26. November 2014 | Bühne

Kultürmchen im Johannistor – der besondere Theateradventskalender

Von Stadtmagazin 07


Advent Advent Ein Lichtlein brennt im Stadttor.

Adventszeit. Plattgedrückte Kindernasen an glitzernden Schaufensterscheiben, bunte Lichter und Plätzchenduft, bunte Clowns, wildes Schauspiel, besinnliche Lesungen, fröhliches Tanzen, Hörspiele, Performances…

Schauspiel? Clowns? Performance im Advent? Diese besondere Art von Vorfreude aufs Weihnachtsfest findet sich schon zum zweiten Mal auch dieses Jahr wieder in den Türmerzimmern im Johannistor, wo der Adventskalender des Freie Bühne Jena e.V. an jedem Abend vom 1. bis 24. Dezember sein ganz besonderes Türchen im Türmchen öffnet. Wirklich jeden Abend im Advent können sich alle kleinen und großen Kindernasen wieder freuen auf eine Überraschung aus der Welt des Theaters – Lesungen, Stücke, Hörspiele, Tanz und vieles mehr immer um 19.30 Uhr und 20.30 Uhr. Ein besonderes Kinderadventstürchen wird für die Kleinen am 20. und 21.12. geöffnet – mit kleinen Aktionen und Überraschungen schon ab 16 Uhr.

Mitten in der Stadt, in den Turmzimmern des alten Stadttores am Johannisplatz, öffnet das Kultürmchen eine kleine Bühne für alle begeisterten KünstlerInnen, Theater- und Performancegruppen, MusikerInnen, StudentInnen und SchülerInnen der Stadt, die in verschiedensten Weisen ihre eigene Adventskalendertür inszenieren und das Publikum einladen, sich überraschen zu lassen. Es gibt Gaukelei, Geschichten, Theater, Film, Musik oder Basteln, Singen, Backen, Kochen, Tanzen, oder ein Einblick in einen Weihnachtsbrauch. Was genau an jedem Abend aber stattfinden wird, das bleibt das Geheimnis der Theateradventswichtel. Also: psst!!

Zusätzlich zum Abendprogramm werden für alle Besucher, aber auch für die Tagesgäste des historischen Weihnachtsmarkts, die Türmerzimmer geschmückt, und wechselnde Ausstellungen lokaler Künstler geben kleine Einblicke in das vielfältige Kulturleben der Stadt.

Als Zusatzangebot in diesem Jahr hat der Freie Bühne Jena e.V. am 6. Dezember einen interkulturell ausgerichteten Workshoptag im Kultürmchen zu Gast: Ein wichtiger Teil des weihnachtlichen Geistes ist es, Menschen in Frieden zusammenzubringen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Der Workshoptag „Familiar-Foreign“ lädt in der Stadt wohnhafte Menschen und Menschen aus den Flüchtlingsunterkünften der Stadt ein, sich in lockerer, freundschaftlicher und kreativer Atmosphäre zusammenzufinden, und miteinander das Gefühl von Fremdheit genauso zu erkunden, etwa Fragen nach den Gewohnheiten, Vertrautheiten, Bräuchen und dem Zuhause aller Teilnehmer nachzugehen. Dieses Projekt wird freundlich unterstützt vom Lokalen Aktionsplan Jena.

Das Projekt Kultürmchen – der theatrale Adventskalender – ist in diesem Jahr wieder eine partnerschaftliche Kooperative zwischen JenaKultur und dem Freie Bühne Jena e.V.

Der Eintritt ist frei. Ins Kultürmchen kommen Besucher über die Außentreppe auf dem historischen Weihnachtsmarkt am Faulloch/Johannisplatz.

Weitere Infos: www.kultuermchen.de

Text und Bild: Freie Bühne e.V.

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24. November 2014 | Musik

Disco Punk, ja!

