28. Februar 2012 | Allgemein

Sale

Von Stadtmagazin 07

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15. Februar 2012 | Bühne, Musik

Jahn & Marczinke

Von Stadtmagazin 07


Am Montag, 27.02.2012 um 20.00 Uhr erwartet Euch ein Liederabend über 
das Leben. Ein Vollblutentertainer von LOS BANDITOS trifft auf einen 
Vollblutmusiker der Band TSCHESS. Kommet, höret und staunet… Mehr wird 
nicht verraten!

Kunsthof Jena, Ballhausgasse 3

www.kunsthof-jena.de
www.bandkonzept.de

Text: Agentur Jahn Lebemann
Bild: Marc Emmrich
Layout: timespin

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15. Februar 2012 | Kino, Musik

Filmkonzert der Staatskapelle Weimar „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925)

Von Stadtmagazin 07


09.03.2012, 19.30 Uhr, Großes Haus, DNT Weimar

Stummfilm-Lichtspielabend mit Live-Musik / Dirigent Frank Strobel
In Kooperation mit der Europäischen FilmPhilharmonie.

Russland im Jahr 1905. Der russisch-japanische Krieg wirft seine Schatten auch auf die Hafenstadt Odessa. Die Disziplin in Armee und Marine wird mit härtesten Maßnahmen aufrechterhalten. Doch unter den Matrosen des Panzerkreuzers Fürst Potemkin herrscht wegen verdorbener Verpflegung besondere Unzufriedenheit, die plötzlich in einen Aufstand umschlägt. Am Ende siegt jedoch die Kameradschaft, und die rote Fahne der Revolution flattert im Wind.

Wie kaum ein anderer Film polarisierte Sergej Eisensteins aufwühlendes Meisterwerk 1925 auch die Weimarer Republik. Unter reger Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde der Panzerkreuzer von den Zensurbehörden mehrfach geprüft und gekürzt, mal zugelassen, dann wieder verboten. Unaufhaltsam jedoch begann der weltweite Siegeszug dieser in ihrer dramatischen Ausdruckskraft einmaligen Bilder, und 1958 wurde Panzerkreuzer Potemkin schließlich von internationalen Kritikern zum „besten Film aller Zeiten” gekürt.

Das Konzert beginnt pünktlich um 19.30 Uhr und die Konzerteinführung bereits 18.45 Uhr im Foyer. Bitte unbedingt vormerken!

Autor: Florian Berthold
Grafik: Flickr.com/jovisala47

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14. Februar 2012 | Lesung

Hippiepärchen & Künstlerduo

Von Stadtmagazin 07


In einer szenischen Lesung mit Musik präsentieren zwei Berliner Künstler des ›Theaterkosmos 5‹ die gemeinsame Geschichte von Patti Smith und Robert Mapplethorpe.

»Ich war zwanzig Jahre alt und bestieg den Bus. Ich trug meine Jeans, einen schwarzen Rollkragenpulli und den alten grauen Regenmantel, den ich in Camden gekauft hatte. Mein gelb-rot kariertes Köfferchen enthielt einige Zeichenstifte, ein Notizbuch, Rimbauds ›Illuminationen‹, ein paar Kleidungsstücke und Bilder von meinen Geschwistern. Heute war Montag. Ich war an einem Montag geboren. Ein guter Tag, um in New York einzutreffen…«

So beginnt die abenteuerliche Geschichte von Patti, dem Landei aus New Jersey, das mit 20 Jahren vor den Schweinefarmen und Square-Dance-Scheunen ihrer Kindheit flieht, um mitten im ›Summer of Love‹ von 1967 in New York ein neues Leben zu beginnen. Auf ihrer Suche nach einem Unterschlupf in der Metropole lernt sie den gleichaltrigen Robert kennen, einen hübschen Hippie in Schaffellweste und Birkenstock-Sandalen, der ebenfalls dabei ist, sich selbst zu finden – genau wie sie ohne einen Cent in der Tasche. Die beiden verbindet der gemeinsame Traum vom Leben als Künstler, aber auch eine unbewältigte Vergangenheit. Die darauf folgenden Jahre sind geprägt von einer geradezu rasanten Entwicklung der beiden: vom frisch verliebten Hippiepärchen aus der Provinz, das um ein Haar in der Gosse endet, zum coolen Künstler-Duo, das mit seinem androgynen Look und aggressiven Auftreten die Szene aufmischt und künstlerisch das nachfolgende Jahrzehnt einläutet.

