28. April 2011 | Allgemein, Freizeit

Die Badehose raus- Die Jenaer Freibadsaison beginnt am Wochenende am Schleichersee.

Von Stadtmagazin 07


Die neue Freibadsaison 2011 der Jenaer Bäder & Freizeit GmbH kann beginnen. Das Südbad öffnet bereits kommenden Sonntag, den 1. Mai seine Tore. Mutige Badefreunde sind eingeladen, die ersten Sonnenstrahlen und das kühle Nass des Schleichersees zu genießen. Am Strandschleicher können die Besucher ab Sonntag, den 15. Mai Beachvolleyball spielen oder im Liegestuhl vor der Strandbar entspannen. Ob kühle Cocktails, heißer Kaffee oder Barbecue – bei Sommer, Sonne und Strandatmosphäre gibt es alles, was eine Strandbar verspricht.

Zum offiziellen Start der Badesaison am Sonntag, dem 15. Mai, öffnet das Ostbad. Hier können die Besucher bis zum Saisonende im September ihre Bahnen schwimmen, mit den Kleinen planschen oder sich entspannt auf der Liegewiese sonnen.

Die regulären Öffnungszeiten der Freibäder der Jenaer Bäder & Freizeit GmbH sind wie folgt festgelegt, wobei es zu witterungsbedingten, kurzfristigen Änderungen kommen kann: bis zum 31. Mai von 10 bis 18 Uhr, vom 1. Juni bis zum 31. August von 10 bis 20 Uhr und vom 1. bis zum 15. September von 10 bis 18 Uhr. Für alle Frühaufsteher findet darüber hinaus im Ostbad auch in dieser Saison jeden Dienstag und Donnerstag von 7 Uhr bis 8 Uhr Frühschwimmen statt. Bahn frei!

Autor: Florian Berthold
Foto: flickr.com/ookami_dou

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22. April 2011 | Song des Tages

Song des Tages: Maritime „Paraphernalia“

Von Stadtmagazin 07

Hier kommt eine Frühlings-unterstützende Empfehlung für die kommenden Tage: Das vierte Album ‘Human Hearts’ der amerikanischen Band Maritime (ex-The Promise Ring) ist seit dem 8. April draußen.

Dabei hören sich an, als ob sie eine Woche vor den Aufnahmen ihres Albums auf den höchsten Berg Wisconsin geklettert wären, um Tag und Nacht die reinste Luft Amerikas einzuatmen. Und genau das haben sie auf Band gebrannt. Sie klingen nach Indie, nach Disco, nach Killers, nach Morrissey und Maritime! Mehr Luft, mehr Licht, mehr Riffs! ”

Einen kleinen Vorgeschmack bietet das Sommervideo(!) des Jahres:

Ein ausführliches Interview mit den Mannen um Davey von Bohlen gibt es dann in der Juni-Ausgabe des Stadtmagazin07. Freut Euch!

Autor: Florian Berthold
Video: Vimeo

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20. April 2011 | Allgemein, Freizeit, Jena

Hilfe für Menschen mit großem Übergewicht

Von Maxi Gade

Gründungstreffen der Selbsthilfegruppe Adipositas findet am 27. April am UKJ statt

27.04.2011│17.00h│ Poliklinik des FB Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen,
Gebäude 1│1. Treffen der Selbsthilfegruppe Adipositas

Zu viele Kilos machen nicht nur krank, sondern manchmal auch einsam und oftmals unzufrieden.
Schwierig wird es, allein gegen die Windmühlen zu kämpfen und erfolgreich den Weg hin zu einem gesünderen und ausbalancierterem Körpergefühl zu finden.

Gerade Menschen, die unter Übergewicht leiden, profitieren folglich besonders vom Kontakt zu anderen Betroffenen. Denn gemeinsam lässt es sich besser gegen die Pfunde und entsprechenden Konsequenzen kämpfen.
Um eine Plattform für die Begegnung mit anderen Betroffenen und Angehörigen zu schaffen, laden die Experten für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen der Klinik für Innere Medizin III und der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Jena zum Gründungstreffen einer Selbsthilfegruppe Adipositas ein.
„Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich unsere Patienten mit gleich gesinnten Menschen treffen und ihre Sorgen und positive oder auch negative Erfahrungen austauschen können“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Alfons Müller, Leiter des Funktionsbereichs Endokrinologie und Stoffwechselstörungen am UKJ, den Entschluss, dieses Angebot bereitzustellen.

Die Gruppe ist offen für Männer und Frauen mit starkem Übergewicht sowie für Patienten, die mit Unterstützung der Adipositaschirurgie versuchen wollen, das Übergewicht abzubauen. „Gerade nach einem solchen operativen Eingriff ist es sehr wichtig, die Lebensgewohnheiten langfristig zu ändern, um mit der Gewichtsreduktion wirklich erfolgreich sein zu können“, so Müller. Dabei kann der Beistand anderer, die mit ähnlichen Problemen kämpfen, große Hilfe leisten und zum Durchhalten ermutigen.

