es bleiben die Erinnerungen an das größte Jenaer Konzert was unsere Stadt je hatte. Impressionen eines Abends.</p>
<p>Bei Interesse gibt es Abzüge der Fotos unter: denny@smile-shoots.de</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Fotos: www.smile-shoots.de</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2177/rock-gegen-rechts&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2174/neues-magazin-jetzt</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 32: Dezember 2011 / Januar 2012 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_32_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/stadtmagazin07_cover_32.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 32: Dezember 2011 / Januar 2012</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2174/neues-magazin-jetzt&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Märchenonkel im Glashaus</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2170/marchenonkel-im-glashaus</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Adventszeit ist Märchenzeit – auch vorm heimelig knisternden Kamin im Jenaer Glashaus. Dorthin geladen ist jeder ab 4 Jahre, der den Nachmittag gern mit anderen Märchenfreunden verbringen möchte. Orge Zurawski führte ein Leben in Wanderschaft, bis er sich in Beulbar in Thüringen und seinem eigenen »Amviehtheater« niederließ. Er ist ein Künstler, der sein Handwerk versteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/adventsmaerchen.jpg" alt="" title="adventsmaerchen" width="298" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-2171" /><br />
<strong>Adventszeit ist Märchenzeit</strong> – auch vorm heimelig knisternden Kamin im Jenaer Glashaus. Dorthin geladen ist jeder ab 4 Jahre, der den Nachmittag gern mit anderen Märchenfreunden verbringen möchte. </p>
<p>Orge Zurawski führte ein Leben in Wanderschaft, bis er sich in Beulbar in Thüringen und seinem eigenen »Amviehtheater« niederließ. Er ist ein Künstler, der sein Handwerk versteht und seine Zuschauer und Zuhörer in ihren Herzen berührt. Er kann singen, sprechen, tanzen, steppen, mimen. Für Kinder und für Große. Ins Glashaus bringt er am 3. Dezember (16 Uhr) die Geschichte von Knecht Ruprecht mit, der in Not geraten ist. Gemeinsam mit den Kindern, vielen Liedern und Geschichten hilft ihm Orge Zurawski aus dieser Situation.</p>
<p>Die Liebe zu Märchen, Sagen und Geschichten ergab sich bei Kolja Liebscher durch die täglichen, abendlichen Vorlesungen für seine vier Kinder. Die Kinder wurden irgendwann groß, die Liebe zu Märchen blieb. Heute bereist er mit Bauchtheater, Schattentheater und seinen unzählbaren selbstgebastelten Figuren und Kulissen die Region. Die »Glückshaut« ist eines seiner Märchen im Gepäck: Nach einer Weissagung soll der neugeborene Sohn einer armen Frau später einmal die Tochter des Königs heiraten. Dies will der hartherzige König unter allen Umständen verhindern. Ein Stück nicht nur für Kinder, nach Motiven von »Der Teufel mit den drei goldenen Haaren« – am 10. Dezember (16 Uhr) im Glashaus.</p>
<p>Mit seinem Konzept des mobilen Theaters schafft Andersens Koffertheater für Kinder eine fantastische Situation: Am 17. Dezember erzählt Griep Zottelholm mit »Das Feuerzeug« eine großartige Geschichte aus seinem Leben. Er berichtet, wie er die schöne Hexe Ildgla kennenlernte. Er schwärmt von einer schlafenden Schönheit und zittert vor der strengen Mutter. Wie er durch ein Feuerzeug Gold, Schaukelpferde und andre schöne Sachen geschenkt bekommt, verrät er allen kleinen und großen Gästen natürlich auch.</p>
<p><strong>Märchenreihe im Glashaus im Paradies</strong><br />
03.12.  Orge Zurawski »Knecht Ruprecht in Not«<br />
10.12.  Kolja Liebscher »Die Glückshaut«<br />
17.12.  Andersens Koffertheater »Das Feuerzeug«<br />
Einlass jeweils 15.30 Uhr, Beginn 16 Uhr</p>
<p><em>Text: Florian Berthold<br />
Grafik: timespin</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2170/2170&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Für eine Bunte Republik Deutschland!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2165/fur-eine-bunte-republik</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Freitag sieht man sich in der Oberaue: Rocklegende Udo Lindenberg kommt zusammen mit Peter Maffay, Silly und Jule Neigel für ein Konzert gegen rechte Gewalt nach Jena. Seit der Verhaftung der braunen Terrorzelle in Zwickau ist in Deutschland die Diskussion über Neonazis und rechte Gewalt wieder in vollem Gange. Die letzten Wochen haben gezeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Tine_Acke_5E7A3092kleiner.jpg" alt="" title="Tine_Acke_5E7A3092kleiner" width="410" height="535" class="aligncenter size-full wp-image-2166" /><br />
<strong>Diesen Freitag sieht man sich in der Oberaue:</strong> Rocklegende Udo Lindenberg kommt zusammen mit Peter Maffay, Silly und Jule Neigel für ein Konzert gegen rechte Gewalt nach Jena.</p>
<p>Seit der Verhaftung der braunen Terrorzelle in Zwickau ist in Deutschland die Diskussion über Neonazis und rechte Gewalt wieder in vollem Gange. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass der rechte Untergrund gefährlicher, brutaler und organisierter ist, als es der Öffentlichkeit bisher bekannt war.</p>
<p>Udo Lindenberg und sein alter ’Companero’ Sigmar Gabriel von der SPD, sowie eine Vielzahl seiner besten Freunde, kamen nun gemeinsam auf die Idee, kurzfristig ein Rock-Konzert „Für eine Bunte Republik Deutschland“ zu organisieren – in Jena: „Wenn auch der Anlass eher ein trauriger ist, so freue ich mich doch, dass wir die Künstler-Initiative ROCK GEGEN RECHTE GEWALT nun nach einigen Jahren wieder ins Leben gerufen haben“, so Udo Lindenberg. „Diese Arbeit muss gerade jetzt weitergehen, um Initiativen zum Schutz gegen die ewig gestrigen Brutalos, Opferhilfeprogramme und Möglichkeiten für Szene-Aussteiger zu unterstützen. Eigentlich ist es ja ein Unding, dass man solche Aktionen alle zehn Jahre wieder durchziehen muss. Aber Niemand wird uns unsere Bunte Republik in ein schräges Licht bringen, es muss endlich Schluss sein mit dem Nazi-Terror! Übrigens werde ich das Lied &#8220;Rock’n’Roll Arena in Jena&#8221; nun zum ersten Mal singen, in Jena, yeah, neben all den anderen Hammer-Songs vom Panikorchester. Für die weltoffene, international geachtete Bunte Republik Deutschland!“</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Udo-Likörell.jpg" alt="" title="Udo-Likörell" width="410" height="118" class="aligncenter size-full wp-image-2167" /><br />
Ab 16 Uhr treten am 02. Dezember – neben Udo Lindenberg – Peter Maffay, Silly, Julia Neigel sowie einige weitere Überraschungs-Acts in der Oberaue gleich gegenüber dem Seidelparkplatz auf. Auf der Großveranstaltung für Toleranz und gegen Gewalt, die für alle kostenfrei ist, werden u.a. auch Sigmar Gabriel und die Ministerpräsidentin von Thüringen Christine Lieberknecht reden.</p>
<p><strong>„Für eine Bunte Republik Deutschland“</strong><br />
Udo Lindenberg, Peter Maffay, Silly, Julia Neigel und Gäste<br />
Freitag, 02.12.2011, ab 16 Uhr<br />
Jena/Oberaue (Rasenfläche am Märchenbrunnen)</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bilder: Känguruh Production</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2165/fur-eine-bunte-republik&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Wissenschaft ein Oh! erzeugt.</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2160/wenn-wissenschaft-ein</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2160/wenn-wissenschaft-ein#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es endlich wieder so weit: ab 18 Uhr startet in Jena die 4. Lange Nacht der Wissenschaften. Bis 24 Uhr öffnen sich dann wieder die Türen zahlreicher Institute, Labore, Firmen und Sammlungen, um den Besuchern die wunderbare Welt der Wissenschaft sowie die neuesten Erfindungen und Entdeckungen ’made in Jena’ auf unterhaltsame Art vorzustellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/LNDW0040.jpg" alt="" title="LNDW" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2162" /><br />
<strong>Heute ist es endlich wieder so weit: ab 18 Uhr startet in Jena die 4. Lange Nacht der Wissenschaften. </strong>Bis 24 Uhr öffnen sich dann wieder die Türen zahlreicher Institute, Labore, Firmen und Sammlungen, um den Besuchern die wunderbare Welt der Wissenschaft sowie die neuesten Erfindungen und Entdeckungen ’made in Jena’ auf unterhaltsame Art vorzustellen.</p>
<p>Mehr als 230 abwechslungsreiche Veranstaltungen aufgeteilt auf die drei Gebiete Stadtzentrum, Beutenberg/Fachhochschule/Schott/Zeiss und Lobeda-Klinikum – damit markiert die Lange Nacht der Wissenschaften ein Highlight im Veranstaltungskalender der Saalestadt, das man sich nicht entgehen lassen sollte.</p>
<p><strong>Sternstunden am IPHT: Photonik macht Ah!</strong><br />
Schon der Beginn der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften in Jena ist ein Höhepunkt für sich: ARD-Moderator Ralph Caspers („Wissen macht Ah!“ und „Die Sendung mit der Maus“) eröffnet die Sternstunden in einer bunten Wissensshow am Institut für Photonische Technologien (IPHT) auf dem Beutenberg. Geplant ist ein Showprogramm mit interessanten Gästen und spannenden Experimenten. Ein zentraler Programmpunkt wird hierbei die Verleihung der Auszeichnung „Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2011“ an die Jenaer Biochip Initiative (JBCI) sein. Die gemeinsame Forschergruppe des IPHT und der Universität Jena erhält den Preis für die Erforschung eines schnellen Chip-basierten Nachweisverfahrens von Bakterien und Keimen.</p>
<p><strong>Wissensspaß für kleine Querdenker</strong><br />
Wer schon einmal von einem wissenshungrigen Kind mit Tausenden von Fragen durchlöchert worden ist, weiß welch enormer Wissensdurst bei den Sprösslingen mitunter befriedigt werden will. Kinder sind neugierig und können etwas, was den meisten Erwachsenen längst abhanden gegangen ist: Sie können vollkommen verquer denken. </p>
<p>Zur Langen Nacht der Wissenschaft können sich diese kleinen Querdenker nun in zahlreichen Experimentier- und Mitmachstationen austoben, ihrem Wissensdurst in Vorträgen und Vorführungen nachgehen und ihre gesammelten Fragen an die Experten vor Ort loswerden. Da können dann auch endlich einmal die wirklich dringenden Angelegenheiten geklärt werden, beispielsweise ob es tatsächlich warmes Eis gibt oder wie weit denn so ein Blasrohr, wie man es neulich im Film gesehen hat, eigentlich schießen kann. </p>
<p>Die Mehrzahl der Programmangebote ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen interessant. Darüber hinaus gibt es aber auch einige ganz spezielle Kinderveranstaltungen wie beispielsweise den „Teddy OP“ oder ein Besuch mit Clown Knuddel  in der Apotheke.</p>
<p><strong>Wissenschaft zu Besuch in der Stadt</strong><br />
Bei mehr als 230 Veranstaltungen macht es natürlich kaum Sinn, hier jede einzeln vorzustellen. Ein besonderes Wissensangebot soll jedoch explizit hervorgehoben werden. Ein besonderes Highlight ermöglicht in diesem Jahr der INNOVENT Technologieentwicklung e.V.: Der nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung macht auf dem Vorplatz des Volkshauses Halt. Auf insgesamt 100 Quadratmetern mobiler Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche werden hier Nano-Forschung und -Praxis Seite an Seite präsentiert und damit ein Einblick in ein eindrucksvolles Spektrum nanotechnologischer Entwicklungen für fast alle Lebensbereiche gewährt: für Haushalt, Sport und Freizeit ebenso wie für Bauen und Wohnen, Information und Kommunikation, Medizin und Gesundheit.</p>
<p><strong>Mobil &#038; bequem durch die Lange Nacht</strong><br />
Um möglichst viele Stationen entdecken zu können, sind neben dem regulären Linienverkehr auch Sonderbusse, sogenannte ’Denkbusse’, im Einsatz. Diese verkehren zwischen den Veranstaltungsorten am Beutenberg Campus, Lobeda und dem Stadtzentrum. Mit dem Ticket der „Langen Nacht der Wissenschaften“ kann man heute ab 16 Uhr bis zum darauf folgenden Tag um 2 Uhr diese Sonderbusse sowie die Angebote des Nahverkehrs kostenfrei nutzen.</p>
<p><strong>Programmplan und Tickets</strong><br />
Die Programmpläne, die für jedes der drei Veranstaltungsgebiete angefertigt wurden, sind in der Jena Tourist-Information einzeln oder im Dreierpack kostenfrei erhältlich. Sie ermöglichen einen schnelleren Überblick über alle im Gebiet angebotenen Veranstaltungen und enthalten neben allgemeinen Informationen auch eine Gebietsübersicht sowie die Shuttlepläne der Denkbusse und -bahnen.</p>
<p>Tickets für die Lange Nacht gibt es in der Tourist-Information Jena, in den Vorverkaufsstellen der Zeitungsgruppe Thüringen und unter <a href="http://www.sternstunden-jena.de">www.sternstunden-jena.de</a>. Selbstverständlich können Eintrittskarten auch noch heute Abend an den verschiedenen Veranstaltungsorten für den Abendkassenpreis erworben werden.</p>
<p><strong>Mehr Informationen</strong> unter <a href="http://www.sternstunden-jena.de">www.sternstunden-jena.de</a> und <a href="http://www.facebook.com/sternstunden.jena">www.facebook.com/sternstunden.jena</a>.</p>
<p><em>Text: Nancy Dröse, Mona Lunte<br />
Foto: JenaKultur</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2160/wenn-wissenschaft-ein&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventsstimmung in der Jenaer Innenstadt</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2155/adventsstimmung-in-der</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2155/adventsstimmung-in-der#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2155</guid>
		<description><![CDATA[Der Jenaer Weihnachtmarkt öffnet heute wieder seine Türen. Wie jedes Jahr laden die vielen verzierten Buden des Weihnachtsmarktes dazu ein, das Jahr mit Lebkuchen und Weihnachtsgebäck, Glühwein und gebrannten Mandeln ausklingen zu lassen. Der weihnachtliche Duft zieht verlockend durch die Straßen und lockt viele Besucher auf den historischen Markt der Saalestadt. Nicht fehlen darf dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weihnachtsmarkt.jpg" alt="" title="weihnachtsmarkt" width="410" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-2156" /><br />
<strong>Der Jenaer Weihnachtmarkt öffnet heute wieder seine Türen. </strong></p>
<p>Wie jedes Jahr laden die vielen verzierten Buden des Weihnachtsmarktes dazu ein, das Jahr mit Lebkuchen und Weihnachtsgebäck, Glühwein und gebrannten Mandeln ausklingen zu lassen. Der weihnachtliche Duft zieht verlockend durch die Straßen und lockt viele Besucher auf den historischen Markt der Saalestadt. Nicht fehlen darf dabei selbstverständlich der Weihnachtsrummel: Sinnliche Stimmung und weihnachtliche Atmosphäre begeistern hier Jung und Alt – vom Kettenkarussel über Ponyreiten bis hin zu kostenfreien Kutschfahrten mit dem Weihnachtsmann ist alles dabei.</p>
<p>Zur einzigartigen Wirkung des Jenaer Weihnachtsmarktes trägt vor allem auch der restaurierte Marktplatz im Herzen der historischen Altstadt bei. Die zahlreichen Hütten präsentieren traditionelles Kunsthandwerk wie handgezogene Kerzen, erzgebirgische Schnitzereien, mundgeblasenen Weihnachtsbaumschmuck und vielerlei internationalen Kunsthandwerk. Der eindrucksvolle Christbaum erleuchtet mit seinem sanften Licht den gesamten Marktplatz und lässt wahre Weihnachtsstimmung aufkommen.</p>
<p>Wie jedes Jahr sind täglich um 17 Uhr alle Freunde konzertanter Weihnachtsmusik zum Turmblasen des traditionsreichen Blasmusikvereins Carl Zeiss Jena e.V. eingeladen. Die Töne hallen über den prächtig geschmückten Marktplatz und sind in der gesamten Innenstadt zu hören, wo sie weihnachtliche Stimmung verbreiten. Doch die Gestaltung und das Turmblasen sind nicht alles, was einen Besuch auf dem Jenaer Weihnachtsmarkt zu einem kleinen Erlebnis machen kann: An den Wochenenden sorgt ein ausgewogenes Bühnenprogramm für die richtige Stimmung und auf dem Eichplatz gibt es mit 15 Meter Höhe die größte Weihnachtspyramide Thüringens zu bestaunen.<br />
Außerdem gibt es in diesem Jahr den ersten Mittelaltermarkt, der vom 02.12.-11.12.11 zahlreiche spannende Entdeckungen bereithält. Zwischen Johannistor und Pulverturm kann man einen Weihnachtsmarkt der besonderen Art erleben und mit Märchenerzählern und mittelalterlichen Konzerten in eine längst vergangene Zeit eintauchen.</p>
<p><strong>Programmhighlights Jenaer Weihnachtsmarkt:<br />
</strong><br />
<strong>Freitag, 2.12.2011</strong><br />
18 Uhr: Singekreis Ziegenhainer Tal e.V.</p>
<p><strong>Samstag, 3.12.2011</strong><br />
15 Uhr: Golden Dixies – Weihnachten im Dixieland Stil<br />
16.30 Uhr	: Knabenchor Philharmonie</p>
<p><strong>Sonntag, 4.12.2011</strong><br />
14.30 Uhr: Dance Company „Schnapphans“ e.V. Jena präsentiert „Ein Buntes Weihnachtskarussell“<br />
15.30 Uhr: Hot Strings „Swing zur Weihnachtszeit“ </p>
<p><strong>Samstag, 10.12.2011</strong><br />