Rike Schubert, Absolventin der Schauspielschule »Ernst Busch«, und Noel Rademacher, Popmusiker aus Berlin, präsentieren die gemeinsame Geschichte von Patti Smith und Robert Mapplethorpe – frei nach dem autobiographischen Erfolgsroman »Just Kids« von Patti Smith, der 2010 erschienen ist – am 14. Februar in einer szenischen Lesung mit Puppen und Livemusik. Den Soundtrack bilden Songs von ›Tim Hardin‹, ›Nico‹, ›Arthur Russell‹ und anderen.

»Just Kids – The Story of Patti & Robert«.
Lesung mit Musik
14.02.2012, Café Wagner, 20 Uhr
www.theaterkosmos.de

Autor: Florian Bertold
Foto: Rike Schubert

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13. Februar 2012 | Allgemein

neulich bei einer Umfrage…

Von Stadtmagazin 07

Autor: Florian Berthold
Quelle: Youtube.com

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10. Februar 2012 | Bühne

Heute Abend im Volksbad, 20 Uhr: Malediva – “Die fetten Jahre”

Von Stadtmagazin 07


Unter verdientem Jubel wird durchgelacht. Hohe Schule!

Kai Luehrs-Kaiser, kulturradio rbb 20.09.2009

Malediva ist längst kein Kabarett mehr, wenn sie es denn je waren. Ihre funkelnagelneue Show DIE FETTEN JAHRE ist eine einzigartige Mischung aus herrlich bourlesker Boulevardkomödie und geistreicher Gesellschaftssatire mit perfide gereimten Dialoggefechten.



In DIE FETTEN JAHRE erwartet das schwule Vorzeigepaar Freunde und Verwandte zum Essen und scheitert wie stets grandios an den eigenen Erwartungen.



Mit ihren charismatischen Stimmen und ihrem virtuosen komödiantischen Talent zeigen Tetta Müller und Lo Malinke auch in ihrem siebten abendfüllenden Programm, dass sie ihrem Ruf als intelligente Entertainer wieder mehr als gerecht werden.



Großen Anteil am eigenen unverwechselbaren Stil von Malediva haben die mitreißenden Melodien, für die Komponist und Pianist Florian Ludewig verantwortlich zeichnet. Auf ihren Tourneen durch Deutschland, Österreich, und die Schweiz können sich Malediva stets auf eine treue Fangemeinde verlassen, die sehnsüchtig auf diesen funkelnden Mix aus ohrwurmtauglichem Pop und Songwriter-Balladen wartet.



Und nicht nur beim Publikum wecken Malediva mit dieser taufrischen Mischung Interesse: neben zahllosen anderen Preisen wurden sie unlängst mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.



Es gehört zum Erfolgsgeheimnis von Malediva, dass ihnen immer wieder das eigene Leben zur Show gerät und sie mit ihrer überschäumenden Lust an der Improvisation jeden Abend zu einem einzigartigen Erlebnis werden lassen. 



Hochgeschwindigkeitspointen ohne Rücksicht auf Verluste, Romantik ohne Angst vor Pathos, Melancholie ohne Wehleidigkeit. Unter der bewährten Regie von Wolfgang Kolneder zeigen Müller, Malinke und Ludewig in DIE FETTEN JAHRE wie es klingt, wenn ein virtuoser Pianist und zwei zu allem entschlossene Rampensäue der Liebe ein Ständchen bringen.

Foto: Agentur

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3. Februar 2012 | Bühne

„Storm piece“, Sonntag, 12.02., 20 Uhr Probebühne II, DNT Weimar

Von Stadtmagazin 07


Unsere Welt versinkt im Wirtschaftssturm, in dem alte Traditionen, Wertvorstellungen, Institutionen und Währungen zunehmend zerfallen. Doch gibt es in stürmischen Zeiten immer prophetische Visionäre: Da ist zum einen Heiner, der im Keller zurückgezogen wartend, wohl wissend, dass Europa längst von allen Göttern verlassen ist und die Lemuren des Kapitals es in Stücke reißen werden, vergeblich Manifeste verfasst; oder auch Steve, der unter dem Dach seinen letzten Tanz tanzt und die Vorzüge der Egomanie des selfmade-man fanatisch verteidigt. Aber auch er ist bereits ein Relikt einer glorreicheren Zeit. Alles scheint hoffnungslos, doch findet sich neue Energie in einer Frau mit ungeahnten Kräften und einer Sprache, die zu den Menschen vorzudringen vermag – kann diese Johanna Licht in das Dunkel bringen?