Von Stadtmagazin 07


Wer heut Abend noch nichts vorhatte, hat ab sofort einen Plan – und wer schon einen Abendplan hatte, sollte diesen noch einmal überdenken: von Spar kommen ins Café Wagner!

Nach 2 Jahren Liveabstinenz kehren Von Spar mit ihrem vierten Album “Streetlife” im Gepäck zurück auf die Bühne, um ihre flirrende Vision von Krautrock, Disco, Funk, Pop, Soft- und West-Coast-Rock zu präsentieren. Als Verstärkung für ihre stets vor Energie sprühenden Shows – schon wer einfach nur auf geniale Shows steht, sollte den heutigen Abend im Wagner verbringen – haben sie den Kanadier Marker Starling (aka Chris Mantler) eingeladen, dessen fragile Stimme auch auf dem aktuellen Von Spar Album zu hören ist. Cummings bringt außerdem Songs des im November erscheinenden Marker Starling Albums “Rosy Maze” mit, die speziell für die Tour mit den Von Spar Musikern umgesetzt werden.

Mehr Infos:
vonspar.net
italic.de

24.11. 21Uhr
Cafe Wagner

Von Spar & Marker Starling
Support: DJ Inannia mit einem Disco Balearic DJ Set. Lasst euch davor & danach entspannt “in” und “aus” den Abend führen.
www.inannia.net

Präsentiert von Intro Magazin, ByteFM, Jungle World und testcard
VVK-Tickets gibt es bei Fatplastic, Mshi und im Cafe Wagner.

Text: Florian Berthold
Bild: Markus Feger

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23. November 2014 | Bühne

Pinocchios Abenteuer

Von Stadtmagazin 07


Familienstück zur Weihnachtszeit im DNT Weimar

Als diesjähriges Familienstück in der Weihnachtszeit spielt das DNT Weimar seit dem 22. November 2014 im Großen Haus “Die Abenteuer des Pinocchio” nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Carlo Collodi. Mit viel Musik und allerlei Theaterzauber erzählt Hausregisseur Jan Neumann die spannende Geschichte der ungehobelten, aber liebenswerten Holzpuppe, die sich danach sehnt, ein richtiger Junge mit einem warmen, pochenden Herzen zu werden.

Statt in die Schule zu gehen, möchte der freche Pinocchio viel lieber ein lustiges Leben ohne Anstrengung führen und büchst seinem Schöpfer, dem Schnitzer Gepetto, aus. Doch so ein Lebensplan kann nicht aufgehen, denn überall lauern finstere Gesellen wie zum Beispiel Showmaster Carabass Barabass, der ein neues Sternchen am Showhimmel braucht. Oder die listige Füchsin Amalia und der missmutige Kater Egbert, die dem Holzkopf das bisschen Geld abluchsen möchten, das er reumütig für Gepetto aufheben wollte. Und als er dann noch im gefährlichen Spieleland landet und wie alle dort gestrandeten Faulpelze nach Carabass Barabass’ Pfeife tanzen muss, scheint es gar keine Hoffnung mehr für ein Happy End zu geben. Aber da sind ja noch die wundersame Fee Malwina mit den blauen Haaren und der melancholische Pierrot, die Pinocchio zur Seite stehen.

Es spielen Fridolin Sandmeyer (Pinocchio), Christoph Heckel (Gepetto), Nora Quest (Fee Malwina), Nadja Robiné (Füchsin Amalia), Bastian Heidenreich (Kater Egbert), Thomas Kramer (Pierrot u.a.), Julius Kuhn (Carabass Barabass u.a.), David Dumas (Polizist Banani u.a.) und Mirjam Birkl (Assistentin Heidi u.a.). Das Bühnenbild entwarf Oliver Helf, die Kostüme Nini von Selzam.

„Die Abenteuer des Pinocchio“
DNT Weimar, Großes Haus
Für alle Familienvorstellungen am 07., 21. Und 29.12., sowie am 18.01., 07.03. und 10.05., jeweils 16 Uhr gibt es noch Karten. Für die Schulvorstellungen unter der Woche sind nur noch Restkarten erhältlich.