14.30 Uhr: Eine musikalische Reise durch die Weihnachtszeit mit dem Weihnachtsengel und dem Weihnachtsmann<br />
16 Uhr: „Die Minis“ der Musikschule Fröhlich</p>
<p><strong>Sonntag, 11.12.2011</strong><br />
16 Uhr: Puppenbühne Krambambolo: „Räuber Rumpels Weihnachtswunsch“</p>
<p><strong>Freitag, 16.12.2011</strong><br />
18 Uhr: Jenaer Vokalensemble Oktavians</p>
<p><strong>Sonntag, 18.12.2011</strong><br />
16 Uhr: Tanzstudio P 70 e.V.  „König Drosselbart“ </p>
<p><strong>Täglich </strong><br />
17 Uhr: Turmblasen vom Rathausturm</p>
<p><strong>Kollegiengasse</strong><br />
Kostenlose Kutschfahrten mit dem Weihnachtsmann an den vier Adventssonntagen</p>
<p><em>Autor: Eva Schellenberg<br />
Foto: JenaKultur / Andreas Hub</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2155/adventsstimmung-in-der &amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spielzeiteröffnung am Theaterhaus Jena</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2150/spielzeiteroffnung-am</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2150/spielzeiteroffnung-am#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2150</guid>
		<description><![CDATA[Start des Faust am 24.11.2011 Morgen beginnt sie nun also, die neue Spielzeit am Theaterhaus. Deshalb sei auf diesem Wege noch einmal an all die zahlreichen Premieren erinnert, die im Laufe der nächsten Tage auf den Bühnen der Stadt ihre Premiere feiern. 24.11.2011 Faust &#8211; Hauptbühne des Theaterhauses 27.11.2011 Die Schneekönigin &#8211; Hauptbühne des Theaterhauses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC01274.jpg" alt="" title="DSC01274" width="410" height="308" class="aligncenter size-full wp-image-2151" /><br />
<em>Start des Faust am 24.11.2011</em></p>
<p>Morgen beginnt sie nun also, die neue Spielzeit am Theaterhaus. Deshalb sei auf diesem Wege noch einmal an all die zahlreichen Premieren erinnert, die im Laufe der nächsten Tage  auf den Bühnen der Stadt ihre Premiere feiern. </p>
<p>24.11.2011 <strong>Faust</strong> &#8211; Hauptbühne des Theaterhauses<br />
27.11.2011 <strong>Die Schneekönigin</strong> &#8211; Hauptbühne des Theaterhauses<br />
29.11.2011 <strong>Betaville</strong> &#8211; Kulturbahnhof<br />
30.11.2011 <strong>Eigentlich läuft alles ganz prima</strong> &#8211; Oberstübchen des Theaterhauses</p>
<p>Neben den Theaterstücken stehen weiterhin auch noch viele interessante Projekte auf dem Programm. So begleitet der  „Zornige Engel“ das Theaterhaus über die ganze Saison hinweg mit kulinarischen, literarischen oder musikalischen Performances. Infos und genaue Termine gibt es zu entdecken unter <a href="http://www.theaterhaus-jena.de">www.theaterhaus-jena.de</a>.</p>
<p>Und auch 2012 geht es weiter mit neuen Produktionen, an denen momentan aber noch fleißig gewerkelt wird. <em>Die blauen Augen von Terence Hill, Freude schöner Götterfunken, Ich komme aus meiner Haut</em> und <em>Weiße Nächte</em> seien vorerst zur Einstimmung genannt. Der Start für diese Stücke steht für das erste Quartal des neuen Jahres an – wir halten Euch auf dem Laufenden!  </p>
<p>Das Stadtmagazin07 fiebert der großen Premiere entgegen und wünscht Allen Theaterfreunden viel Spaß in der neuen Spielzeit!</p>
<p><em>Autor: Michael Stocker<br />
Foto: Theaterhaus Jena</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2150/spielzeiteroffnung-am &amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>JAZZCLUB</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[JAZZCLUB INTERNATIONAL JENA präsentiert JAZZ Highlight in DER PERLE Jena Sonntag, 27.11.2011 ab 19 Uhr Crossover Jazz mit TRIOZEAN und danach an den Plattenspielern: Oliver Goldt Eintritt: 8 €, 6 € für Studenten www.die-perle.com www.oliver-goldt.de Grafik: Toci Autor: Florian Berthold]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/jazzteilzwei.jpg" alt="" title="jazzteilzwei" width="410" height="571" class="aligncenter size-full wp-image-2146" /><br />
<strong>JAZZCLUB INTERNATIONAL JENA</strong> präsentiert JAZZ Highlight in DER PERLE Jena</p>
<p>Sonntag, 27.11.2011 ab 19 Uhr<br />
Crossover Jazz mit TRIOZEAN<br />
und danach an den Plattenspielern: Oliver Goldt<br />
Eintritt: 8 €, 6 € für Studenten</p>
<p><a href="http://www.die-perle.com">www.die-perle.com</a><br />
<a href="http://www.oliver-goldt.de">www.oliver-goldt.de</a></p>
<p><em>Grafik: Toci<br />
Autor: Florian Berthold</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2145/jazzclub&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Vom Proberaum ins Rampenlicht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Talentierte Nachwuchskünstler können sich bis zum 10. Januar 2012 bewerben und der Jury zeigen, dass sie auf die Bühne der ECHO Aftershow-Party gehören. Als langjähriger Partner des Musikpreises ECHO macht sich Köstritzer wieder auf die Suche nach dem „gewissen Etwas“ für die Bühne der ECHO Aftershow-Party. Ab dem 21. November 2011 läutet Köstritzer hierfür die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Koestritzer_Echolot_Visual.jpg" alt="" title="Unbenannt-10" width="410" height="441" class="aligncenter size-full wp-image-2143" /><br />
<strong>Talentierte Nachwuchskünstler können sich bis zum 10. Januar 2012 bewerben und der Jury zeigen, dass sie auf die Bühne der ECHO Aftershow-Party gehören.</strong></p>
<p>Als langjähriger Partner des Musikpreises ECHO macht sich Köstritzer wieder auf die Suche nach dem „gewissen Etwas“ für die Bühne der ECHO Aftershow-Party. Ab dem 21. November 2011 läutet Köstritzer hierfür die Bewerbungsphase ein: Nachwuchsbands und Solokünstler können sich bis zum 10. Januar 2012 auf dem Musik-Blog unter <a href="http://www.koestritzer.de/echolot">www.koestritzer.de/echolot</a> bewerben und die große Chance auf einen Auftritt vor den Augen des „Who is Who“ der Musikbranche am 22. März 2012 nutzen.<br />
„Die Einzigartigkeit des Köstritzer Echolot liegt darin, dass er Newcomern eine Plattform bietet, sowohl verschiedene Musikprofis als auch zahlreiche Fans für sich zu gewinnen: Nirgendwo sonst treffen in Deutschland so viele internationale Musiker und Branchen-Experten aufeinander, wie bei der ECHO Aftershow-Party. Wer hier spielt, spielt im Herzen der Musikindustrie“, so Monty Jeziorski, Mitglied der Köstritzer Echolot Jury. </p>
<p><strong>Bewerbungsrunde – Challenge und Chance</strong><br />
Bands und Solokünstler aller Genres können sich im Musik-Blog bewerben und damit der ersten Herausforderung stellen: der Bewertung der Fans. Nur wer es während dieser Bewerbungsphase schafft, im Blog 100 Stimmen über Verknüpfungen mit sozialen Netzwerken für sich zu gewinnen, dringt auch bis zur Fach-Jury vor. „Der Wettbewerb bezieht die Meinung von Musikliebhabern vom ersten Augenblick an mit ein, weil auch im professionellen Business die Öffentlichkeit über Erfolg und Misserfolg eines Musikers entscheidet und das Web dabei eine wesentliche Rolle spielt“, erklärt Monty Jeziorski.</p>
<p><strong>Top 11 Konzerte – Kreatives Heimspiel</strong><br />
Organisationstalent und eine mitreißende Live-Performance sind die entscheidenden Kriterien in der nächsten Wettbewerbsrunde: Ausgestattet mit je 1.000 Euro, Promotion-Material und einer Party-Ration Köstritzer Schwarzbier bekommt jeder TOP 11-Kandidat die Aufgabe, in der eigenen Region einen Live-Gig auf die Beine zu stellen – ob auf einem Fernsehturm, im heimischen Kult-Club oder im eigenen Wohnzimmer bleibt den Musikern überlassen. „Damit bekommen die Bewerber Mittel an die Hand, ihre Fan-Base weiter auszubauen und wir sehen, was in ihnen steckt“, so Eric M. Landmann, Manager der Beatsteaks und Turbostaat sowie Mitherausgeber des unclesally’s Magazine, der ebenfalls mit in der ECHO Jury sitzt. Wenn dann am 3. März zeitgleich an elf verschiedenen Orten die Rampenlichter angehen, müssen nicht nur die Zuschauer vor Ort und die Jury überzeugt werden, sondern auch die Musik-Fans im Blog. Denn die Konzerte werden mitgefilmt und im Anschluss der Community zugänglich gemacht, die eine der Bands direkt und frei von der Jury-Entscheidung ins Finale voten kann. Die übrigen vier Final-Plätze bestimmt die Jury je nach Kreativität der Band bei der Umsetzung, Stimmung und musikalischer Qualität.</p>
<p><strong>Finale und ECHO Aftershow-Party – Talent zahlt sich aus</strong><br />
Am 17. März 2012, fünf Tage vor dem ECHO, dürfen die fünf Finalisten dann schon einmal Berliner Luft schnuppern: Wer beim abschließenden Konzert vor der Jury mit seinem Auftritt den Funken überspringen lässt, den erwartet ein glanzvoller Auftritt im Licht der ECHO Aftershow-Party. Damit ist der erste Schritt ins professionelle Musik-Business gemeistert. Der weitere Weg wird für den Gewinner durch ein Promotion-Paket des Online-Musiksenders tape.tv in Höhe von 30.000 EUR und die Begleitung der Schwarzbierbrauerei bereitet, die deutschlandweit als Festival-Sponsor und Event-Initiator etabliert ist.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Koestritzer_Echolot_Logo.jpg" alt="" title="Koestritzer_Echolot_Logo" width="410" height="297" class="aligncenter size-full wp-image-2142" /><br />
<strong>Alles noch mal</strong> ganz detailliert zum Nachlesen gibt’s unter <a href="http://www.koestritzer.de/echolot">www.koestritzer.de/echolot</a>.</p>
<p><em>Text: Florian Berthold<br />
Bilder: Köstritzer Echolot</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2141/vom-proberaum-ins-rampenlicht&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Thüringer Kulturpreis 2011 für Jazzmeile Thüringen!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2138/thuringer-kulturpreis-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Matschie: &#8220;Festival steht für musikalische Kreativität und Ideenreichtum&#8221;  Erfurt. &#8211; Der Thüringer Kulturpreis geht in diesem Jahr an die Jazzmeile  Thüringen. Damit wird das Projekt für sein langjähriges kulturelles  Engagement ausgezeichnet. Seit 1994 hat sich die Jazzmeile zu einem  bundesweit einzigartigen Festival entwickelt. Inzwischen tragen 18  Thüringer Städte und Jazzclubs zum Erfolg bei. Traditionsreiche  Musikveranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Matschie: &#8220;Festival steht für musikalische Kreativität und Ideenreichtum&#8221;  Erfurt.</strong> &#8211; Der Thüringer Kulturpreis geht in diesem Jahr an die Jazzmeile  Thüringen. Damit wird das Projekt für sein langjähriges kulturelles  Engagement ausgezeichnet. Seit 1994 hat sich die Jazzmeile zu einem  bundesweit einzigartigen Festival entwickelt. Inzwischen tragen 18  Thüringer Städte und Jazzclubs zum Erfolg bei. Traditionsreiche  Musikveranstaltungen wie die Internationalen Sonneberger Jazztage, das  Nordhäuser Jazzfest, die Altenburger Jazztage oder das Jazzfest Jena  werden unter dem Dach der Jazzmeile vereint. Workshops wie der  Internationale Jazzworkshop Weimar, der gemeinsam mit der Hochschule für  Musik Franz Liszt veranstaltet wird, fördern den musikalischen Nachwuchs.</p>
<p>Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph  Matschie, gratuliert: &#8220;Ob Klassik oder moderne Musik, Thüringen hat in  Sachen Musik für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wenn kräftig gejazzt  wird, entfaltet das eine ganz eigene und unverwechselbare musikalische  Farbe. Die Jazzmeile Thüringen ist zu einem echten Höhepunkt im  Kulturkalender geworden. Das Festival steht für musikalische Kreativität  und Ideenreichtum und bereichert unsere Musiklandschaft.&#8221;</p>
<p>Seit 1995 vergibt der Freistaat jährlich den Thüringer Kulturpreis. Mit  ihm werden kulturelle Initiativen in wechselnden Sparten ausgezeichnet,  angefangen bei Musik-, Kunst- und Theaterprojekten über private  Initiativen, die sich dem Aufbau kultureller Netzwerke widmen, bis hin  zu kommunalen Beiträgen. Der mit 12.800 Euro dotierte Preis will das  Besondere, das Auffällige und das Herausragende im Thüringer Kulturleben  hervorheben. Wir finden das gut und gratulieren recht herzlich!!</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Logojazzmeile.jpg" alt="" title="Logo" width="410" height="415" class="aligncenter size-full wp-image-2139" /></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Grafik: Jazzmeile</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2138/thuringer-kulturpreis-2011&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Schauspiel mit Musik</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2132/schauspiel-mit-musik</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere für &#8220;Das Wirtshaus im Spessart &#8211; Morphing the Cold Heart&#8221; am  12.11.2011 im DNT Weimar Als Schauspiel mit Musik erlebt am Samstag, 12. November 2011, um 19  Uhr im großen Haus des Deutschen Nationaltheaters Weimar &#8220;Das  Wirtshaus im Spessart &#8211; Morphing the Cold Heart&#8221; nach Wilhelm Hauff  von Sandy Lopicic und Peter Staatsmann seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Wirtshaus_03.jpg" alt="" title="Wirtshaus_03" width="410" height="559" class="aligncenter size-full wp-image-2135" /><br />
<strong>Premiere für &#8220;Das Wirtshaus im Spessart &#8211; Morphing the Cold Heart&#8221; am  12.11.2011 im DNT Weimar</strong></p>
<p>Als Schauspiel mit Musik erlebt am Samstag, 12. November 2011, um 19  Uhr im großen Haus des Deutschen Nationaltheaters Weimar &#8220;Das  Wirtshaus im Spessart &#8211; Morphing the Cold Heart&#8221; nach Wilhelm Hauff  von Sandy Lopicic und Peter Staatsmann seine Premiere.</p>
<p>Das Stück greift das Motiv der Verwandlung auf, das sich u.a. in  Hauffs Märchen &#8220;Kalif Storch&#8221;, &#8220;Zwerg Nase&#8221; oder &#8220;Das kalte Herz&#8221;  findet, und überträgt es in die gegenwärtige Arbeits- und Lebenswelt,  die oft Anpassung bis zur bedingungslosen Selbstaufgabe fordert. Kann  man sich dabei seine Individualität und Menschlichkeit bewahren, oder  wird man zum seelenlosen Automaten, für den eine Rückverwandlung nicht  mehr möglich ist? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Theaterabend  von Sandy Lopicic und Peter Staatsmann, die das deutsche Wirtshaus ins  heutige Ägypten versetzt haben. Zwischen Urlaubsstrand, der Arbeit als  Animateure im Luxushotel und ihren ganz eigenen Sehnsüchten, Problemen  und Ängsten sehen sich neun Europäer mit dem politischen Umbruch in  der arabischen Welt konfrontiert. Die Revolution hat alles verändert,  auch für die deutschen &#8220;Gastarbeiter&#8221;, die nicht nur den Unruhen  außerhalb der Hotelmauern sondern auch einer ungewissen Zukunft angst-  und ahnungsvoll entgegenblicken. Obwohl es angesichts dieser  Situation über die psychischen Kräfte der Darsteller geht, muss die  Show weitergehen, wollen die Gäste unterhalten werden. Und so spielen  sie auch an diesem Abend das Musical &#8220;Das kalte Herz&#8221;, das die  Geschichte eines einfachen Mannes erzählt, der sein Herz und seine  Seele verkauft, um ein Star zu werden und zu den Reichen und Schönen  dieser Welt dazuzugehören.</p>
<p>Selbst Pianist und Komponist hat Sandy Lopicic nicht nur Regie  geführt, sondern die Produktion auch musikalisch geleitet sowie einen  Teil der Lieder und der Musik geschrieben. In seiner Inszenierung sind  Petra Hartung, Caroline Dietrich, Jeanne Devos, Michael Wächter,  Markus Fennert, Bastian Heidenreich, Tobias Schormann, Christoph  Heckel und Christian Klischat zu erleben, die spielen, singen und zum  Teil auch selbst zu den Instrumenten greifen. In erster Linie wird die  Musik aber von Matthias Loibner an der elektrisch verstärkten  Drehleier und Xell (Oboe, Klarinette, E-Gitarre) live gespielt. Das  Bühnenbild und die Kostüme entwarf Thurid Peine, die Videoprojektionen  realisierte Bahadir Hamdemir.</p>
<p><strong>Weitere Vorstellungen:</strong> 18.11., 26.11., 16.12., 22.12., 31.12.2011, 8.1.2012</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.nationaltheater-weimar.de">www.nationaltheater-weimar.de</a></p>
<p><em>Text: Susann Leine<br />
Foto: Matthias Horn</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2132/schauspiel-mit-musik&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es spektakelt wieder</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2127/es-spektakelt-wieder</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2127</guid>
		<description><![CDATA[4. Kurztheaterspektakel gastiert vom 3. – 6. November in den Höhlen der Binderburg in Burgau. Auch in diesem Jahr veranstaltet die Freie Bühne Jena wieder das Festival der kurzen Stücke, mittlerweile fester Programmpunkt im Kulturjahr Jenas und möchten alle einladen, die Lust haben, daran wieder oder zum ersten Mal teilzunehmen. Das Kurztheaterspektakel findet dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>4. Kurztheaterspektakel gastiert vom 3. – 6. November in den Höhlen der Binderburg in Burgau.</strong></p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/kurztheaterspektakel_plakat_web.jpg" alt="" title="kurztheaterspektakel_plakat_web" width="410" height="579" class="aligncenter size-full wp-image-2128" /></p>