Die Gruppentreffen werden zudem durch entsprechend ausgebildetes Fachpersonal unterstützt: Neben auf ernährungsbedingte Erkrankungen und deren Folgen spezialisierte Mediziner werden auch eine Psychologin und eine Ernährungsberaterin die Gruppe begleiten und den Teilnehmern zur Seite stehen.
Alle Betroffenen und Angehörigen sind herzlich zur Auftaktveranstaltung am 27. April 2011 um 17. 00 Uhr in den Räumen der Poliklinik des Fachbereiches in der Bachstraße 18, Gebäude 1, eingeladen.

Terminhinweis:
27. April 2011
1. Treffen der Selbsthilfegruppe Adipositas
Zeit: 17 Uhr
Ort: Poliklinik des FB Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen,
Gebäude 1, Bachstraße 18, 07743 Jena

Autor: Maxi Gade

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18. April 2011 | Allgemein, Freizeit, Kultur

Können Schmetterlinge hören?

Von Stadtmagazin 07


Können Schmetterlinge hören? Ja, sie können! Den Beweis liefert die diesjährige „Lange Nacht der Museen“, welche am 13. Mai 2011 ab 17 Uhr alle Interessierten einlädt, insgesamt 155 Programmpunkte zu entdecken.

Das diesjährige Motto der Museumsnacht lautet „Geräusche – Klang – Akustik“ und bietet allerhand Überraschungen. So werden im Stadtmuseum die Klänge des Theremins zu hören sein, das einzige Instrument weltweit, welches ohne Berührung gespielt wird – elektromagnetische Schwingungen machen es möglich! Ebenfalls werden uns unbekannte Töne in den Abteilungen des Physikalischen Institutes der Uni Jena erklingen, dort wartet die Lochsirene auf musikalische Ohren.

Damit natürlich nicht genug, nach vielen weiteren Highlights können die Besucher Ausschau halten. So stehen Führungen durch das alte Rathaus auf dem Markt und durch die Gruft der Jenaer Herzöge in der Stadtkirche St. Michael auf dem Programm. Weiterhin sind die Volkssternwarte Urania, der Botanische Garten und das Optische Museum Teilnehmer an der Langen Nacht der Museen. Aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt der insgesamt 24 Stationen, die zu einem Besuch ihre Pforten geöffnet haben. Erstmalig sind in diesem Jahr auch die Schillerkirche und das Bienenhaus der Universität mit von der Partie, auch hier können sich die Besucher auf mit Klängen untermalte Besichtigungen freuen.

Doch zurück zur Frage, ob Schmetterlinge hören können: die Antwort findet sich, soviel sei verraten, im Phyletischen Museum. Unter einem Mikroskop ist es sogar möglich, die Ohren eines Schmetterlings zu sehen. Und wer nach all diesen Entdeckungen immer noch nicht genug hat, kann den Abend um Mitternacht bei einer Exkursion an die Saaleaue ausklingen lassen – gesucht wird zu später Stunde noch die Nachtigall, die man zwar häufig hört, aber selten sieht.

Ob Familienrunde, Runde der Erkenntnis, Runde der Komposition oder die Mitternachtsrunde zu später Stunde – all das wird dem Neugierigen geboten. Somit wird für jeden ein passendes Interessensgebiet zu finden sein. Selbst die ganz Kleinen kommen auf ihre Kosten, denn zu den „Grusel-Geräusch-Geschichten“ im Stadtmuseum gilt: Taschenlampe einpacken und die Eltern vor dem Haus stehen lassen – Erwachsene müssen nämlich draußen bleiben!

Weitere Informationen finden sich unter www.jena.de/museumsnacht. Die Karten sind im Vorverkauf für 8 Euro (ermäßigt 4 Euro) in der Stadtinformation Jena , dem Stadtmuseum „Göhre“ sowie dem Infostand der Zeitungsgruppe Thüringen in der Goethe-Galerie erhältlich.

Wer sich die Klänge des Theremins vorab schon einmal vor Ohren führen mag, unter folgendem Link gibt der Erfinder des Instruments eine kurze Vorführung:

Text: Michael Stocker
Foto: Stadtmuseum: U. Germar

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18. April 2011 | Allgemein

So erfrischen sich die Thüringer

Von Stadtmagazin 07


NEU: Köstritzer Edel Pils Radler in Thüringen

Endlich Ausflugswetter: Die warme Jahreszeit lockt auch die Thüringer wieder hinaus ins Grüne. Selbst vor der eigenen Haustür gibt es immer wieder Neues zu entdecken, ob auf Wanderungen oder ausgedehnten Radtouren. Da darf der neue Köstritzer Edel Pils Radler – gut gekühlt, versteht sich – im Picknickkorb, auf Radtouren oder auch beim nächsten Grillfest im eigenen Garten nicht fehlen. Das neue Mixgetränk ist ab sofort im gut sortierten Handel in ganz Thüringen erhältlich.