Text: Susann Leine
Bild: DNT Weimar

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13. November 2014 | Allgemein

Young Hare + The Plastic Jazz Orchestra am 14.11. im Theatercafe Jena

Von Stadtmagazin 07


Das Frankfurter Gitarre-Schlagzeug-Duo entwickelt aus Ansätzen von House, R&B und Disco eine neue Idee von Popmusik: Young Hare sind Marc Krause und Martin Pfanzer aus Frankfurt am Main. Immens viel wurde in der 3-jährigen Bandgeschichte ausprobiert, die Instrumentierung veränderte sich, neue Recordingtechniken und ein unkonventionelles Liveset entstanden. Young Hare ergaben sich dem Einfluss der elektronischen Frankfurter Kultur – in Ansätzen von House, R&B und Disco wurde der Versuch, eine neue Idee von Popmusik zu finden, ohne gefällig zu sein, zum aktuellen Ziel der Band. Young Hare bewegen sich mit Leichtigkeit zwischen Clubkontext und ihrer unverkennbaren DIY Wurzeln.
The Plastic Jazz Orchestra kommt aus Weimar. Dahinter steckt Clemens Wegener. Seine Musik ist eine Creative Electronica und Bold Jazz. Stellt euch vor: Aphex Twin in einem Barkampf mit Charles Mingus. Clemens ist zudem der Gründer des Labels Headphonica.

weareyounghare.bandcamp.com
theplasticjazzorchestra.bandcamp.com

Tickets im Vorverkauf gibt es in der Bücherstube am Johannistor & im Theatercafé in Jena.

Fr. 14.11.2014, ab 21 Uhr
Theatercafé, Jena
Elektronic/ Chillwave
Preis: VVK 6 €/ AK 8 €

Flyer: toci
Text: Gordon Frey

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7. November 2014 | Bühne

Blick in die Zukunft

Von Stadtmagazin 07


Uraufführung von “Radio Cooperativa” am 8.11.2014 im E-Werk

Das Szenario einer zukünftigen Welt entwirft der Theaterabend “Radio Cooperativa”, der am Samstag, 8. November 2014, 20 Uhr im Weimarer E-Werk Premiere hat. Kevin Rittberger wagt in dem Stück, das während seiner Residenz am Goethe-Institut Santiago de Chile entstand, einen Blick ins Jahr 2043. Wie könnte es in Weimar dann aussehen, wie sich das Zusammenleben gestalten? Wird die deutsche Kultur- und Industrienation am Turbo-Kapitalismus zu Grunde gegangen sein und die Menschheit von multinationalen Konzernen beherrscht? Gibt es noch einen Begriff von Heimat? Würden die Menschen rebellieren, um diese zu verteidigen? Und kann aus dieser Revolte eine neue Gemeinschaft und Gesellschaftsordnung entstehen?

Kevin Rittberger spitzt in “Radio Cooperativa” aktuelle gesellschaftliche, ökologische und politische Probleme im Morgen zu. Dennoch eröffnet sein Stück kein düsteres Untergangsszenario. Vielmehr fahndet der Dramatiker nach der Hoffnung und nach den Lücken, die ein System bietet, um etwas Neues entstehen zu lassen. Er formuliert die Vision einer Gesellschaft, in der sich die Menschen nicht mit den Gegebenheiten arrangieren, sondern klar formulieren “So wollen wir leben” und sich aktiv an Veränderungsprozessen beteiligen.