<p>Auch in diesem Jahr veranstaltet die Freie Bühne Jena wieder das Festival der kurzen Stücke, mittlerweile fester Programmpunkt im Kulturjahr Jenas und möchten alle einladen, die Lust haben, daran wieder oder zum ersten Mal teilzunehmen.</p>
<p>Das Kurztheaterspektakel findet dieses Mal allerdings an einem besonderen Ort statt – in den Höhlen der Binderburg. An jeden Abend vom 3. – 6. November öffnen sich die Türen in eine unterirdische Welt, die nahe der Binderburg ganz versteckt und kaum bekannt, den Besucher einlädt, ein außergewöhnliches Programm an einem außergewöhnlichen Ort zu entdecken. Ein paar erste Eindrücke dieses unglaublich schönen Ortes vorab kann man unter <a href="http://www.binderburg.de">www.binderburg.de</a> erhaschen. Natürlich erwartet alle Freunde des Theaters auch in diesem Jahr ein volles Festivalprogramm, präsentiert von regionalen und überregionalen Künstlern, die alle durch ihr eigenwilliges, kontrastreiches Theater dem Festival einen besonderen und abwechslungsreichen Charakter verleihen. Die Bandbreite des Programms reicht von klassischem Theater, Musiktheater, experimenteller Performance, Tanztheater und absurder Komik bis hin zu Puppenspiel und Improvisationskunst. Da in den Höhlen der Binderburg eine konstante Temperatur von 12 Grad Celsius herrscht, sollten sich alle doch besser warm anziehen, immerhin dauert das Kurztheaterspektakel an jeweils ungefähr zwei Stunden.</p>
<p>Und wie man hinkommt? Das Spektakel beginnt jeweils am Basislager an der Gaststätte am Wehr in Jena Burgau. Hier erhält man alles, was man für den Abstieg in die Höhle benötigt: Proviant, Grubenleuchte, Gängekarte, Schutzhelm. Wer mit der Bahn kommt: mit der Linie 1 und Linie 3 Richtung Lobeda, Haltestelle &#8220;Alte Burgauer Brücke&#8221; aussteigen. Anfahrt mit dem Auto: An der Kreuzung am Burgaupark in Richtung Burgau abbiegen, immer der Hauptstraße folgen bis zum Wehr; Parkmöglichkeiten sind an der Gaststätte &#8220;Am Wehr&#8221; vorhanden. </p>
<p>Was einen an den vier Kurztheatertagen erwartet – das Programm im Überblick:</p>
<p><strong>DONNERSTAG, 03.11.2011</strong></p>
<p>antje fischer &#038; the! (weimar) I ich ging mal über&#8217;n damm I tanztheater  kaffeetassentheater (Berlin) I kiezgeschichten I puppentheater  rababakomplott I kurze improvisationen I  improtheater   maik pevestorff (jena) I die verunsicherung I konterrevolution </p>
<p><strong>  FREITAG, 04.11.2011</strong></p>
<p>theater zink (jena) I ein fass auf. teil 1 (zu beginn) + teil 2 (am ende des abends)  theater eumeniden (leipzig) I orpheus. eurydike. hermes. I poetische performance  maik pevestorff (jena) I die verunsicherung I konterrevolutíon  kaffeetassentheater (berlin) I kiezgeschichten I puppentheater  theater im karton (jena) I oblomow I absurdes stück </p>
<p>  <strong>SONNABEND, 05.11.2011</strong> </p>
<p>  theater zink (jena) I ein fass auf. teil (zu beginn) + teil 2 (am ende des abends)  theater eumeniden (leipzig) I orpheus. eurydike. hermes. I poetische performance  lichtkegel (jena) I kurzwellen &#8211; literatur I szenische lesung  theater im karton (jena) I synchronisation I performance  rababakomplott (jena) I also sprach rababa I improvisationstheater   </p>
<p><strong>SONNTAG,  06.11.2011</strong> </p>
<p>  theater fahrendes volk (jena) I inspektor marlowski ermittelt I live hörschauspíel  theater zink (jena) I der tod klopft bei jan und tobi  theater im karton (jena) I synchronisation I performance  theater im karton (jena) I oblomow I absurdes stück</p>
<p><strong> Karten</strong> gibt’s in den Vorverkaufsstellen in den Mensen und in der Bücherstube und natürlich an der Abendkasse.</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: Freie Bühne Jena</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2127/es-spektakelt-wieder&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2125/neues-magazin</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 20:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2125</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 31: November 2011 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_31_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/stadtmagazin07_cover_31.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 31: November 2011</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2125/neues-magazin&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Primaklimaclub Autumn Edition</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2120/primaklimaclub-autumn-edition</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2120/primaklimaclub-autumn-edition#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2120</guid>
		<description><![CDATA[Am Sonntag, 30.10., 23 Uhr Primaklimaclub Autumn Edition live: Console (Disko b, Weilheim) + Flug8 + DJs: Momb (Freude am Tanzen, Jena) Klangtüftler und Notwist Mitglied Martin Gretschmann gehört zu den umtriebigsten Musikern in Deutschland. Mit seinem Projekt Acid Pauli und dem Label Smaul Records mischt er die Clubwelt zwischen Experiment und Abfahrt ordentlich auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/pkc.jpg" alt="" title="pkc" width="410" height="579" class="aligncenter size-full wp-image-2121" /><br />
<strong>Am Sonntag, 30.10., 23 Uhr<br />
Primaklimaclub Autumn Edition</strong><br />
live: Console (Disko b, Weilheim) + Flug8 + DJs: Momb (Freude am Tanzen, Jena)</p>
<p>Klangtüftler und Notwist Mitglied Martin Gretschmann gehört zu den umtriebigsten Musikern in Deutschland. Mit seinem Projekt Acid Pauli und dem Label Smaul Records mischt er die Clubwelt zwischen Experiment und Abfahrt ordentlich auf. Mit 13 &#038; God verschmilzt er gemeinsam mit Notwist Kollegen &#038; Themselves Indie, Elektronika und Hip-Hop auf vortreffliche Weise. Als Console lässt er digitale Klangbilder sprechen und dies funktioniert als großes Ganzes sogar Live on Stage.</p>
<p>Musikalische Umrahmung erhält der Weilheimer und seine Band, von den beiden DJ-Banausen Monkey Maffia &#038; Mbeck alias Momb. Auch sie werden Geschichten erzählen und zwar zum Tanzen. Wer sie diesen „Sommer“ an einem der beru?chtigten Momb-Donnerstage am Strand22 erleben konnte, wird sich auch hier wieder bei einer wundervollen Reise ins Land der unwiderstehlichen Grooves wiederfinden.</p>
<p><a href="http://www.primaklimaclub.de">www.primaklimaclub.de</a></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Grafik: Toci</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2120/2120&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Die ’Matrosenmütze’ hat Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Chuck Berry wird heute 85 Jahre. Chuck Berry, dessen Markenzeichen die Matrosenmütze ist, wird heute stolze 85 Jahre alt. Geboren als Charles Edward Anderson Berry 1926 in St. Louis ist er bis heute neben Rock’n’Roll-Größen wie Bill Haley und Elvis Presley das Aushängeschild der Rockmusik der 50ger Jahre und hat maßgeblich mit seinen Gitarrenstil und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chuck Berry wird heute 85 Jahre.</strong></p>
<p><object width="410" height="308"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JUHaubTv_Rs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JUHaubTv_Rs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="308" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Chuck Berry, dessen Markenzeichen die Matrosenmütze ist, wird heute stolze 85 Jahre alt. Geboren als Charles Edward Anderson Berry 1926 in St. Louis ist er bis heute neben Rock’n’Roll-Größen wie Bill Haley und Elvis Presley das Aushängeschild der Rockmusik der 50ger Jahre und hat maßgeblich mit seinen Gitarrenstil und Songs die Musik dieser Zeit geprägt. Sein wohl legendärster Song &#8220;Johnny B. Goode&#8221; kann wohl jeder Rockgitarrist auf diesem Planeten mühelos instrumentieren. </p>
<p>Berry war immer Autodidakt und hat nie eine Musikakademie besucht, dafür aber Gefängnisluft geschnuppert als er von 1944 bis 1947 wegen eines Raubüberfalls in Knast einsaß. Hier vertrieb er sich die Zeit auf der Gitarre und übte Riffs und Licks damaliger Stromgitarrengrößen wie etwa T-Bone Walker. Nach seiner Entlassung schlug er sich als Arbeiter in einer Autofabrik durch und verbrachte die Abende musizierend mit seinem &#8220;Johnnie Johnson Trio&#8221;, wo er alte Jazznummern in den Clubs und Bars von St. Louis spielte und alsbald zusammen mit seinem Pianisten Johnnie Johnson begnadete Melodien und Songs entwickelte.</p>
<p>Das Credo Berrys, auf den Zeitgeist und Massengeschmack des Publikums einzugehen, bringt ihn in kürzester Zeit nach vorn. Auch wenn er dafür weiße Country-Musik spielen muss, die ihm als Farbigem gar nicht als sein Ausdruck seines eigenen Lebensgefühls liegen. Aber er macht es trotzdem und unterlegt seine Musik mit heißen Hillbilly-Rhythmen und eingängigen Texten über Mädchen, Autos und natürlich Sex, weil gerade dieses Thema zu jener Zeit eine optimale Aufmerksamkeit mit sich brachte. &#8220;Maybellene&#8221; ist so ein Song und bringt ihm 1955 den ersten großen Erfolg. Er schaffte es, die vorherrschenden Rassengrenzen zwischen Schwarz und Weiß zu überwinden und zündete mit Songs wie &#8220;Roll over Beethoven&#8221; oder &#8220;Sweet Little Sixteen&#8221; eine Hitgranate nach der nächsten. Fortan nennt man ihn „Mr. Rock’n’Roll“.</p>
<p>Doch plötzlich stoppte der Erfolg des Hitgaranten und Berry landete wieder im Gefängnis – diesmal wegen eines Verstoßes gegen das Gesetz, das den Transport Minderjähriger von einem Bundesstaat in einen anderen verbietet. Draußen tobte während dessen die Rockwelt weiter und veränderte sich mehr und mehr. Bands wie die ’Rolling Stones’ oder ’The Beatles’ eroberten die Bühnen und begeisterten die Massen mit ihren Songs.</p>
<p>Als sich Anfang der 60er Jahre vor Berry die Gefängnistüren wieder öffneten, ist nichts mehr wie es war. Der Rock’n’Roll hatte inzwischen stark an Attraktivität eingebüßt. Aber er gab nicht auf und veranstaltete trotzig wieder Rock’ n’ Roll-Konzerte. 1972 zahlte sich diese Kontinuität aus – er landete tatsächlich noch einen Hit mit &#8220;My Ding-A-Ling&#8221;. Das Anzügliche, das immer seinen Songs anhaftete, schien also nach wie vor zu funktionieren. </p>
<p>1979 nahm er zwar seine letzte Platte auf, tourte aber weiterhin durch die Welt. Im Frühjahr dieses Jahres brach er während eines Konzertes auf der Bühne zusammen, aber selbst dies unterbrach seine Rastlosigkeit nur kurz. Kurz darauf stand er wieder auf der Bühne und tut dies bis heute. Wir gratulieren mit ganzem Herzen und hoffen darauf, dass der Rock n Roll auch die nächste Dekade überlebt. </p>
<p><em>Autor: Florian Görmar<br />
Video: Youtube.com</em></p>
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		<title>Der YEAHNA CITY SOUL CLUB heute Abend im Café Wagner!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder! Der YCSC öffnet heute abend wieder um 22 Uhr seine Türen im Café Wagner. Der YCSC bleibt sich treu und wird dem geneigtem Tänzer bzw. der Tänzerin wieder only Vinyl servieren. Die schwarzen Scheiben halten in Drehung: Kristian Auth, Dynamic Don und tata!!! der legendäre Mr. Mojo! Pudert die Tanzfläche es wird heiß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/111014_ycsc_2.jpg" alt="" title="111014_ycsc_2" width="410" height="579" class="aligncenter size-full wp-image-2112" /><br />
<strong>Endlich wieder!</strong> Der YCSC öffnet heute abend wieder um 22 Uhr seine Türen im Café Wagner. Der YCSC bleibt sich treu und wird dem geneigtem Tänzer bzw. der Tänzerin wieder only Vinyl servieren. Die schwarzen Scheiben halten in Drehung: Kristian Auth, Dynamic Don und tata!!! der legendäre Mr. Mojo! Pudert die Tanzfläche es wird heiß, heiß und heiß. Küsschen und Tanzen!</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: YCSC</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2111/der-yeahna-city-soul&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Jazzclub International Jena präsentiert:</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[SONNTAG, 16.10.2011, 20 UHR JAZZQUARTETT DÜFF Melodisch, kraftvoll und frei mit gutem Druck, ein bisschen rockiger als klassisch (schon durch die Besetzung: Saxofon, Gitarre, Bass, Drums) – fantastischer Jazz aus Thüringen von ganz jungen Jungs. Preisträger des Bundesausscheides “Jugend Jazzt”! SONNTAG, 30.10.2011, 20 UHR PASCAL VON WROBLEWSKY Dass sie singen kann, weiß man seit ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/jazzclub.jpg" alt="" title="jazzclub" width="410" height="606" class="aligncenter size-full wp-image-2108" /><br />
SONNTAG, 16.10.2011, 20 UHR<br />
<strong>JAZZQUARTETT DÜFF</strong></p>
<p>Melodisch, kraftvoll und frei mit gutem Druck, ein bisschen rockiger als klassisch (schon durch die Besetzung: Saxofon, Gitarre, Bass, Drums) – fantastischer Jazz aus Thüringen von ganz jungen Jungs. Preisträger des Bundesausscheides “Jugend Jazzt”!</p>
<p>SONNTAG, 30.10.2011, 20 UHR<br />
<strong>PASCAL VON WROBLEWSKY</strong></p>
<p>Dass sie singen kann, weiß man seit ihrer ersten LP 1986 bei Amiga. Ihre Tourneen fu?hren sie mit Musikern wie Joe Pass, Martin Drew oder auch den Swingle Singers durch die ganze Welt. Mit der Begleitung von Reinmar Henschkes melodisch-lyrischem Jazzpiano wird dieser Abend ein Genuss.</p>
<p>Nach beiden Konzerten gibt&#8217;s DJ Sets von Oliver Goldt. An der Bar steht Cocktailgroßmeister Danny.</p>
<p>EINTRITT: 8 €, FÜR STUDENTEN 6 €<br />
EINLASS AB 19 UHR</p>
<p><strong>DIE PERLE, Jena</strong><br />
(An der Stadtkirche / Ex-Burgkeller &#038; Milchbar)</p>
<p><em>Autor: Florian Görmar<br />
Bild: Jazzclub International Jena</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2107/jazzclub-international &amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<item>
		<title>„Die Unbedingten“ im Stadtmuseum</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Band, sondern Spielfilm und dazu auch noch mit unbedingtem Lokalbezug: Diesen Donnerstag gibt das Stadtmuseum mit Andreas Jaschkes Kurzfilm „Die Unbedingten“ einen Einblick in die Lebensgeschichte des Kotzebue-Mörders Karl Sand, der als Student Anfang des 19. Jahrhunderts in Jena lebte: Der junge Theologiestudent Jakob Feister und sein Freund Carl Ludwig Sand leben beide als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/DU_PLAKAT1.jpg" alt="" title="DU_PLAKAT" width="410" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-2105" /><br />
Keine Band, sondern Spielfilm und dazu auch noch mit unbedingtem Lokalbezug: Diesen Donnerstag gibt das Stadtmuseum mit Andreas Jaschkes Kurzfilm „Die Unbedingten“ einen Einblick in die Lebensgeschichte des Kotzebue-Mörders Karl Sand, der als Student Anfang des 19. Jahrhunderts in Jena lebte: Der junge Theologiestudent Jakob Feister und sein Freund Carl Ludwig Sand leben beide als Außenseiter in der kleinen Universitätsstadt. Mit den anderen angepassten Studenten haben sie nichts gemein. Und selbst aus der Burschenschaft Germania sind sie ob ihrer radikalen Ansichten ausgestoßen worden. Denn sie sind Zöglinge des glänzenden Redners, Privatdozenten und Rechtsgelehrten Karl Follen, der radikale Mittel und den gewalttätigen Umsturz für die Erreichung einer deutschen Republik für legitim hielt und dafür den eheimbund „Die Unbedingten“ ins Leben rief. </p>
<p>Eigentlich sind sich die beiden Freunde seit schon seit längerer Zeit einig, dass es ein deutliches Zeichen geben müsse, um Deutschland wachzurütteln und dass sie selbst es vollbringen werden. </p>
<p>Doch eine Kraft lässt Jakob erweichen und zufriedener stimmen – die Liebe. Luise, die Tochter des Turmwächters hat es ihm angetan. Und Jakob ist nicht mehr ganz bei der Sache. Er zögert. Auch wenn Carl ihn unter Druck setzt. </p>
<p>Als Jakob seinem Vater die Hochzeitspläne mit Luise verkündet, kommt es zum Eklat, der Jakob allen Mut nimmt, jemals mit Luise glücklich werden zu können. Frustriert schwört er deshalb bei einer Versammlung der Unbedingten, gemeinsam mit Carl das Fanal zu begehen. Dem aus ihrer Sicht unpatriotischen Dichter August von Kotzebue soll es an den Kragen gehen. </p>
<p>Dazu müssen sie nach Mannheim reisen. Die Geheimpolizei erfährt dies und verfolgt sie. Aber auch Luise, welche sich mutig Jakobs Vater widersetzt, reist ihnen nach um die Bluttat und die schlimmen Folgen für Jakob zu verhindern …</p>
<p><strong>Stadtmuseum<br />
Filmvorführung: „Die Unbedingten“, 47 min.<br />
13.10.2011, 19 Uhr</strong></p>
<p>Anschließend Filmgespräch mit Regisseur Andreas Jaschke (Regisseur) und Daniel Rohm (Produzent).</p>
<p><em>Autor: Matthias Eichardt<br />
Bild: Stadtmuseum</em></p>
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		<item>