Storm piece ist eine theatrale Installation in besonderen Räumen: Der Weg, auf dem interessante und überraschende Begegnungen auf den Pilger warten, führt an diesem Abend von der Schreinerei über den Malsaal zur Probebühne II des Theaters. Zwei Schauspieler und eine Tänzerin interpretieren mit verschiedenen Textmaterialien, u. a. der legendär gewordenen Rede von Apple-Gründer Steve Jobs in Stanford 2005, was es heißen kann, den Kräften und Stürmen unserer wirtschaftlichen Weltordnung zu trotzen.

Robert Wechsler (Choreographie)
Nico Delpy (Regie)
Pablo Palacio (Komposition)
Stefan Kraus (Video)
Who-Be (Bühne)
Conny Herbst (Bühne)

Darsteller:
Michael Wilhelmi
Tobias Schormann
Daniela Komedera

Autor: Nico Delpy
Foto: DNT Weimar

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2. Februar 2012 | Musik

Erfurter Band Anna Partué & the Soul Age spielt sich unter die Top 11 des Köstritzer Echolot

Von Stadtmagazin 07


„Anna Partué & the Soul Age Band“ stehen im Halbfinale des Newcomer Bandwettbewerbs und damit jetzt vor der nächsten Herausforderung: einem kreativen Gig am 3. März in Erfurt.

Einmal vor dem internationalen „Who is Who“ der Musikbranche sein musikalisches Können zu beweisen ist wohl der Traum einer jeden Newcomerband. „Anna Partué & the Soul Age Band“ aus Erfurt sind dieser Chance mit dem Einzug ins Halbfinale des Köstritzer Echolot ein Stück näher gerückt. Das Ziel, mit dem sie in den Wettbewerb gestartet sind, war eindeutig: Am 22. März 2012 einen Auftritt bei der ECHO Aftershow-Party zu ergattern, der auf die Siegerband des Köstritzer Echolot wartet.

Aus bundesweit über 400 Bewerbungen haben sich die sieben Musiker von „Anna Partué & the Soul Age Band“ ins Halbfinale – die Top 11 – des Musikwettbewerbes gespielt. Am 3. März wartet im Erfurter Predigerkeller (Meister-Eckehardt-Str.1) auf sie die nächste Herausforderung: Anna Partué & the Soul Age Band müssen selbst ein Konzert auf die Beine stellen und dabei neben Organisationstalent auch Eigenständigkeit, Live-Qualitäten und die Fähigkeit, Fans zu mobilisieren, demonstrieren. Das Musikprojekt Anna Partué & the Soul Age Band gibt es seit 2010. Gemeinsam haben sie beschlossen eine neue Definition von Funk, Soul und Jazz zu entwickeln. Mit ihrer Mixtur aus Elementen der heutigen Popmusik und Individualität der jeweiligen Bandmitglieder, wollen Anna Partué & the Soul Age Band, den Top 11-Gig „zu einem unvergesslichen Erlebnis, für ihre Fans und Köstritzer machen.“, so Eric Lubadel, Gitarrist und Background Sänger der Band.

Unterstützt werden „Anna Partué & the Soul Age Band“ dabei auch von Köstritzer: Mit 1.000 Euro, Promotion-Material und einer ordentlichen Ration Schwarzbier greift die Brauerei „Anna Partué & the Soul Age Band“ bei der Erfüllung der Aufgabe unter die Arme.

Die Konzertmitschnitte aller Top 11 Gigs werden nur wenige Tage nach dem 3. März unter www.koestritzer.de/echolot auf dem Musikblog veröffentlicht. Fans und Musikbegeisterte können dort schon jetzt für ihre Favoriten voten. Wer bis Anfang März die meisten Stimmen ansammelt, erhält die Wildcard für das Finale in Berlin. Frei von der Juryentscheidung ist somit der Einzug unter die Top 5 des Köstritzer Echolot gesichert. Die restlichen vier Finalisten-Plätze gibt die Jury am 7. März auf dem Musikblog bekannt.

Bühne frei heißt es dann am 17. März für alle Finalteilnehmer, wenn sich vor den Augen der Jury entscheidet, wer den diesjährigen Köstritzer Echolot gewinnt und live die ECHO Aftershow-Party eröffnen darf.

Autor: Florian Berthold
Bild: Köstritzer

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