Regie führte Jakob Fedler, dessen “Tschick”-Inszenierung bereits in der dritten Spielzeit erfolgreich im Kesselsaal läuft. Gemeinsam mit dem Bühnen- und Kostümbildner Marc Bausback hat er Rittbergers Zukunftsszenario im E-Werk in Szene gesetzt. Die Musik für den Theaterabend stammt von Laura López Castro und dem Duo Lonski & Classen. Es spielen Elke Wieditz, Johanna Geißler, Tobias Schormann, Ingolf Müller-Beck, Bernd Lange und Michael Wächter sowie die Musiker Laura López Castro und Lukas Lonski.

Weitere Vorstellungen:
13., 20. & 22.11.2014,
9. & 21.12.2014,
9. & 10.1.2015,
weitere in Planung

Karten:
21,20 Euro (Premiere), 18,20 Euro (Folgevorstellungen)
Reservierungen bzw. Verkauf unter www.nationaltheater-weimar.de
oder telefonisch unter 03643 755 334

Text: Susann Leine
Foto: DNT Weimar

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7. November 2014 | Allgemein

25 Jahre Mauerfall – 25 Jahre Erfolgsgeschichte Köstritzer!

Von Stadtmagazin 07


Die Spezialitätenmarke ist heute Liebling in Ost und West

Als sich am 9. November 1989 die Grenze öffnete, war das auch ein wichtiger Meilenstein für Köstritzer, die deutschlandweite Nummer Eins im Schwarzbier-Segment. Der Vertrieb im wiedervereinten Deutschland war nun flächendeckend machbar. Ab 1993 war die Spezialitätenmarke auch bundesweit erhältlich – es war der Beginn und gleichzeitig die Fortsetzung einer einzigartigen Erfolgsgeschichte. Heute ist Köstritzer Marktführer im Segment der untergärigen Biere und Liebling in Ost und West. Im Osten hat die Marke einen Bekanntheitsgrad von 91 Prozent. Auch in Westdeutschland behauptet die Bierspezialität ihre Spitzenposition in Sachen Markenbekanntheit: Sie erzielt in den Bundesländern West 77 Prozent.

„Köstritzer ist das beliebteste Schwarzbier in Gesamtdeutschland und eine der herausragenden ostdeutschen Marken. Bemerkenswert ist, dass die Spezialitätenmarke in den Bundesländern West heute sogar noch stärker gefragt ist als in den Bundesländern Ost. So verkaufen wir heute 54 Prozent unseres Absatzes in den westlichen und 46 Prozent in den östlichen Bundesländern. Das macht uns natürlich stolz“, so Andreas Reimer, Geschäftsführer der Köstritzer Schwarzbierbrauerei.

Köstritzer ist eine erfolgreiche Marke, die sich mit ihrer kontinuierlichen Absatzsteigerung positiv entgegen dem rückläufigen nationalen Biermarkt entwickelt.

Sie ist zudem auch international ausgerichtet: Mittlerweile wird das Schwarzbier in 55 Länder weltweit exportiert. Auch diese erfolgreiche Expansion verdankt Köstritzer dem Mauerfall vor 25 Jahren.

Entscheidend für diesen internationalen und gesamtdeutschen Erfolg ist das Wissen um die besonderen und individuellen Geschmacksvorlieben der Konsumenten. Die Erfahrungen der Spezialitätenmarke in den vergangenen 25 Jahren in Deutschland: Der Geschmack der Konsumenten lässt sich nicht nach Bundesländern Ost oder West, sondern nach geografischen Regionen unterscheiden. So ist das Schwarz- und Dunkelbier hierzulande besonders im Osten und Norden Deutschlands gefragt.

Mit der Nummer Eins Position in 13 von 16 Bundesländern hat Köstritzer Schwarzbier die breiteste Marktführerschaft aller Biermarken im wiedervereinten Deutschland.