		<title>Wissenschaft macht Ah! Die 4. Lange Nacht der Wissenschaften in Jena.</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2090/wissenschaft-macht-ah-die-4-lange-nacht-der-wissenschaften-in-jena</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. November 2011 von 18 bis 24 Uhr ist es wieder soweit. Sämtliche wissenschaftliche Einrichtungen, Institute, Labore und Firmen der Stadt öffnen zur „4. Langen Nacht der Wissenschaften“ ihre Pforten. An drei Schwerpunkten – dem Beutenberg-Campus, den Kliniken sowohl in Lobeda als auch in der Stadt und den Wissenschafts-standorten im Stadtzentrum – warten insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. November 2011 von 18 bis 24 Uhr ist es wieder soweit. Sämtliche wissenschaftliche Einrichtungen, Institute, Labore und Firmen der Stadt öffnen zur „4. Langen Nacht der Wissenschaften“ ihre Pforten.</p>
<p>An drei Schwerpunkten – dem Beutenberg-Campus, den Kliniken sowohl in Lobeda als auch in der Stadt und den Wissenschafts-standorten im Stadtzentrum – warten insgesamt über 230 abwechslungsreiche Ver-<br />
anstaltungen auf die Gäste. Einige Highlights seien hier schon einmal genannt.</p>
<p>Die „Lange Nacht der Wissenschaften“ wird von Ralph Caspers eröffnet. Bekannt durch Fernsehsendungen wie „Wissen macht Ah!“ und der „Sendung mit der Maus“ moderiert er ab 18 Uhr im Institut für Photonische Technologien auf dem Beutenberg in seiner ganz eigenen Art und mit zahlreichen kleinen Experimenten die Eröffnungsveranstaltung. Hier ist frühzeitiges Kommen gefragt! </p>
<p>Weiter geht’s auf dem Ernst-Abbe-Hochhaus. Dort wird wieder der schon in den letzten Jahren beliebte Laser zu sehen sein, welcher die Veranstaltung weit über das Stadtzentrum hinweg sichtbar macht. Der Laser kann auch von Nahem begutachtet werden, man muss nur das Dach des Hochhauses erklimmen. Als Lohn für die Mühen bekommt man dort in luftiger Höhe mit Hilfe eines Nachtsichtgerätes einen vollkommen anderen Blick auf die Stadt. Einen Abstecher sollte auch die Fachhochschule wert sein &#8211; schließlich werden hier die schönsten Augen der Stadt gesucht, nachdem man sein eigenes Geburtsdatum unter den ersten Milliarden Ziffern der Zahl π gefunden hat. Ebenso lohnt sich der Besuch des Döbereiner Hörsaals im Institut für Anorganische und Analytische Chemie, direkt an der Humboldtstraße gelegen. Dort wird es bei zahlreichen chemischen Experimenten blitzen, brennen und qualmen.</p>
<p>Zudem wird vor dem Volkshaus der „Nanotruck“ Halt machen, welcher seit Jahren quer durch die ganze Republik tourt und nun endlich auch in Jena einen Zwischenstop einlegt. In diesem sieht man die Welt der kleinen Dinge einmal in ganz in Groß. Und und und…doch suchen Sie sich ihr Highlight selbst heraus! An interessanten Angeboten mangelt es auch im Jahr 2011 auf keinen Fall. Es sei noch gesagt, dass nicht nur Erwachsene auf ihre Kosten kommen, auch für die kleinen Wissenschaftler wird an vielen Stand-orten eine Menge geboten. Und wenn nach all den Entdeckungstouren der Magen knurrt ist selbstverständlich für das leibliche Wohl gesorgt.</p>
<p>Die Wege zwischen den Veranstaltungsorten sind einfach zurückzulegen. Mit dem Ticket für die „Lange Nacht der Wissenschaften“ kann man ganz bequem die „Denkbusse“ benutzen, die einen kostenlosen Shuttleservice zwischen den drei Schwerpunkten anbieten. Auch der Nahverkehr kann mit den Eintrittskarten an diesem Abend umsonst genutzt werden. Diese sind bei der Touristeninformation Jena und den Geschäftsstellen der Zeitungsgruppe Thüringen im Vorverkauf zu erwerben. Aber auch Kurzentschlossene werden noch Karten an den Abendkassen erhalten, welche an zahlreichen Instituten zu finden sind.</p>
<p>Weitere Information sind im Internet unter <a href="http://www.sternstunden-jena.de">www.sternstunden-jena.de</a> sowie unter <a href="http://www.facebook.com/sternstunden.jena">www.facebook.com/sternstunden.jena</a> zu finden.</p>
<p>Autor: Michael Stocker</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2054/erhaltlich-12</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 30: Oktober 2011 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_30_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/stadtmagazin07_cover_30.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 30: Oktober 2011</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2054/erhaltlich-12&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thüringer Waldquell gibt wieder grünes Licht für grüne Ideen.</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2058/www-twq-deklimahelden</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal werden die Thüringer Klimahelden an den Schulen im Freistaat gesucht – die besten Umweltprojekte erhalten Preisgelder für die Umsetzung der Ideen. Die einen verwandelten ihren Schulhof in ein grünes Klassenzimmer. Die nächsten rückten der Heizungsanlage ihrer Schule, einem echten Energiefresser, zu Leibe. Andere klügelten ein individuelles Sparprogramm zur Steuerung der elektrischen Jalousien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal werden die Thüringer Klimahelden an den Schulen im Freistaat gesucht – die besten Umweltprojekte erhalten Preisgelder für die Umsetzung der Ideen.</p>
<p>Die einen verwandelten ihren Schulhof in ein grünes Klassenzimmer. Die nächsten rückten der Heizungsanlage ihrer Schule, einem echten Energiefresser, zu Leibe. Andere klügelten ein individuelles Sparprogramm zur Steuerung der elektrischen Jalousien aus, gründeten ein „Energieteam“ oder legen nun mehr Wert auf einen nachhaltigen, gesunden Lebensstil, zum Beispiel mit regionalen Lebensmitteln: In den ersten beiden Jahren des Schulwettbewerbs „Klimahelden gesucht“ fanden Thüringer Schüler ganz unterschiedliche, durchweg kreative und begeisternde Ideen für einen umweltgerechteren Schulalltag.</p>
<p>„Genau das wünschen wir uns und suchen ab sofort die neuen Klimahelden für das Jahr 2012“, startet Thüringer Waldquell-Geschäftsführer Thomas Heß einen neuen Aufruf an alle Schulen und Schüler des Freistaates. Projektgruppen von bis zu acht Teilnehmern plus ein betreuender Lehrer können bis zum 30. April 2012 ihre Vorschläge einreichen. Die drei besten werden mit Geldpreisen ausgezeichnet: Platz 1 erhält 3.000 Euro, Platz 2 bekommt 2.000 Euro, Platz 3 wird mit 1.000 Euro honoriert. „Damit wollen wir den Schulen helfen, die Ideen auch in die Praxis umzusetzen“, so Heß.</p>
<p>Alle Teilnahmebedingungen sowie der Bewerbungsbogen finden sich unter:<a href="www.twq.de/klimahelden "> www.twq.de/klimahelden </a></p>
<p>Der Wettbewerb wird vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt.</p>
<p>Autor: Florian Berthold</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herr Rynkowski tanzt: Konzert und CD-Release-Party</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2049/herr-rynkowski</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2049/herr-rynkowski#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2049</guid>
		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag den 25.09.11 im e-werk Weimar, 20 Uhr Drei Brüder. Zweitagebart. Eine Band. „Herr Rynkowski“ covert Disco, ohne zu recyclen.  Gestandene Musiker unterschiedlichster Stilrichtungen treffen sich in ihrer Kindheit: Der Griff ins elterliche Plattenregal – der erste Streifzug durch den Funk, den Soul, die Disco der 70er und 80er Jahre. Mit Falsett, Fender-Rhodes, schwarzen Sonnenbrillen &#8211; meistens ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/rynkowski_3_sw-2.jpg" alt="" title="rynkowski_3_sw-2" width="410" height="264" class="alignleft size-full wp-image-2050" /><br />
<strong>Am kommenden Sonntag den 25.09.11 im e-werk Weimar, 20 Uhr</strong></p>
<p>Drei Brüder. Zweitagebart. Eine Band. „Herr Rynkowski“ covert Disco, ohne zu recyclen.  Gestandene Musiker unterschiedlichster Stilrichtungen treffen sich in ihrer Kindheit: Der Griff ins elterliche Plattenregal – der erste Streifzug durch den Funk, den Soul, die Disco der 70er und 80er Jahre. Mit Falsett, Fender-Rhodes, schwarzen Sonnenbrillen &#8211; meistens ein bisschen drüber, aber immer richtig cool. Trash? Kitsch? Retro? Das neue Album ist kein abgeschmacktes Revival, viel eher eine Verneigung vor der goldenen Zeit des Disco;   dem Beat, der bis heute wie selbstverständlich in Bewegung versetzt.  </p>
<p>David Rynkowski, (Frontman, Gesang) studierte Gesang und Musikproduktion in Köln. Er spielte mit Musikern wie Bobby Mc Ferrin und Bilal zusammen, gründete das Soul-Duo „Luciole“ und tourt im November mit dem Bundesjazzorchester durch Indien. </p>
<p>Florian Rynkowski (Bass) studierte Kontrabass und E-Bass in Weimar, Helsinki und Accra (Ghana). In Finnland gründete er das Ensemble „flora et labora“, welches sich seiner Musik widmet und ist Gast auf internationalen Festivals (z.B. Copenhagen Jazz Festival, Warschauer Herbst). </p>
<p>Clemens Rynkowski, (Keyboards) studierte Klavier, Theremin und Komposition in Berlin. Er schrieb Stummfilmmusiken und Orchesterwerke, ist als Bühnenmusiker und in Crossover-Projekten unterwegs, arbeitete mit Künstlern von Sting bis Johannes Heesters zusammen und lehrt in Weimar, Erfurt und Rostock. </p>
<p>„Herr Rynkowski“ beherrscht die Kopfstimme der Bee Gees und die Choreografien von Kool &#038; The Gang, versprüht den Sex eines Tom Jones und den Groove von Earth, Wind And Fire.  Davon abgesehen: „Herr Rynkowski“ ist eigentlich darum so gut, weil man tanzen möchte, wenn man sie spielen hört.</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: DNT Weimar</em></p>
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		<item>
		<title>Der Stöpsel wird bald gezogen: Das Ende der Jenaer Freibadsaison naht</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2042/der-stopsel</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende geht in Jena die Freibadsaison zu Ende. Am kommenden Samstag, 17. September, wird das Ostbad für Gäste geschlossen. Das Südbad, das zwei Wochen länger geöffnet hat, schließt seine Türen dann pünktlich zum 1. Oktober. Dieses Jahr besuchten mehr als 105.000 Menschen die beiden Jenaer Freibäder. Wolfgang Weiß, Geschäftsführer der Jenaer Bäder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende geht in Jena die Freibadsaison zu Ende. Am kommenden Samstag, 17. September, wird das Ostbad für Gäste geschlossen. Das Südbad, das zwei Wochen länger geöffnet hat, schließt seine Türen dann pünktlich zum 1. Oktober. </p>
<p>Dieses Jahr besuchten mehr als 105.000 Menschen die beiden Jenaer Freibäder. Wolfgang Weiß, Geschäftsführer der Jenaer Bäder und Freizeitgesellschaft, zieht  Bilanz: „Auch wenn die Besucherzahlen niedriger sind als im vergangenen Jahr, können sich die Zahlen bei dem sehr wechselhaften Sommerwetter sehen lassen.“ Zum Vergleich: Im Jahr 2010 zählten Ost- und Südbad zusammen genau 125.123 Gäste.</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hommage / Freude-am-Tanzen FAT5ZIG / 2 Designposter</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2039/fat5zig</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Visuelle Kommunikation um die Platte FAT 50 besteht aus der Message: &#8220;Cook your own soup&#8221;. Die Künstlerin Tine Drefahl aus Jena hatte die Idee, aus Naturalien eine Vanitas-Repräsentation zu realisieren. Vanitas (lat. &#8220;leerer Schein, Nichtigkeit, Eitelkeit;&#8221; auch &#8220;Lüge, Prahlerei, Misserfolg oder Vergeblichkeit&#8221;) &#8220;Es ist alles eitel&#8221;. Diese Übersetzung Martin Luthers verwendet &#8220;eitel&#8221; im ursprünglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/fat5zigtinedrefahl.jpg" alt="" title="fat5zigtinedrefahl" width="410" height="529" class="alignleft size-full wp-image-2040" /><br />
Die Visuelle Kommunikation um die Platte FAT 50 besteht aus der Message: &#8220;Cook your own soup&#8221;. Die Künstlerin Tine Drefahl aus Jena hatte die Idee, aus Naturalien eine Vanitas-Repräsentation zu realisieren. Vanitas (lat. &#8220;leerer Schein, Nichtigkeit, Eitelkeit;&#8221; auch &#8220;Lüge, Prahlerei, Misserfolg oder Vergeblichkeit&#8221;) &#8220;Es ist alles eitel&#8221;. Diese Übersetzung Martin Luthers verwendet &#8220;eitel&#8221; im ursprünglichen Sinne von &#8220;nichtig&#8221;.  </p>
<p>Dazu hat sie verschiedene organische Sachen gesucht wie Obst, Gemüse, Käse, Fisch etc. Auf den ersten Blick sieht alles oppulent aus – auf den zweiten kriechen Würmer im Käse, schimmeln Dinge vor sich hin&#8230; Alles vergeht nur die Platte spielt immer weiter und immer wieder von vorn&#8230;</p>
<p>Das Poster kostet jeweils 3 Euro und ist direkt im Plattenladen zu haben:<br />
<strong>Fatplastics Recordstore</strong><br />
Schillergässchen 5, 07745 Jena</p>
<p>  Das Musikalbum zum Poster findet man hier: <br />
<a href="http://www.freude-am-tanzen.de/index.php/f14532d39a3f188a33fe84cd5c6340c7/1/182/content/3378/1">www.freude-am-tanzen.de/index.php/f14532d39a3f188a33fe84cd5c6340c7/1/182/content/3378/1</a></p>
<p><em>Autor/Bild: Tine Drefahl</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2039/fat5zig&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Russische Filme im Glashaus im Paradies</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2035/russische-filme-im-glashaus</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2035/russische-filme-im-glashaus#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Herbst wird das Glashaus im Paradies seine Türen für Cineasten und Freunde des besonderen Filmes öffnen. Nach der Reise in die Welt der Erotik im vergangenen Jahr, geht es diesmal an vier Mittwochabenden in verschiedenste Regionen der ehemaligen Sowjetunion. Die Reihe startet am 14. September mit einem Dokumentarfilm. In „Ein Bus für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/glashausrusskie.jpg" alt="" title="Umut_AZ_Jena_89,5x122mm_NEU_Layout 1" width="410" height="529" class="alignleft size-full wp-image-2037" /><br />
<strong>Auch in diesem Herbst</strong> wird das Glashaus im Paradies seine Türen für Cineasten und Freunde des besonderen Filmes öffnen.</p>
<p>Nach der Reise in die Welt der Erotik im vergangenen Jahr, geht es diesmal an vier Mittwochabenden in verschiedenste Regionen der ehemaligen Sowjetunion. Die Reihe startet am 14. September mit einem Dokumentarfilm. In „Ein Bus für Zadi“ zeigt der Filmemacher und Leiter der Gesellschaft für Entwicklung Odessa, Tillmann Heß, seine abenteuerliche Reise von Deutschland in das sibirische  Omsk. Es folgen die drei Spielfilme: „Der Dieb“ von Pawel Tschurai am 21. September, „Der Barbier von Sibirien“ mit Julia Ormond am 28. September und „Die Rückkehr“ von Andrej Swjaginzew am 5. Oktober.</p>
<p>Einlass ist jeweils 19.30 Uhr und bis zum Filmbeginn ab 20 Uhr werden am lodernden Kamin landestypische Getränke gereicht. Der Eintritt von drei Euro ist für die Erhaltung und Renovierung des Glashaus-Gebäudes vorgesehen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> finden Sie unter <a href="http://www.glashaus-paradies.de">www.glashaus-paradies.de</a></p>
<p><em>Autor/Foto: Gerald Schröder</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2035/russische-filme-im-glashaus&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„ueber Mut“ ist gefragt. Engagiert. Couragiert. Kontrovers.</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2032/ueber-mut-kontrovers</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2032/ueber-mut-kontrovers#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2032</guid>
		<description><![CDATA[ Das bundesweite Filmfestival startet heute auch in Jena. Vom 07. September – 16. September wird in unserer Stadt auch eine gute Tradition weitergepflegt und somit ist auch dieses Jahr das „ueber Mut“ Filmfestival im KUBUS zu Gast.    Das Festival wird heute um 19:30 Uhr in Anwesenheit von Herrn Marcus Barth, Behindertenbeauftragter der Stadt Jena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Umut_AZ_Jena_89_5x122mm_druck.jpg" alt="" title="Umut_AZ_Jena_89,5x122mm_NEU_Layout 1" width="410" height="559" class="alignleft size-full wp-image-2033" /><br />
<strong> Das bundesweite Filmfestival startet heute auch in Jena.</strong></p>
<p>Vom 07. September – 16. September wird in unserer Stadt auch eine gute Tradition weitergepflegt und somit ist auch dieses Jahr das „ueber Mut“ Filmfestival im KUBUS zu Gast.   </p>
<p>Das Festival wird heute um 19:30 Uhr in Anwesenheit von Herrn Marcus Barth, Behindertenbeauftragter der Stadt Jena und Frau Elke Metzner, Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben e. V. mit dem Film MONICA UND DAVID eröffnet.   </p>
<p>Zu jedem der Filme gibt es ein Gesprächsangebot mit den Partnern des Festivals. Bei vielen Veranstaltungen werden Regisseure und Protagonisten der Filme des Festivals anwesend sein.    </p>
