Als Jena modern werden sollte, Teil 2

Ein Frühlingsmorgen im Jahre 1980: Gemeinsam mit ihren zwei Kindern verlässt Frau W. ihre Wohnung in der Werner-Seelenbinder-Straße. Wie immer recht spät dran, verabschiedet sie die Geschwister hastig an der Schule, eilt zur Karl-Marx-Allee und erreicht die Plattform der Bahnstation gerade in dem Moment, als die aus Lobeda-Ost kommende Einschienenbahn einfährt. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Werktätigen aus dem Viertel besteigt sie die Bahn und gleitet auf der Hochtrasse quer durch Jena ihrem Schichtbeginn im Zeiss-Kombinat entgegen…

>> Lesen Sie den kompletten Artikel in Ausgabe 15: April 2010.
Ab 1. April erhältlich.

Text: Matthias Eichardt, Konrad Spath

Schlagworte: , , ,

Kommentieren ist momentan nicht möglich.