Text: Florian Berthold
Foto: Köstritzer

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7. November 2014 | Bühne

„Die Grenze… ist offen“

Von Stadtmagazin 07


Gespräch zum 25. Jahrestag des Mauerfalls am 9.11., 11 Uhr im DNT Weimar

Im Rahmen der Veranstaltung “Die Grenze… ist offen” zum 25. Jahrestag des Mauerfalls sind am Sonntag, 9. November 2014 die ehemalige Bundesbeauftragte für Stasi-Unterlagen Marianne Birthler und der Autor Christoph Hein zu Gast im DNT Weimar. Im Gespräch mit Generalintendant Hasko Weber werfen sie an diesem Vormittag ab 11 Uhr im Großen Haus einen Blick zurück auf die Ereignisse des 9. November 1989 und auf Deutschland 25 Jahre danach.

Den Fall der Berliner Mauer, des “antifaschistische Schutzwalls”, der 28 Jahre lang nicht nur das Land, sondern Europa, ja vielleicht sogar die Welt prägte, hatten viele Menschen in der DDR nicht mehr für möglich gehalten. Zu den Ereignissen dieser Nacht führten nicht zuletzt die vorangegangenen Oktobertage, in denen das kollabierende System “DDR” endgültig beerdigt wurde. Für einen kurzen Moment schienen sich Möglichkeiten zu öffnen. Doch im Rückblick waren spätestens nach dem 9. November die Weichen unübersehbar gestellt: Im Laufe eines Jahres wurden aus der DDR “die neuen Bundesländer” in einem Gesamtdeutschland unter kapitalistischen Vorzeichen.

Sind ein Vierteljahrhundert nach der Wende die Eckdaten der deutschen Geschichte bis zur Wiedervereinigung fast schon vergessen oder leben wir noch immer in einem geteilten Land? Musikalisch umrahmt wird das Gespräch von Musikern der Staatskapelle Weimar unter der Leitung von Martin Hoff sowie dem Schauspieler Fridolin Sandmeyer.

Karten gibt es für 6,50 Euro an der Theaterkasse des DNT Weimar.

Im Zusammenhang mit der Veranstaltung zeigt das Kino mon ami am 9. November um 15 Uhr Andreas Dresens Film “Willenbrock” nach dem Roman von Christoph Hein.

Text: Susann Leine
Foto: DNT Weimar

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3. November 2014 | Bühne

Jesus wieder in Apolda!

Von Stadtmagazin 07


Das spirituelle Musical „Jesus – ganz. nah. dran“ – Wiederaufführung in der Lutherkirche Apolda.

Papst Franziskus wirkt revolutionär. Dabei orientiert er sich nur an dem Jesus, der in der Bibel beschrieben wird. Der, der sich an die Seite der Verlorenen und Armen, der Schwachen und Kranken, der Frauen und Kinder stellt. Diesen Jesus von Nazareth wieder zugänglich zu machen ist das Anliegen des spirituellen Musicals „Jesus – ganz. nah. dran“ von Felix Leibrock und Peter Frank.

Die Musik mit eingängigen Melodien im Mix von Pop, Rock, Gospel, Klezmer, Oper und Spiritual lässt kaum jemanden unberührt. Auf Grund vieler Nachfragen sowie eines anhaltend begeisterten Projektchors und Publikums nach den ersten Aufführungen im Oktober 2013 wird das Musical kommendes Wochenende erneut in der Lutherkirche Apolda aufgeführt.

Mehr Infos zum Musical auf www.jesus-musical.com

„Jesus – ganz. nah. dran“
07.11.2014, 20 Uhr
08.11.2014, 15 Uhr und 20 Uhr
Lutherkirche Apolda
Libretto: Felix Leibrock
Musik: Peter Frank

Text: Florian Berthold
Bild: www.jesus-musical.com

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2. November 2014 | Gedruckte Ausgabe

Neues Magazin: jetzt erhältlich!

Von Stadtmagazin 07


Die neue Ausgabe 61: November 2014 unseres Magazins finden Sie kostenlos an den gewohnten Auslagestellen und im Abo.

Viel Spaß beim Lesen!

Sie können diese auch in unserem Downloadbereich als PDF herunterladen.

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