<p>Das größte Festival on Tour in Deutschland zeigt zehn internationale Dokumentar- und Spielfilme über starke Charaktere. ueber Mut präsentiert ganz unterschiedliche Geschichten: von Menschen, die ihre Gesellschaft verändern oder ihre Träume leben wollen – gegen alle Widerstände.   </p>
<p>Mut hat viele Gesichter. Etwa das von Jackie, die sich im südafrikanischen Township für missbrauchte Mädchen einsetzt. Auch Monica und David kämpfen – das junge Paar mit Down-Syndrom will unabhängig leben. Und frappierend offen erzählen die Berliner Jugendlichen Anton und Sookee von ihren Gefühlen. Ihre und weitere bewegende Geschichten bringt das Festival ueber Mut erstmals in deutsche Kinos. „Engagiert. Couragiert. Kontrovers“ lautet der Untertitel des Programms, das zur Diskussion anregt und zu gesellschaftlichem Engagement motiviert.  </p>
<p><strong>Zugang und Verstehen erleichtern  <br />
</strong>Damit auch Menschen mit Behinderungen die Vorstellungen besuchen und alle Details erfassen können, hat die Aktion Mensch das Festival barrierefrei gestaltet. Sämtliche Kinos sind rollstuhlgeeignet. Für Hörgeschädigte und Sehbehinderte stehen Untertitel und Audiobeschreibungen zur Verfügung. Bei allen Diskussionen stehen Gebärdendolmetscher zur Verfügung. Drei Filme sind zusätzlich für Zuschauer mit Leseeinschränkungen synchronisiert. </p>
<p><strong>Alle weiteren Infos + Programm gibt es unter:</strong><br />
<a href="http://www.kubus.jena.de">www.kubus.jena.de</a></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: ueber Mut</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2032/ueber-mut-kontrovers&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Theaterfest zur Spielzeiteröffnung</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2028/theaterfest</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2028/theaterfest#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2028</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem großen Theaterfest am 3. September feiern das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar gemeinsam mit ihrem Publikum auch in diesem Jahr wieder den Beginn der neuen Spielzeit. Bereits ab 15 Uhr geht es los mit einem Kinder- und Familienfest, das draußen auf dem Theaterplatz und drinnen auf verschiedenen Bühnen mit zahlreichen Aufführungen, Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/dnt.jpg" alt="" title="dnt" width="410" height="332" class="alignleft size-full wp-image-2029" /><br />
<strong>Mit einem großen Theaterfest am 3. September feiern das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar</strong> gemeinsam mit ihrem Publikum auch in diesem Jahr wieder den Beginn der neuen Spielzeit.</p>
<p>Bereits ab 15 Uhr geht es los mit einem Kinder- und Familienfest, das draußen auf dem Theaterplatz und drinnen auf verschiedenen Bühnen mit zahlreichen Aufführungen, Spielen und Aktionen lockt. Für jede Menge Spaß und Unterhaltung sorgen dabei u.a. eine <strong>Bühnentechnikshow, Kinderschminken, Kostümverkauf,  Bastel- und Malwettbewerb,</strong> Willi Meisters <strong>Theatereffekte</strong> sowie die Wiederaufnahme der beliebten Kinder- und Jugendtheaterproduktion <strong>Die Kuh Rosmarie</strong>.</p>
<p>Um 19.30 Uhr eröffnet dann im großen haus das schaurig-schöne Chansonprogramm <strong>Tatort Bühne</strong> das Abendprogramm. Im Anschluss daran erwartet Sie ein Erlebnis der besonderen Art: <strong>Die Bühne des großen hauses wird zur Tanzfläche</strong>, die Staatskapelle Weimar begleitet Sie mit einem Tanzprogramm, das einen Bogen schlägt von Wiener Walzer bis West Side Story und Cabaret. Und auch auf den anderen Bühnen überraschen Mitglieder des Schauspiel- und Musiktheaterensembles mit außergewöhnlichen musikalischen und szenischen Darbietungen. Nach dem traditionellen Feuerwerk auf dem Theaterplatz sorgt das einmalige <strong>Sandy Lopicic Superstvar </strong>aus Berlin mit seiner jazzigen Version des Balkan-Beat für Stimmung.</p>
<p>Weitere Infos und der genaue Programmablauf:<br /><a href="http://www.nationaltheater-weimar.de">www.nationaltheater-weimar.de</a></p>
<p><strong>Samstag, 3. September 2011</strong> / im ganzen Haus<br />
ab 15 Uhr: Kinder- und Familienfest / freier Eintritt mit Karte<br />
ab 19 Uhr: Abendprogramm / 10 €/erm. 6 €</strong></p>
<p><em>Text: Matthias Eichardt<br />
Bild: DNT</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2028/theaterfest&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2024/neues-magazin-12-2</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2024/neues-magazin-12-2#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2024</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 29: September 2011 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_29_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/stadtmagazin07_cover_29.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 29: September 2011</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/2024/neues-magazin-12-2&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Peter Maffay rockt am 17. September in Wernesgrün</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2021/peter-maffay</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2021/peter-maffay#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2021</guid>
		<description><![CDATA[Einmaliges Open Air Erlebnis: Peter Maffay gibt Konzert direkt auf dem Brauereigelände. Fans konnten vorab die Setlist des Events per Online-Voting mitbestimmen. Das Jahr 2011 steht im Zeichen des 575. Jubiläums der Wernesgrüner Brauerei. Bereits Anfang Juli feierten über 10.000 Fans ein ganzes Wochen-ende das große Wernesgrüner Brauereifest. Beim traditionellen Fassanstich war auch Peter Maffay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Peter_Maffay.jpg" alt="" title="Peter_Maffay" width="410" height="581" class="alignleft size-full wp-image-2022" /><br />
<strong>Einmaliges Open Air Erlebnis: Peter Maffay gibt Konzert direkt auf dem Brauereigelände.</strong> Fans konnten vorab die Setlist des Events per Online-Voting mitbestimmen.</p>
<p>Das Jahr 2011 steht im Zeichen des 575. Jubiläums der Wernesgrüner Brauerei. Bereits Anfang Juli feierten über 10.000 Fans ein ganzes Wochen-ende das große Wernesgrüner Brauereifest. Beim traditionellen Fassanstich war auch Peter Maffay zu Gast und gratulierte der Brauerei höchstpersön-lich. Anlässlich des Jubiläums gibt es ein weiteres Highlight und damit ein Wiedersehen mit Peter Maffay.</p>
<p>Wernesgrüner holt den Künstler am 17. September 2011 zu einem Jubilä-umskonzert auf das Brauereigelände. Stefan Didt, Marketing Direktor Wer-nesgrüner: „Uns war es sehr wichtig, den Menschen in diesem für uns be-sonderen Jahr etwas zurückzugeben. Schließlich halten sie uns seit vielen Jahren die Treue. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Peter Maffay einen Künstler in die Brauerei holen, der auch über die Region hinaus große An-ziehungskraft besitzt.“ Dies bewies der Musiker bereits in den vergangenen Monaten. Während seiner großen „Tattoos Tour 2011“ performte Peter Maf-fay mit seiner Band und dem Philharmonic Volkswagen Orchestra in ganz Deutschland vor tausenden Fans und sorgte in den größten Hallen und Open-Air-Locations für grandiose Stimmung. Anlässlich  575 Jahre Wernes-grüner kommt Peter Maffay nun zu einem besonderen Event zurück nach Wernesgrün. Hier wird er exklusiv mit seiner Band seine Songs auf der Büh-ne performen.</p>
<p>Im Vorfeld konnten alle Fans über wernesgruener.de für ihre Lieblingssongs stimmen, die Peter Maffay am 17. September während des Konzerts spielen wird.</p>
<p><strong>Der Vorverkauf</strong> für das Jubiläumskonzert läuft bereits. Die Tickets sind ab 44 Euro an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Das Stadtmagazin 07 verlost</strong> für das Konzert <strong>1 x 2 Freikarten</strong> für unsere Leser.</span> Um an der Verlosung teilzunehmen bitte bis zum 9. September eine Mail senden an: <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a></p>
<p><em>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Gewinner werden schriftlich be-nachrichtigt.</em></p>
<p><strong>Peter Maffay in Wernesgrün: Daten &amp; Fakten</strong><br />
17. September um 20.00 Uhr<br />
Einlass ab 18:00 Uhr<br />
Wernesgrüner Brauerei, Bergstraße 4, 08237 Wernesgrün<br />
Karten 44 Euro (zzgl. VVK-Gebühr) an allen bekannten VVK-Stellen oder an der Abendkasse</p>
<p><strong>Informationen</strong> zum Vorverkauf unter Tel. 037462-617399</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Köstritzer</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2021/peter-maffay&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>80+Min.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Entspannt sommerlich bewegte Bilder am Strand 22 in Jena. Am Samstag, 13.08.2011, ab 21 Uhr Mit entspannt sommerlich bewegten Bildern präsentiert sich &#8220;80+Min.&#8221; ganz frei und luftig frisch, ab 21 Uhr in passender Location am Strand 22 in Jena-Paradies. 80 Minuten &#8220;plus mehr&#8221; könnt ihr in Form von kleinen Filmen auf der Leinwand in Strandnähe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/80_.jpg" alt="" title="80_" width="410" height="464" class="alignleft size-full wp-image-2018" /><br />
<strong>Entspannt sommerlich bewegte Bilder am Strand 22 in Jena. <br />Am Samstag, 13.08.2011, ab 21 Uhr<br />
</strong><br />
Mit entspannt sommerlich bewegten Bildern präsentiert sich &#8220;80+Min.&#8221; ganz frei und luftig frisch, ab 21 Uhr in passender Location am Strand 22 in Jena-Paradies. 80 Minuten &#8220;plus mehr&#8221; könnt ihr in Form von kleinen Filmen auf der Leinwand in Strandnähe sehen. Als ein weiteres Special spielt zudem Foolong aus Taiwan davor &#038; danach zurückgelehnte Musik in Form von Soundtracks &#038; Elektronik. Ein entspannter Wochendtipp!</p>
<p><strong>Weitere Infos unter:</strong><br />
<a href="http://www.derstrand22.de">www.derstrand22.de</a></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: Toci</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2013/80min&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Klassiker</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Song des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Video: youtube.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="410" height="337"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uj7A2neM1QM?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uj7A2neM1QM?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="337" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Video: youtube.com</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/2011/klassiker&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Achtung, Kampfstern Morbids dockt an!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/2002/achtung-kampfstern-morbids-dockt-an</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 07:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=2002</guid>
		<description><![CDATA[Best of Morbids. KulturArena Club am 22. Juli, 22 Uhr im Kassablanca! Diesen Freitag Abend, um 23.30 Uhr, kann man die Helden des Theaterspektakels noch einmal live und in Farbe im Kassablanca erleben ein clubtauglicher Abschied des Ensembles des Theaterhauses Jena. Der Ausflug in die Musikerszene ist für die Schauspieler des Theaterhauses nichts Neues. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Best of Morbids.<br />
KulturArena Club am 22. Juli, 22 Uhr im Kassablanca!</p>
<p>Diesen Freitag Abend, um 23.30 Uhr, kann man die Helden des<br />
Theaterspektakels noch einmal live und in Farbe im Kassablanca erleben<br />
ein clubtauglicher Abschied des Ensembles des Theaterhauses Jena.<br />
Der Ausflug in die Musikerszene ist für die Schauspieler des<br />
Theaterhauses nichts Neues. Schon in vergangenen Spielzeiten haben sie<br />
gemeinsam musiziert. Das Ensemble rockt mit schrägen Melodien,<br />
Ohrwürmern und irrwitzigen Interpretationen die Bühne und manchmal<br />
auch den Laufsteg im Kassa. Sportlich, lustvoll – und vor allem musikalisch. Diese kränklichen Allstars begeben sich in „Best of Morbids“ auf eine musikalische dark morbid space glam Weltraumodyssee.</p>
<p>Es spielen und singen und sagen Danke:</p>
<p>Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher, Oliver Jahn, Kai Meyer, Saskia Taeger,<br />
Hannes Wehrhan und Friedemann Ziepert.</p>
<p>Autor: Florian Berthold</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einmal umsonst bitte!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1999/einmal-umsonst-bitte</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=1999</guid>
		<description><![CDATA[1x 2 Tickets für Rainald Grebe und das Orchester der Versöhnung am 13. August zu gewinnen! Bis zum 21. August findet noch auf dem Theatervorplatz ein ganz besonderes Sommermärchen statt: Die beliebte Kulturarena Jena feiert einen runden Geburtstag. 20 Jahre Sommerfestival, 20 Jahre Live-Musik verschiedenster Genres, Film und Theater in einer gelungenen Mischung aus bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/grebe_und_orchester.jpg" alt="" title="grebe_und_orchester" width="410" height="464" class="alignleft size-full wp-image-2000" /><br />
<strong>1x 2 Tickets für Rainald Grebe und das Orchester der Versöhnung am 13. August zu gewinnen!</strong></p>
<p>Bis zum 21. August findet noch auf dem Theatervorplatz ein ganz besonderes Sommermärchen statt: Die beliebte Kulturarena Jena feiert einen runden Geburtstag. 20 Jahre Sommerfestival, 20 Jahre Live-Musik verschiedenster Genres, Film und Theater in einer gelungenen Mischung aus bekannten Künstlern und interessanten Newcomern &#8211; dieser Anlass lockt nicht nur zahlreiche Kulturfreunde aus ganz Deutschland nach Thüringen, sondern auch große Namen wie &#8220;Wir sind Helden&#8221; oder Gustav Peter Wöhler. </p>
<p>„Die Köstritzer Schwarzbierbrauerei steht der Kulturarena Jena bereits seit Mitte der 1990er Jahre als Partner zur Seite und das Jubiläum ist auch für uns ein Höhepunkt der gemeinsamen Zusammenarbeit. Selbstverständlich unterstützen wir das Festival auch im Geburtstagsjahr. Wir gratulieren der Kulturarena zu ihrem 20. Geburtstag und freuen uns, gemeinsam auf schöne und besondere Arena-Momente anzustoßen“, sagt Norbert Thauer, Köstritzer Sponsoringmanager. </p>
<p>Übrigens: Das Besondere des einzelnen Moments einfangen – darum geht es auch in diesem Jahr bei einem Fotowettbewerb, den Köstritzer zusammen mit der Kulturarena ausrichtet. Die Spezialitätenbrauerei sucht die schönsten Arena-Momente und belohnt vom 7. Juli bis 21. August jede Woche den besten Schnappschuss der aktuellen Spielzeit sowie aus 20 Jahren Kulturarena mit einem Köstritzer Genießer-Paket. Jeder Arena-Gast kann sein Lieblingsfoto aus der aktuellen Festivalsaison oder der letzten 20 Arena-Jahre unter <a href="http://www.facebook.de/koestritzer">www.facebook.de/koestritzer</a> hochladen und damit der Jury präsentieren. Aus rechtlichen Gründen sind Motive von Künstlern und Bühnenaufnahmen ausgenommen. Unter allen Wochensiegern wird am Ende der Spielzeit der Saison-Gewinner gekürt, auf den ein Besuch in der Schwarzbierbrauerei für zehn Freunde inklusive Besichtigung und kulinarischen Überraschungen plus Tankgutschein im Wert von 50 Euro wartet.</p>
<p>Für großartige Stimmung und damit viele Anlässe für emotionale Schnappschüsse wird zum Beispiel der Auftritt von Rainald Grebe am 13. August sorgen. Der Musiker, Autor, Comedian, Puppenspieler und Dramaturg kommt dieses Mal mit großem Orchester daher! Wobei dieser Klangkörper natürlich kein normales Orchester ist und Grebe kein Impresario mit Frack, Schal und Taktstock, sondern eher eine Institution à la Helge Schneiders Firefuckers. Sieben sehr eigenwillige Musiker, zum Teil aus der Kapelle der Versöhnung, wie Martin Brauer und Marcus Baumgart, zum Teil neu hinzugekommen, wie Organist Buddy Casino, Bassist Serge Radke und DJ Smoking Joe. Und dazu noch, natürlich, Streicher, Streicher, Streicher. So mäandern sie gemeinsam durch all die wichtigen Themen unserer Zeit: von Heimat über Liebe und das Leben, privates und öffentliches, in einer großen, alles verschlingenden Explosion an Möglichkeiten. Geigen und Bratschen. Dazu fette Beats und cooler Groove, mit Hammondorgel, DJ,  Bassbalalaika und darüber tieffliegenden Texten. Ein pompöser, pathetischer Zirkus!</p>
<p><strong>Köstritzer und Stadtmagazin07 verlosen 1x 2 Tickets</strong> für diesen einzigartigen Abend mit dem eigentlich zarten, feinen, oft tieftraurigen Musiker und erstklassigen Pianisten, der gern die Narrenkappe aufsetzt und damit dem deutschen Liedgut einige der absurdesten, schönsten Songs seit Karl Valentin geschenkt hat. Um teilzunehmen schickt bitte eine Mail an: <a href="mailto:leserpost@stadtmagazin07.de">leserpost@stadtmagazin07.de</a></p>
<p>Einsendeschluss ist der 10. August und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!</p>
<p>Weitere Festival-Tickets sind in der Tourist-Information Jena sowie unter www.kulturarena.de erhältlich. Mehr Informationen zum Köstritzer Fotowettbewerb unter <a href="http://www.koestritzer.de">www.koestritzer.de</a> oder <a href="http://www.facebook.de/koestritzer">www.facebook.de/koestritzer</a>.</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: KulturArena</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1999/einmal-umsonst-bitte&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Auf Wiedersehen!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1976/auf-wiedersehen</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1976/auf-wiedersehen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=1976</guid>
		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 verabschiedet sich in die Sommerpause. Ab September sind wir wieder da! Sporadische Neuigkeiten und Momentaufnahmen gibts aber weiterhin hier im Blog und auf unserer Facebook-Seite. Ahoi. Text: Florian Görmar Bild: Stadtmagazin07]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Winkender_Herr1.jpg" alt="" title="Winkender_Herr" width="410" height="521" class="alignleft size-full wp-image-1983" /><br />
<strong>Das Stadtmagazin 07 verabschiedet sich in die Sommerpause.</strong> Ab September sind wir wieder da! Sporadische Neuigkeiten und Momentaufnahmen gibts aber weiterhin hier im Blog und auf unserer Facebook-Seite. <em>Ahoi.</em></p>
<p><em>Text: Florian Görmar<br />
Bild: Stadtmagazin07</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1976/auf-wiedersehen&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Theater im Karton präsentiert!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1994/theater-im-karton-prasentiert</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1994/theater-im-karton-prasentiert#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[„Spielen spielen Spielen Spielen Spielen Spielen Spielen. Ich spiele ein Spiel mit dir du spielst ein Spiel mit ihr er spielt ein Spiel mit mir sie spielt ein Spiel mit ihm es spielt ein Spiel mit dir wir spielen ein Spiel mit euch ihr spielt ein Spiel mit uns sie spielen ein Spiel mit ihnen.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/festspiele_flyer_vorn_fertig.jpg" alt="" title="festspiele_flyer_vorn_fertig" width="410" height="549" class="alignleft size-full wp-image-1995" /><br />
<strong>„Spielen spielen Spielen Spielen Spielen Spielen Spielen.</strong> Ich spiele ein Spiel mit dir du spielst ein Spiel mit ihr er spielt ein Spiel mit mir sie spielt ein Spiel mit ihm es spielt ein Spiel mit dir wir spielen ein Spiel mit euch ihr spielt ein Spiel mit uns sie spielen ein Spiel mit ihnen.“ Premiere am 21. Juli 2011.</p>
<p>Kommen sie zu uns liebe Freude, Strömen sie herbei und werden sie unsere Gäste beim großen Fest. Treten sie näher und bestaunen sie die Attraktionen die wir für uns bereitet haben.<br />
Beweisen sie ihren Mut und treten sie an gegen den stärksten Mann der Welt. Für die Wagemutigsten unter ihnen wartet eine Reise ins Land der Geister. Vergessen sie alles was sie bisher gesehen haben und werden sie Zeuge eines schier unglaublichen Augenblicks: Ein Mann wird sich – nur für sie – von einer Kanone in die Lüfte schießen lassen! Und auch für die unter ihnen der der Sinn eher nach ein wenig Lust und Leidenschaft steht ist etwas dabei: Yvette nimmt sich in ihrem Boot gerne Zeit für ein kleines Stelldichein zu zweit &#8230; und selbstverständlich wird das Bier in Strömen fließen!</p>
<p>Bevor wir es vergessen: Bringen sie gute Laune mit. Denn es wird ein Abend voller Frohsinn und Heiterkeit. Lassen wir uns nun alle in dieser Nacht verwöhnen mit jeder Menge Speis und Trank und jeder Menge Spektakel.</p>
<p>Und nun zur Einstimmung, schon jetzt zum mitsingen und summen:<br />
Eins Zwei Drei Vier: Das ist Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle&#8230;</p>
<p>HÖLLE HÖLLE HÖLLE HÖLLE!</p>
<p>Das &#8220;Theater im Karton&#8221; möchte sein neues Stück in ein außergewöhnliches Sommerfest verwandeln. Die zeitgemäße Inszenierung etabliert dabei eine Gesellschaft des Spektakels, eine Gesellschaft zwischen Unterhalten und Unterhalten lassen. Zwischen dauerhaften Spiel- und Spaßprogrammen ist es auf der Suche nach Inseln der Ehrlichkeit, zwischen inszenierten Realitäten suchen wir wahrhaftige Momente des Mitgefühls. Das ca. zweieinhalbstündige Stück wird dabei die Atmosphäre eines Volksfestes aufgreifen; neben Essen und Getränken werden Musik und Tanz, sowie diverse Jahrmarktsattraktionen zu einem gelungenen Fest für ca. 70 Zuschauer beitragen. Die Premiere findet am 21. Juli um 19 Uhr statt.</p>
<p>Weitere Aufführungen finden dann am 22. / 24. / 26. / 27. / 28. Juli statt.</p>
<p>Das Stück beginnt jeweils 19 Uhr an der (Theater)haltestelle am Busbahnhof Jena. Von dort wird gemeinsam mit dem Partybus zum Festplatz gefahren. Bitte rechtzeitig kommen, sonst verpasst ihr den Anschluss. Nach der Veranstaltung fährt der Bus alle Festteilnehmer wieder zurück in die Stadt.</p>
<p>Kartentelefon: 0162–4637496</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: Theater im Karton</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1994/theater-im-karton-prasentiert&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschichte auf der Bühne – Nibelungen 2011</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1989/geschichte-auf</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sommertheater auf den Burgen und Schlössern des Landkreises Saalfeld Rudolstadt. Ein Projekt vom Reaktionsraum e.V. und dem Lebenshilfewerk Ilmenau/Rudolstadt e.V. Im August dieses Jahres wird ein sechsköpfiges Ensemble gemeinsam mit zehn Statisten Hebbels´ Nibelungen aufführen. Gespielt wird vor Burgen und Schlössern. Anders, als bei den üblichen Sommertheaterproduktionen, werden die Baudenkmäler der Region als Kulisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Plakat_Niebelungen.jpg" alt="" title="Plakat_Niebelungen" width="409" height="430" class="alignleft size-full wp-image-1990" /><br />
<strong>Ein Sommertheater</strong> auf den Burgen und Schlössern des Landkreises Saalfeld Rudolstadt. Ein Projekt vom Reaktionsraum e.V. und dem Lebenshilfewerk Ilmenau/Rudolstadt e.V.</p>
<p>Im August dieses Jahres wird ein sechsköpfiges Ensemble gemeinsam mit zehn Statisten Hebbels´ Nibelungen aufführen. Gespielt wird vor Burgen und Schlössern. Anders, als bei den üblichen Sommertheaterproduktionen, werden die Baudenkmäler der Region als Kulisse integriert.</p>
<p>Die Geschichte von Siegfried dem Drachentöter der seine Loyalität mit dem Leben bezahlt und dessen Tod eine fürchterliche Spirale der Gewalt in Gang setzt, dient als Material um diese Orte mit Leben zu erfüllen. Ein ansprechendes gastronomisches Angebot vor Ort wird den Eventcharakter der Veranstaltung verstärken.</p>
<p>Da die Inszenierung auf Wanderschaft gehen wird – in der Regel findet jede Aufführung an einem anderen Ort statt – wird sich die Truppe jedes Mal neu auf die jeweiligen Orte einstellen. Es wird keine Wiederholung im üblichen Sinne geben: Dabei lohnt es sich die Aufführungen mehrmals, an unterschiedlichen Orten, anzusehen und zu vergleichen! Denn: Sie werden immer wieder anders sein! Eine Tatsache die in konzeptioneller Hinsicht fasziniert und inspiriert. Da die Möglichkeit besteht bei Schlechtwetter in Innenräume auszuweichen, sind die Aufführungen in jedem Fall garantieren.</p>
<p><strong>Aufführungsorte sind:</strong><br />
5./ 6.8. Schloss Schwarzburg;<br />
10.8. Oberschloss Kranichfeld;<br />
12.8. Haus des Volkes Probstzella;<br />
13.8. Schloss Wespenstein Gräfenthal ;<br />
17.8. Hoher Schwarm Saalfeld;<br />
19.8. Burg Ranis;<br />
20.8. Pfarrgarten Könitz;<br />
26./ 27.8. Residenzschloss Heidecksburg Rudolstadt</p>
<p><strong>Karten</strong> sind unter Tel. 0157-75 17 62 42 oder u.a. in den Touristinformationen von Jena, Rudolstadt, Weimar und Erfurt erhältlich.</p>
<p><strong>Weitere Details und Infos zum Stück findet man hier:</strong><br />
<a href="http://www.nibelungen2011.wordpress.com">www.nibelungen2011.wordpress.com</a></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Bild: Caro Daniel Quosch</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1989/geschichte-auf&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1986/1986</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=1986</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mshi.de"><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Supersale_Online05.jpg" alt="" title="Supersale_Online05" width="410" height="390" class="alignleft size-full wp-image-1987" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Happy Flying“ &#8211; Abheben in den Ferien mit der Gleitschirmschule Jenair</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1972/abheben-in-den-ferien</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1972/abheben-in-den-ferien#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtmagazin07.de/blog/?p=1972</guid>
		<description><![CDATA[Die Ferienzeit steht kurz vor der Tür und viele haben noch keine genauen Pläne oder können aus diversen Gründen nicht in den wohl verdienten Urlaub fahren. Trotzdem kann dieser Sommer noch etwas ganz Besonderes werden. Hierbei kann die Jenaer Flugschule Jenair mit diversen Angeboten zum Gleitschirmfliegen Abhilfe schaffen. Auch wenn die Flugsaison schon längst begonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Flugplatz-Jena.jpg" alt="" title="Flugplatz-Jena" width="410" height="273" class="alignleft size-full wp-image-1973" /><br />
Die Ferienzeit steht kurz vor der Tür und viele haben noch keine genauen Pläne oder können aus diversen Gründen nicht in den wohl verdienten Urlaub fahren. Trotzdem kann dieser Sommer noch etwas ganz Besonderes werden. Hierbei kann die Jenaer Flugschule Jenair mit diversen Angeboten zum Gleitschirmfliegen Abhilfe schaffen.</p>
<p>Auch wenn die Flugsaison schon längst begonnen hat, kann der Traum vom Fliegen noch in diesem Jahr wahr werden. Besonders in der Ferienzeit, hier können Schüler und Studenten sogar noch etwas sparen, bietet die Flugschule aus Jena extra Kurse an, sodass  jeder – von Anfänger bis Profi – noch auf seine Kosten kommt. Wie in kaum einer anderen Sportart finden Menschen unterschiedlichsten Alters und Herkunft beim Gleitschirmfliegen zueinander und teilen atemberaubende Fliegermomente. Seit 1992 ist die Flugschule Jenair bereits in Thüringen ansässig und hat sich fünf Jahr später in Jena niedergelassen, wo sie auch noch heute ihren Sitz hat. Seit dem hat sie über 2000 Gleitschirmfliegern im Alter von 14 bis 74 Jahren das Fliegen beigebracht. </p>
<p>Für Inhaber und Flugschullehrer Hakan Emci, der bereits 1980 mit dem Drachenfliegen begonnen hat, ist es auch nach 15 Jahren Erfahrung im Ausbildungsbereich die größte Fliegerfreude, das große Strahlen in den Augen seiner Schüler  nach ihren ersten schönen Flugerlebnissen zu sehen.</p>
<p>Was gibt es schließlich schöneres als den ganzen Tag an der frischen Luft zu verbringen, eine neue spannende Sportart kennen zu lernen und spätestens am zweiten Tag eines Schnupper- oder Grundkurses selber den Boden unter den Füßen zu verlieren? Hierbei werden dem Teilnehmer zunächst die Grundlagen des Gleitschirmfliegens vermittelt. Übungen zum Starten, Steuern, Landen. Und dann endlich Abheben &#8211; das scheinbar endlose Gefühl oben zu bleiben und dann hat uns sanft die Erde wieder.  Ein Traum wird wahr! Aber es ist nicht nur die Sportart, die fasziniert.  So ein gemeinsamer Fliegerkurs schweißt zusammen und so genießen die Teilnehmer am Abend zusammen die gemütliche Fliegertaufe mit neu gewonnenen Freunden. Ein ganzer Schnupperkurs inklusive Ausrüstung, Fluglehrer und Fliegertaufe kostet nicht mehr als ein Wochenendeinkauf im Supermarkt.</p>
<p>Wer dann Blut geleckt hat, kann mithilfe der Flugschule Jenair auch seine Lizenz im Gleitschirmfliegen erwerben. Alle Lizenzen sind europaweit gültig und kosten  nicht mehr als ein Führerschein.</p>
<p>Aber auch diejenigen, die den Sommer arbeitend verbringen, müssen nicht auf den Fliegerkitzel verzichten. Die Flugschule bietet Feierabendkurse, bei denen die Teilnehmer gemeinsam in den Sonnenuntergang segeln können. Dabei übt vor allem die schöne Umgebung von Jena im Saaletal einen besonderen Reiz aus. Wer möchte diesen Blick nicht einmal von oben mit eigenen Augen genießen?</p>
<p><strong>Alle weiteren Infos</strong> <a href="http://www.jenair.de">www.jenair.de</a> oder telefonisch unter: 03641-825 900</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Jenair</em></p>
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		<title>Abendliche Sonderführung durch die Philosophieausstellung</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1969/abendliche-sonderfuhrung</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie Stadtspeicher lädt diesen Donnerstag den 14. Juli 2011 um 19.30 Uhr recht herzlich zu einer abendlichen Sonderführung durch die Ausstellung &#8216;Ich zeichne, also denke ich&#8217; ein. Die Ausstellung beschäftigt sich auf künstlerische Weise mit philosophischen Gedanken und schafft es so, Philosophie jedem zugänglich zu machen. Die Kunst zu Denken und die Kunst zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Philosophieprojekt_Plakat.jpg" alt="" title="Philosophieprojekt_Plakat" width="410" height="456" class="alignleft size-full wp-image-1970" /><br />
<strong>Die Galerie Stadtspeicher lädt diesen Donnerstag den 14. Juli 2011 um 19.30 U</strong>hr recht herzlich zu einer abendlichen Sonderführung durch die Ausstellung &#8216;Ich zeichne, also denke ich&#8217; ein.</p>
<p>Die Ausstellung beschäftigt sich auf künstlerische Weise mit philosophischen Gedanken und schafft es so, Philosophie jedem zugänglich zu machen. Die Kunst zu Denken und die Kunst zu Zeichnen bieten den Inhalt für die ausgestellten Karikaturen und Texte, die zum Schmunzeln, Denken und Quatschen anregen. </p>
<p>Durch die künstlerische Welt der Philosophie werden Sie begleitet von Katy Kasten-Wutzler und Julia Tripke, die Kuratorinnen der Ausstellung. Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, ob das Glas halb voll oder halb leer ist oder warum Katzen glücklicher sind als Menschen, dann kommen Sie doch zur Führung!</p>
<p>Anmeldungen sind möglich unter Tel: 03641/498330 oder Mail: <a href="mailto:info@stadtspeicher.de">info@stadtspeicher.de</a> <br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.stadtspeicher.de">www.stadtspeicher.de</a></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Stadtspeicher Jena e.V.</em></p>
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		<title>GOTHAM CITY – das Musical. Auferstanden aus Ruinen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[von Rebekka Kricheldorf, Oliver Jahn, Filip Hiemann &#124; Uraufführung &#124; Sommerspektakel zur Eröffnung der Kulturarena Jena 2011 Harry Myers – ehemaliger Drogendealer und Staatsfeind Nummer 1 – hat Gotham City in die Luft gejagt. Die wenigen Überlebenden stehen nun vor einer großen Herausforderung: sie müssen ihre Stadt wieder aufbauen und, weil sowieso alles brach liegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Gotham_City_III1.jpg" alt="" title="Gotham_City_III" width="410" height="443" class="alignleft size-full wp-image-1967" /><br />
<strong>von Rebekka Kricheldorf, Oliver Jahn, Filip Hiemann | Uraufführung |<br />
Sommerspektakel zur Eröffnung der Kulturarena Jena 2011</strong></p>
<p>Harry Myers – ehemaliger Drogendealer und Staatsfeind Nummer 1 – hat Gotham City in die Luft gejagt. Die wenigen Überlebenden stehen nun vor einer großen Herausforderung: sie müssen ihre Stadt wieder aufbauen und, weil sowieso alles brach liegt, gleich auch noch eine neue Gesellschaftsordnung aufstellen. Nur haben sie die Rechnung ohne Prof. Dr. Sybill Clarks »großartiges« Reset Serum und ohne den Affen Blakey gemacht, der mit gierigen, haarigen Pfoten nach der Herrschaft über Gotham greift. Denn das Serum verwandelt sie alle in charakter- und antriebslose Glückszombies, wodurch das ehemalige Versuchstier leichtes Spiel hat, sich von ihnen zum König krönen zu lassen und seine Affendiktatur zu errichten. Jetzt kann die Bürger von Gotham City nur noch ein Wunder retten. Oder eine Revolution – Mensch gegen Affe – angeführt von Harry Myers. Und so findet sich nach traurig schönen Schlagern von der zerstörten Stadt, rauchig-männlichen Country-Songs vom Landleben und deftigen Rock-Balladen vom Schöpfungsfehler Mensch doch ein Happy End mit großem Orchester und Show-Ballett. Denn: „Wer die Kalaschnikow des Lebens zu früh in die Binsen schmeißt, darf sich nicht wundern, wenn sie rostet.“</p>
<p>Mit der Uraufführung des rasant komischen Musicals aus der Feder von Rebekka Kricheldorf, Oliver Jahn und Filip Hiemann wird singend der Neuanfang gewagt und dem Unterhaltungs- Genre &#8220;Musical&#8221; eine Frischzellenkur verordnet. Mit einem anarchischen Klang-Mix aus Schlager und Country, Rock und Klassik verabschieden sich das Ensemble und die derzeitige Künstlerische Leitung des Theaterhauses aus Jena. Es ist das siebte und letzte Sommerspektakel in der Regie von Markus Heinzelmann. – noch einmal unter Beteiligung vieler Jenaer Bürger und diesmal sogar mit gleich zwei Größen der Jenaer Musik-Szene: mit der Philharmonie und den Los Banditos.</p>
<p>Mit dem Ensemble des Theaterhauses Jena, der Jenaer Philharmonie, Los Banditos, Gästen und zahlreichen Mitwirkenden aus Jena und Umgebung.<br />
Regie: Markus Heinzelmann; Bühne: Gregor Wickert; Kostüme: Anne Buffetrille; Musikalische Leitung: Filip Hiemann, Oliver Jahn; Video: Heiko Kalmbach; Choreografie: Antonio Cerezo; Dramaturgie: Christin Bahnert</p>
<p><strong>Aufführungstermine:</strong> 07. / 08. / 09. / 10. Juli 2011<br />
21:30 Uhr, Theatervorplatz</p>
<p><em>Autor: Andrea Hesse<br />
Foto: Theaterhaus Jena</em></p>
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		<title>Gemein, hinterhältig und frech</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1960/gemein-hinterhaltig-und-frech</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 13:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Papagei versenkt die Schildkröte im Mülleimer, die Katze brät dem Hund eins über und der Pinguin watschelt bequem dem Seelöwen über seinen Leib. Wer also meint, Tiere seien die besseren Menschen, der irrt. Die Website &#8220;Animals Being Dicks&#8221; beweist mit bewegten Bildern das Gegenteil. Klick: animalsbeingdicks.com Autor: Florian Berthold]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Papagei versenkt die Schildkröte im Mülleimer, die Katze brät dem Hund eins über und der Pinguin watschelt bequem dem Seelöwen über seinen Leib. Wer also meint, Tiere seien die besseren Menschen, der irrt. Die Website &#8220;Animals Being Dicks&#8221; beweist mit bewegten Bildern das Gegenteil.</p>
<p>Klick: <a href="http://animalsbeingdicks.com">animalsbeingdicks.com</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1960/gemein-hinterhaltig-und-frech&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Mit dem Potenzial ganz groß heraus zu kommen</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1913/mit-dem-potenzial</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bevor die KulturArena wieder dazu ansetzt, den Kultursommer in Jena mit umfangreichem Programm zu dominieren, gibt es im Café Wagner innerhalb weniger Tage zwei Bands zu bestaunen, denen man getrost Großes zutrauen darf. Dark Dark Dark In einem ihrer Songs beklagt sich das Quintett Dark Dark Dark aus Minneapolis, das Ihnen der Ozean vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch bevor die KulturArena wieder dazu ansetzt, den Kultursommer in Jena</strong> mit umfangreichem Programm zu dominieren, gibt es im Café Wagner innerhalb weniger Tage zwei Bands zu bestaunen, denen man getrost Großes zutrauen darf.</p>
<p><strong>Dark Dark Dark</strong><br />
In einem ihrer Songs beklagt sich das Quintett <strong>Dark Dark Dark</strong> aus Minneapolis, das Ihnen der Ozean vor der Haustür fehle. Ganz offensichtlich lag ihnen da nichts näher als sich diesen mit Hilfe von Kontrabass, Piano, Banjo und Akkordeon direkt auf die Bühne zu holen. Geradezu ’maritim’ könnte man nennen, was da über eine Mischung aus Kammermusik, Folk, Jazz und Pop seinen klangvollen Weg an die Oberfläche findet und durch die mal sehnsüchtig klagende, mal verlebt-verrauchte Stimme von Frontfrau Nona Marie Invie so ausdrucksstark zur akustischen Entfaltung gerät.</p>
<p>Inzwischen ist Dark Dark Darks zweites Album „Wild Go“ (2010) auch in Deutschland erhältlich und nach gemeinsamen Auftritten mit „The Black Heart Procession“, „Low“ oder „The National“, für die sie Konzerte in halb Europa eröffneten, steht nun im Juli die erste eigene Deutschland-Tour an. Als Support in Jena mit dabei: <strong>Tom Morris.</strong> </p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/darkdarkdark_2_todseelie.jpg" alt="" title="darkdarkdark_2_todseelie" width="410" height="262" class="alignnone size-full wp-image-1914" /></p>
<p><strong>Tu Fawning</strong><br />
Durchaus etwas Mystisches umgibt den aus einer weiblichen und männlichen Hälfte bestehenden Vierer <strong>Tu Fawning</strong> aus Portland, Oregon – jener Stadt, von der aus auch ’Modest Mouse’ oder ’The Thermals’ zum Sprung in die Indiewelt ausgeholt haben. Mit ihrem im Januar beim Berliner Qualitäts-Label City Slang erschienen Debütalbum „Hearts On Hold“ gehen Tu Fawning bewusst ein Wagnis, indem sie dem Hörer ein Album vor die Nase setzen, das diesen hörend fordern soll – nicht etwa durch Monotonie oder Brachialität, sondern durch strukturierte Vielfalt. So verwundert es nicht, wenn Joe Haege im Interview darauf verweist, dass er auch aus afrikanischen Rhythmen oder Hip Hop Inspiration bezieht, nur um nicht wie die normale Rockband von nebenan zu klingen. Das zeigt sich dann auch bei der Auswahl der Instrumente: Gitarre und Schlagzeug sind zwar weithin bestimmend, genauso aber haben Violine und Trompete ihre Berechtigung und sorgen mit einem undurchschaubaren Wechsel dafür, dass man ihrer Bühnenshow nur mit erstaunter Sprachlosigkeit begegnen kann.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/tu_fawning_02.jpg" alt="" title="tu_fawning_02" width="410" height="275" class="alignnone size-full wp-image-1915" /></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Dark Dark Dark </strong><br />
Di, 05.07.11, Café Wagner, 21 Uhr<br />
<a href="http://www.myspace.com/darkdarkdarkband">www.myspace.com/darkdarkdarkband</a></p>
<p><strong>Tu Fawning </strong><br />
Mo, 11.07.11, Café Wagner, 21 Uhr<br />
<a href="http://www.myspace.com/tufawning">www.myspace.com/tufawning</a></p>
<p><em>Text: Stefan Haake<br />
Fotos: Tod Seelie; Tu Fawning</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1913/mit-dem-potenzial&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Neues Magazin: jetzt erhältlich!</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1945/magazin-12</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[• Gedruckte Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe 28: Juli – August 2011 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo. Viel Spaß beim Lesen! Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtmagazin07.de/_downloads/stadtmagazin07_ausgabe_28_www.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-723" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/stadtmagazin07_cover_28.jpg" alt="" width="300" height="380" /><br />
</a>Die neue <strong>Ausgabe 28: Juli – August 2011</strong> unseres Magazins finden Sie <strong>kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Sie können diese auch <a href="http://www.stadtmagazin07.de/blog/meta-navigation/magazin-als-pdf">in unserem Downloadbereich als PDF</a> herunterladen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.stadtmagazin07.de/blog/1945/magazin-12&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Für Jena: Freunde werden und bleiben</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1940/fur-jena-freunde-werden-und-bleiben</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtmagazin 07 ab jetzt auch bei Facebook. Klick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/pages/07-Das-Stadtmagazin/244028738957681"><img class="alignleft size-full wp-image-1941" title="facebook" src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/facebook.gif" alt="" width="256" height="256" /></a><br />
<strong>Das Stadtmagazin 07</strong> ab jetzt auch bei Facebook. <a href="http://www.facebook.com/pages/07-Das-Stadtmagazin/244028738957681">Klick.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Superpunk Ja, ich bereue Alles</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1935/superpunk-ja-ich-bereue-alles</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Song des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir grüßen mit diesem Video alles das was am Wochenende von Oben kommt und insbesondere den Herrn M. der in der Philomensa grundsätzlich nicht das Pissoir trifft. Warum nur? Du wirst es lernen müssen&#8230; Autor: Florian Berthold Video: Youtube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir grüßen mit diesem Video alles das was am Wochenende von Oben kommt und insbesondere den Herrn<br />
M. der in der Philomensa grundsätzlich nicht das Pissoir trifft. Warum nur? Du wirst es lernen müssen&#8230;</p>
<p><object width="410" height="337"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kHHym9Iimaw?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kHHym9Iimaw?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="337" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Video: Youtube</em></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltmusik fürs Tanzbein: das 21. Tanz- und Folkfest in Rudolstadt</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1919/weltmusik-furs-tanzbein</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Länderschwerpunkt Schweiz, dem Instrumenten-Special „Magic Harp“ (Magische Harfe) und dem Walzer als Tanz des Jahres startete gestern bereits das TFF.Rudolstadt in sein drittes Jahrzehnt. Ganze 20 Male hat es bereits erfolgreich stattgefunden – für die Veranstalter des TFF Grund genug, das langjährig Bewährte des Weltmusikfestivals nun doch ein wenig mit Neuem zu durchsetzen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Länderschwerpunkt Schweiz, dem Instrumenten-Special „Magic Harp“</strong> (Magische Harfe) und dem Walzer als Tanz des Jahres startete gestern bereits das TFF.Rudolstadt in sein drittes Jahrzehnt. </p>
<p>Ganze 20 Male hat es bereits erfolgreich stattgefunden – für die Veranstalter des TFF Grund genug, das langjährig Bewährte des Weltmusikfestivals nun doch ein wenig mit Neuem zu durchsetzen: Verorten lässt sich dieses vor allem darin, dass das Festival nun bereits seit gestern am im Park begann und auch am Freitagmittag schon die ersten Konzerte starten, somit jetzt also vier Tage umfasst. Dafür wird der Eintrittspreis ein Stück angehoben und die Kartenzahl erstmals limitiert, was allerdings auch völlig gerechtfertigt erscheint, wenn man die Existenz des Festivals mit dem familiären Charakter, den es bislang hatte, auch für die nächsten 20 Jahre sichern will.</p>
<p>Den Länderschwerpunkt des 21. TFF besetzt die Schweiz, die mit vier Sprachregionen, historisch und kulturgeschichtlich ganz unterschiedlich entstandenen Landschaften und urbanen Räumen eines der kulturell vielfältigsten Länder Europas ist und – welch ‚Wunder’ – auch eine entsprechend vielfältige Musiklandschaft aufzuweisen hat.</p>
<p>Die Schweizer Vertreter hinzugerechnet werden vom 30.06. bis 03.07. insgesamt ca. 1000 Künstler/innen auf mehr als 20 Bühnen über vier Tage lang Rudolstadt wortwörtlich zum Klingen und Tanzen bringen, wobei letzteres dieses Mal den Walzer als Tanz des Jahres in den Mittelpunkt rückt. Mit der Harfe als ’Magisches Instrument’ des Jahres dürfte zudem auch so manch zarter Klang durch die Stadt hallen.</p>
<p>Nur um ein paar Namen derer zu nennen, die sich angekündigt haben: Prominente Vertreter der Weltmusikszene wie Aurélia (BEL), OqueStrada (POR), Youssou N&#8217;Dour (SEN), Master Musicians Of Jajouka (MAR), Seth Lakeman (GBR) oder Zaz (FRA) werden dabei sein und definitiv auch Hubert von Goisern und Klaus der Geiger, die beide mit der RUTH, dem Deutschen Weltmusikpreis, geehrt werden sollen. </p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Youssou-NDour-2-by-Youri-Lenquette-1024x1024.jpg" alt="" title="Youssou N'Dour 2 by Youri Lenquette" width="410" height="410" class="aligncenter size-large wp-image-1920" /></p>
<p>Das Gesamtprogramm und alle Infos zum 21. TFF gibt’s unter: <a href="http://www.tff-rudolstadt.de">www.tff-rudolstadt.de</a></p>
<p><em>Autor: Matthias Eichardt<br />
Foto: Youri Lenquette</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1919/weltmusik-furs-tanzbein&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Reicht es nicht zu sagen ich will leben.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstags 02.07.11 und 09.07.11 / e-werk Weimar, Maschinensaal  Stückentwicklung von Claudia Grehn und Darja Stocker Eine Koproduktion von DNT Weimar / e-werk und Centraltheater Leipzig / Skala Zwei Städte, zwei Theater, zwei Autorinnen. In einer Stückentwicklung haben sich das DNT Weimar und das Centraltheater Leipzig auf die Suche begeben nach Geschichte(n) von Menschen beider Städte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Foto_Anke_Neugebauer.jpg" alt="" title="Foto_Anke_Neugebauer" width="410" height="273" class="alignnone size-full wp-image-1911" /><br />
<strong>Samstags 02.07.11 und 09.07.11 / e-werk Weimar, Maschinensaal <br />
</strong><br />
Stückentwicklung von Claudia Grehn und Darja Stocker<br />
Eine Koproduktion von DNT Weimar / e-werk und Centraltheater Leipzig / Skala </p>
<p>Zwei Städte, zwei Theater, zwei Autorinnen. In einer Stückentwicklung haben sich das DNT Weimar und das Centraltheater Leipzig auf die Suche begeben nach Geschichte(n) von Menschen beider Städte, nach deutschen Zuständen des Hier und Heute und der Vergangenheit begeben. Basierend auf Gesprächen der Autorinnen Claudia Grehn und Darja Stocker mit Menschen aus Weimar und Leipzig kristallisierten sich Figuren und Schicksale heraus, die Eingang in ihren dramatischen Text fanden. Entstanden ist ein Kaleidoskop unterschiedlichster Biographien, Geschichten und Lebensentwürfe, stets verbunden mit der Frage nach möglichen Wegen der Verweigerung und des Aufbegehrens gegen die Mainstream-Gesellschaft. Geschichten von Menschen so wie Brietz, Anfang 60, Wirtschaftsanwalt, der aus der Bahn geschleudert wurde, als er nicht bereit war, das selbstverständliche Unrecht zu akzeptieren, und nun aus dem Obdachlosenheim einen Prozess gegen die „filigrane Kriminalität“ des Systems führt. Wie Annette, die sich nicht einrichten kann im Zynismus ihrer Mitschülerinnen mit ihren geordneten Lebensläufen inmitten einer zerfallenden Welt; oder Vera, die ihre berufliche Karriere als Dozentin an der Uni unterbricht, um sich gegen den Angriff auf die Grundrechte von Migranten zur Wehr zu setzen. Diesen und weiteren Figuren wird der Zuschauer begegnen und Geschichten erfahren, die von Anpassung und Widerstand, Resignation und Aufbruch, stiller Verweigerung und offener Rebellion handeln.  </p>
<p>Nora Schlocker wird sich mit dieser Arbeit als Hausregisseurin des DNT vom Weimarer Publikum verabschieden und nach ihrer Inszenierung von Sartres Schmutzigen Händen einmal mehr Formen von Auflehnung, Protest und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Liebe ausloten.  </p>
<p>Claudia Grehn, geboren 1982 in Wiesbaden, studiert seit 2005 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. 2007 wurde ihr für Heimlich bestialisch der Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker verliehen, 2010 erhielt sie den Förderpreis für neue Dramatik des Theatertreffen Stückemarktes für ihr Stück Ernte.</p>
<p>Darja Stocker, geboren 1983 in Zürich und ebenfalls Studentin des Szenischen Schreibens an der UdK Berlin, bekam für Nachtblind 2005 den Ersten Preis der Heidelberger Stückemarktes verliehen und wurde zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2008 inszenierte Armin Petras die Uraufführung von Zornig geboren bei den Ruhrfestspielen.</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Anke Neugebauer</em></p>
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		<title>FAT Sommerfest</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 12:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Yeah, am Samstag, den 9. Juli ruft das Freude am Tanzen Sommerfest! Statt sich an erprobten Soundformeln abzuarbeiten, entdecken Hauke Freer und Matthias Reiling alias Session Victim seit einigen Jahren die Tiefe in ihren Tracks über ganz eigene Wege. Dabei geben sie auf ihre sample-basierte House Music gerne noch eine dicke Schippe bittersüssen Soul und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/fatsommerfest.jpg" alt="" title="fatsommerfest" width="410" height="637" class="alignnone size-full wp-image-1907" /></p>
<p><strong>Yeah, am Samstag, den 9. Juli ruft das Freude am Tanzen Sommerfest!</strong> Statt sich an erprobten Soundformeln abzuarbeiten, entdecken Hauke Freer und Matthias Reiling alias Session Victim seit einigen Jahren die Tiefe in ihren Tracks über ganz eigene Wege. Dabei geben sie auf ihre sample-basierte House Music gerne noch eine dicke Schippe bittersüssen Soul und markerschütternden Funk obendrauf. Die beiden Samplewizards aus Hamburg und Berlin reißen damit nicht nur Genregrenzen ein, sondern zeigen auch, wie gutgelaunter House im Jahre 2011 funktioniert: Fragil und tief zugleich, so dicht wie elegant, mit Einflüssen von Jazz über Disco bis Hip Hop &#8211; ohne dabei jemals Gefahr zu laufen, in die gefürchtete Beliebigkeitsfalle zu tappen. Denn der Spaß an der Sache wird bei Session Victim groß geschrieben – ob beim Schrauben im Studio oder einem Live-Auftritt wie an diesem Abend bei uns im Kassablanca. Die Stunden davor und danach, bis tief in die frühen Morgenstunden, gestalten schließlich Taron-Trekka, deren Musik immer wieder die goldene Mitte zwischen Deep- und Ruffness trifft. Tanzschuhe eingepackt, das wird eine magische Nacht!</p>
<p><em>Text: Florian Görmar<br />
Bild: toci</em></p>
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		<title>Poetische Streifzüge um Tautenburg</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 09:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor über hundert Jahren lockte die nahe Dorndorf gelegene Gemeinde Tautenburg übers Jahr zahllose Feriengäste an, darunter auch einige heute sehr bekannte Literaten. Deren ’Tautenburg-Erzeugnisse’ widmet sich Martin Stiebert in einer Lesung am 2. Juli – natürlich vor Ort. „Wie eine Moosrose auf frischem Grün lacht uns das Dörfchen Tautenburg entgegen“ heißt es in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/P1020053-Kopie.jpg" alt="" title="P1020053 Kopie" width="410" height="328" class="alignnone size-full wp-image-1904" /><br />
<strong>Vor über hundert Jahren lockte die nahe Dorndorf gelegene Gemeinde Tautenburg</strong> übers Jahr zahllose Feriengäste an, darunter auch einige heute sehr bekannte Literaten. Deren ’Tautenburg-Erzeugnisse’ widmet sich Martin Stiebert in einer Lesung am 2. Juli – natürlich vor Ort. </p>
<p>„Wie eine Moosrose auf frischem Grün lacht uns das Dörfchen Tautenburg entgegen“ heißt es in einem Reiseführer aus dem 19. Jahrhundert. Mit solch poetischen Worten wurde damals für die Sommerfrische Tautenburg geworben. </p>
<p>Das Dorf hatte ungefähr 300 Einwohner, Feriengäste waren es bis zu 900 im Jahr. Die Beliebtheit des verschwiegenen Ortes im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wird auch von einigen berühmten Gästen bezeugt: „Meine liebe Freundin, eine halbe Stunde abseits von der Dornburg, auf der Goethe seine Einsamkeit genoss, liegt inmitten schöner Wälder Tautenburg.“ So lockte der 38jährige Philosoph Friedrich Nietzsche die 21jährige Lou von Salomé in das Dörfchen und traf sich mit ihr zu weiten Spaziergängen und stundenlangen Gesprächen. Nietzsches hochgespannte Erwartungen an diese Begegnung erfüllten sich nicht, aber Lou von Salomé schrieb 12 Jahre später ein interessantes Buch: „Friedrich Nietzsche in seinen Werken“.  </p>
<p>Auch andere Autoren führte der Zufall in das abgelegene Dorf. Und so werden Texte von Joachim Ringelnatz, Reinhard Johannes Sorge, Ricarda Huch, James Krüss und Klaus-Peter Hertzsch erklingen, die alle eine Bezug zu Tautenburg haben oder sogar dort entstanden sind.</p>
<p>Veranstaltet wird die Lesung von den evangelisch-lutherischen Kirchgemeinden Jena und Tautenburg, der Galerie Huber &#038; Treff und dem Lese-Zeichen e.V.</p>
<p>02.07.2011, 18 Uhr, Dorfkirche Tautenburg: &#8220;Wie eine Moosrose auf frischem Grün&#8221; – Poetische Streifzüge um Tautenburg. Lesung mit Martin Stiebert. Musikalische Begleitung: Ilga Herzog (Flöte) und Beate Friedrich (Orgel)</p>
<p><em>Text: Martin Stiebert<br />
Bild: M. Eichardt</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1903/poetische-tautenburg&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Biester in Jenas Kunstszene</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie Kunsthof Jena e.V. lädt herzlich zur Ausstellung &#8220;Biester&#8221; des Künstlerlabels &#8220;typism&#8221; ein. Die Vernissage findet diesen Freitag, 20 Uhr statt.  Hinter dem Label verbirgt sich der Künstler Michael Schinköthe, dessen vielseitiges Werk neben eigenständigen Bildern auch Illustrationen, Typographien und Entwicklung von Brandings beinhaltet. Vom 24.06. bis zum 29.07. wird eine Auswahl seiner Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/typism_biester.jpg" alt="" title="typism_biester" width="410" height="492" class="alignnone size-full wp-image-1901" /><br />
<strong>Die Galerie Kunsthof Jena e.V.</strong> lädt herzlich zur Ausstellung &#8220;Biester&#8221; des Künstlerlabels &#8220;typism&#8221; ein. Die Vernissage findet diesen Freitag, 20 Uhr statt.</p>
<p> Hinter dem Label verbirgt sich der Künstler Michael Schinköthe, dessen vielseitiges Werk neben eigenständigen Bildern auch Illustrationen, Typographien und Entwicklung von Brandings beinhaltet. Vom 24.06. bis zum 29.07. wird eine Auswahl seiner Werke mit einem ganzheitlichen Anspruch die Räume der Galerie einnehmen. Raumgreifend setzt sich der Künstler eigens für die Ausstellung über die Grenzen des Bildes hinweg. Das Prozessuale und Installative, das sich in den Wurzeln seiner Kunst, dem Graffiti wiederfindet, wird dem Betrachter auch in den Ausstellungsräumen begegnen. </p>
<p>Die Vernissage wird von der Jenaer Electonica-Formation &#8220;Klinke auf Cinch&#8221;, deren musikalische Neuerscheinung &#8220;Lentis&#8221; von &#8220;typism&#8221; grafisch gestaltet wurde, klanglich untermalt.</p>
<p><strong>Wo?:</strong> Kunsthof Jena e. V., Ballhausgasse 3, 07743 Jena </p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Collage: Kunsthof Jena</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/1900/biester-in-jenas-kunstszene&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Mit Trommel und Drachenkraft</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1888/mit-trommel-und-drachenkraft</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[‘… volle Kraft voraus!’ tönt es dieses Wochenende über den Schleichersee 25.06.2011│11.-18.30 Uhr│Schleichersee│5. GODYO Kanu-Sprint Jena 2011 Bereits zum 5. Mal tragen die Kanuten des USV Jena e.V. mit Unterstützung der GODYO AG Jena den GODYO Kanu-Sprint auf dem Schleichersee in Jena aus. Am 25.06. werden sich am Strandschleicher Jenaer Drachenboot-Teams in rasanten Rennen messen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/db-Kopie.jpg" alt="" title="db Kopie" width="410" height="184" class="alignnone size-full wp-image-1895" /><br />
<em>‘… volle Kraft voraus!’ tönt es dieses Wochenende über den Schleichersee</em></p>
<p>25.06.2011│11.-18.30 Uhr│Schleichersee│5. GODYO Kanu-Sprint Jena 2011</p>
<p>Bereits zum 5. Mal tragen die Kanuten des USV Jena e.V. mit Unterstützung der GODYO AG Jena den GODYO Kanu-Sprint auf dem Schleichersee in Jena aus. Am 25.06. werden sich am Strandschleicher Jenaer Drachenboot-Teams in rasanten Rennen messen. Hinter fantasiereichen Team-Namen wie &#8220;Drachentöter&#8221;, &#8220;Tube Riders&#8221;, &#8220;Helden des Lichts&#8221; oder &#8220;Flotte Kalotte&#8221; stehen namhafte Jenaer Firmen und Institutionen wie Jenapharm, Clondiag, IPHT und das Universitätsklinikum Jena. Von 11.00 bis 17.40 Uhr werden im 20-Minuten-Abstand je zwei Teams gegeneinander antreten.</p>
<p>Spannend wird, wie es sich für ein Wettrennen gehört, wer siegt: Zur Debatte steht, ob die letztjährigen Sieger vom Boot SCHOTT-Solar sich auch diesmal gegen das Rekord-Starterfeld von 14 Teams durchsetzen können oder ob sich ein neue Mannschaft in die Liste der Titelträger eintragen kann.</p>
<p>Sowohl während der Rennen als auch nach der Siegerehrung um 18.00 Uhr wird der Strandschleicher mit seinem Entspannungs- und Urlaubsflair Sportlern und Besuchern ideale Bedingungen für einen sportlichen Nachmittag bieten.</p>
<p>Parallel zu den Drachenbootrennen finden auf dem See von 13.00 bis 18.30 Uhr wieder Rennkajak-Rennen statt.</p>
<p>Angekündigt sind hochkarätige Jugend-, Junioren- und Leistungsklasse-Fahrer aus Leistungszentren wie Dresden und Potsdam. Langeweile wird also auch zwischen den Drachenbootrennen nicht aufkommen, wenn bis zu 6 Rennkajaks im Kajak Einer (K1), Zweier (K2) und Vierer (K4) gegeneinander antreten.</p>
<p>Die Kanuten des USV Jena e.V. bedanken sich bei den Drachenbootsportlern des Jenaer Kanu- und Rudervereins für die Unterstützung bei den Team-Trainings und der Regatta und wünschen allen Sportlern und Besuchern eine gute Zeit am Strandschleicherer, der Beach-Bar im Herzen Jenas.</p>
<p>Bleibt auch uns nur, zum Sturm ins kühle Nass aufzurufen &#8211; bis dahin sollte auch diese Regenphase ein Ende haben.</p>
<p><em>Autor: Maxi Gade<br />
Foto: Veit Becher</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/?p=1888&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Välkommen – Bem-vindo – Vitatje</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1885/valkommen-%e2%80%93-bem-vindo-%e2%80%93-vitatje</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ersten Europatag steht der Diskurs im Mittelpunkt 28.06.2011 │ Friedrich-Schiller-Universität Jena │ 1. Europatag Wer oder was ist Europa? Nicht jeder denkt gleich an die durch Zeus verführte Königstochter aus der griechischen Mythologie und hätte eine passable Antwort parat. Für viele ist Europa der Kontinent oder Erdteil, in dem sie leben oder Urlaub machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/teamceu.jpg" alt="" title="teamceu" width="410" height="227" class="alignnone size-full wp-image-1892" /><br />
<em>Beim ersten Europatag steht der Diskurs im Mittelpunkt</em></p>
<p>28.06.2011 │ Friedrich-Schiller-Universität Jena │ 1. Europatag</p>
<p>Wer oder was ist Europa?</p>
<p>Nicht jeder denkt gleich an die durch Zeus verführte Königstochter aus der griechischen Mythologie und hätte eine passable Antwort parat.</p>
<p>Für viele ist Europa der Kontinent oder Erdteil, in dem sie leben oder Urlaub machen, ein geografischer Begriff, der verschiedene Länder zusammenfasst. Nicht jeder empfindet Europa als politische Einheit, deren Ausmaß und Bedeutung für den Einzelnen über das passfreie Reisen hinausgeht. Im Vordergrund stehen in diesem Zusammenhang oft Geld-, Grenz- und Umweltprobleme, politische Unstimmigkeiten oder Einigungsquerelen, die zwar die Zeitungen füllen, ansonsten lediglich bürokratischen Massenfrust verbreiten.<br />
Was nun also sollte Europa sein – was ist es? Ist Europa nicht das, was dessen Bewohner zu stiften, verstehen, anzuerkennen bereit sind?</p>
<p>Dieser Frage geht das Collegium Europeum Jenense am 28. Juni beim ersten Europatag an der Friedrich-Schiller-Universität Jena nach.<br />
Unter dem Motto „Ein Europa der Bürger“ finden Vorträge und Diskussionen statt, denn: Europa ist auch Begegnung in Politik, im Austausch, im kulturellen Miteinander.</p>
<p>In Kooperation mit der Stadt Jena, dem Thüringer Justizministerium und der Staatskanzlei hat das veranstaltende Institut der Universität namhafte Vertreter aus der europäischen Politik und Wissenschaft eingeladen, um vielfältige Perspektiven auf die zentrale Thematik entwickeln zu können.</p>
<p>Auch an kreativem Austausch soll es nicht mangeln:<br />
Bereits am Mittag, 12.00 Uhr, beginnt der Europatag im Foyer des Universitätsgebäudes am Campus (Carl-Zeiß-Straße 3) mit einem großen Malprojekt. Dort sind Jung und Alt eingeladen, mit Unterstützung von Organisationen aus Jena und Umgebung gestalterisch ihre Idee von Europa auf Papier zu bringen.</p>
<p>Nach einem Vortrag zum Thema „Wie sozial ist Europa“ können um 16 Uhr alle Wissbegierigen im Hörsaal 3 (CZ3) der Friedrich-Schiller-Universität mit Experten über die Rolle und Zukunft eines „Europas für Bürger“ diskutieren. Unter der Moderation von Gunnar Poschmann debattieren der thüringische Justizminister Dr. Holger Poppenhäger, die Vorsitzende der Europaunion Berlin Sylvia-Yvonne Kaufmann (ehem. Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments) sowie der Rechtswissenschaftler Prof. Christoph Ohler.</p>
<p>Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet der Festvortrag von Charles Napoléon im Hörsaal 1 um 18.00 Uhr zum Thema „Vom napoleonischen Europa zum Europa der ‘Völker’“.</p>
<p>Nicht zu vergessen: Europa tanzt. Am 29. Juni 2011 ab 22 Uhr findet deswegen im Rosenkeller die gleichnamige Party der Hochschulgruppe Erasmus-Alumni statt.</p>
<p>Ein Blick auf das vollständige Programm, das hier nur in Auszügen vorgestellt werden konnte, lohnt unter <a href="http://www.europatag.uni-jena.de/">www.europatag.uni-jena.de</a>.</p>
<p><em>Autor: Maxi Gade</em><br />
<em>Foto: das Organisationsteam, www.europatag.uni-jena.de/team.php</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=www.stadtmagazin07.de/blog/?p=1885&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=410&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=25" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:410px; height:25px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tierischer Farbmix</title>
		<link>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1882/tierischer-farbmix</link>
		<comments>http://www.stadtmagazin07.de/blog/1882/tierischer-farbmix#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer noch nicht wusste wie schnell ein Chameleon seine Farbe wechseln kann sollte hier einmal genauer hinschauen. Insbesondere Frauen haben ja oft das Problem mit der Frage: “Was ziehe ich an?“ oder welche Hose kombiniert mit Ohrringen passt? Dieses Tierchen hier kennt diese Fragen nicht. Leg ihm einfach eine Sonnenbrille vor die Füße und zack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer noch nicht wusste wie schnell ein Chameleon</strong> seine Farbe wechseln kann sollte hier einmal genauer hinschauen. Insbesondere Frauen haben ja oft das Problem mit der Frage: “Was ziehe ich an?“ oder welche Hose kombiniert mit Ohrringen passt? Dieses Tierchen hier kennt diese Fragen nicht. Leg ihm einfach eine Sonnenbrille vor die Füße und zack – der Look passt. Unglaublich schnell. Fragt sich nur: ein Fakevideo oder echt?</p>
<p><object width="410" height="263"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KMT1FLzEn9I?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KMT1FLzEn9I?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="263" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Video: Youtube</em></p>
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		<title>Kreativ-Unternehmer mit innovativen Ideen gesucht!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtmagazin 07</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft zeichnet „Kreativpiloten“ aus –Beeilung ist angesagt: Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2011. 2010 ausgezeichnet, 2011 durchgestartet: Für seine außergewöhnlichen Produktideen, hier die außergewöhnlichen Tee-Beutel, wurde donkey-products-Gründer Florian Berger im vergangenen Jahr als Kreativpilot ausgezeichnet. Ein Designer, der Notunterkünfte neu erfindet (morethanshelters), eine Innenarchitektin, die aus tristen Schulen anregende Lernumgebungen schafft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft</strong> zeichnet „Kreativpiloten“ aus –Beeilung ist angesagt: Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2011.</p>
<p><img src="http://www.stadtmagazin07.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Donkeyproducts_Kreativpilot11_KaTEA_300dpi.jpg" alt="" title="Donkeyproducts_Kreativpilot11_KaTEA_300dpi" width="410" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1871" /><br />
<em>2010 ausgezeichnet, 2011 durchgestartet: Für seine außergewöhnlichen Produktideen, hier die außergewöhnlichen Tee-Beutel, wurde donkey-products-Gründer Florian Berger im vergangenen Jahr als Kreativpilot ausgezeichnet</em>.</p>
<p>Ein Designer, der Notunterkünfte neu erfindet (morethanshelters), eine Innenarchitektin, die aus tristen Schulen anregende Lernumgebungen schafft (Hamburger Schülerwerft), zwei Kochkünstler, die Festessen an ungewöhnlichen Orten inszenieren (Undergrounddinner),– sie alle sind im vergangenen Jahr als „Kreativpiloten Deutschlands“ ausgezeichnet worden. Jetzt vergeben das Bundeswirtschaftsministerium und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zum zweiten Mal die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“.</p>
<p>Gesucht sind auch Unternehmerpersönlichkeiten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die innovative Ideen und Projekte in der Kultur- und Kreativwirtschaft umsetzen. Dabei ist es egal, ob die Bewerber erste Gehversuche als Existenzgründer machen, ob sie ihre Business-Idee noch ausbrüten oder ob ihr Projekt schon am Markt erfolgreich ist – entscheidend ist die Originalität der Idee und der Unternehmergeist. Seit Mitte Mai können sich Kreativ-Unternehmer und solche, die es werden wollen, auf der Internetseite www.kultur-kreativpiloten.de um den öffentlichkeitswirksamen Titel bewerben.</p>
<p><em>Autor: Florian Berthold<br />
Foto: Donkey Products</em></p>
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