Unter www.koestritzer.de gibt es alle Informationen.

Gemeinsam mit Köstritzer verlosen wir 5 Kästen Edel Pils Radler. Meldet Euch bis zum 21.April unter leserpost@stadtmagazin07.de und vielleicht gehört ihr zu den Losgewinnern, die sich dann bei uns einen Kasten Edel Pils Radler abholen können.

Autor: Florian Berthold
Bild: Köstritzer

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16. April 2011 | Kultur, Musik

‘Sechs autarke Songwriter-Egomanen’ auf einer Bühne?

Von Maxi Gade


Wenn das man gut geht …

17.04.2011│20.00h│Kassablanca│monsters of liedermaching

Die Monsters Of Liedermaching sind wohl das größte “Underground” Phänomen Deutschlands.
Mit ihrer strikten Weigerung ein Studioalbum aufzunehmen, sind sie absolut einzigartig. Denn von den Monsters gibt es NUR Live Alben. Davon mittlerweile vier (+ eine DVD).

Die Konzertbilanz des letzten Jahres ist beeindruckend, diese des gegenwärtigen soll noch fulminanter ausfallen – ein Stück weit darf eben aus dem Untergrund auch herausgesungen werden.
Im inzwischen achten Jahr bereisen die Monsters of Liedermaching voller Elan und Energie den deutschsprachigen Raum. Ihr Ziel seit jeher: Allerorten Euphorie durch kompetenten Unplugged-Style.

Sechs autarke Songschreiber auf der Bühne im Halbkreis: Burger, Fred Timm, Pensen, Tottovic Kalkül, Labörnski und Rüdi Bierhorst sorgen mit Lust, Laune und offenem Horizont für entfesselte Konzerte. Fünf Holzgitarren und zahllose Kleininstrumente verwandeln kulturelle Melting Pots in berauschende Rocknächte, die gerne mal die Bühnengrenzen sprengen. Zum Zuhören und Mitsingen genauso geeignet wie zum Schwelgen wie Sitzpogen, haben sich die Monsters inzwischen viele tolle Clubs, etliche exquisite Festivals und einen sehr guten Ruf als glorreiches Live-Event erspielt. Die Zahl ihrer HörerInnen wächst ebenso wie die Größe ihrer Spielorte. Wie vielfältig die Themen ihrer Lieder sind, bewiesen bereits ihre drei Live-Alben „6 Richtige“ (Doppelalbum von 2004), „Männer wie uns (Doppelalbum plus DVD von 2006) und „Sitzpogo“ (Album von 2008). Wer mehr über die Konzerte erfahren wollte, war mit ihrer Konzert-DVD „Das Auge hört mit“ von 2009 bestens beraten.

Just veröffentlichen die Monsters of Liedermaching ihre vierte CD „Haie im Flipperpelz“. Natürlich wieder ein Live-Album – versteht sich von selbst – denn das ist die Atmosphäre, in der ihre Lieder erblühen. Und derer gibt es viele Neue, zahlreiche Preziosen funkelnder Klangart, die sie während ihrer schillernden Novembertour 2010 mitgeschnitten haben. Aufnahmsweise eben. Ob atomfreie Kraftwerke oder geschenkte Gäule, verlorene Liebe wie vergessene Auflaufformen, Vampirfreundinnen oder geknackte Jackpots:
Bestgestimmt singen sich die Monsters aus der Kehle, was ihre Hirne in Reimform gebracht haben. Einen inhaltlichen roten Faden sowie selbstauferlegte Tabus braucht man nicht. So mag es wenig verwundern, dass ernste balladeske Töne genauso ihr Repertoire bereichern wie glossige  Punkrocknummern.

Denn: Bereicherung ist gut. Anlässlich besagter Veröffentlichung begeben sich die sechs Herren nun erneut auf große Kaffeefahrt, um interessierte Menschen in ausgewählten Etablissements zu versammeln. Dort gedenken sie, gemeinsame Festabende zu zelebrieren, die auch dem letzten Zweifler ein glückliches Lächeln ins Gesicht zaubern könnten – wenn er seine Zweifel mal für ein paar Stunden abschalten würde. Zu wünschen wäre es ihm und uns.

Autor: Maxi Gade
Foto: Mario Andreya

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15. April 2011 | Musik

Move on up! 100% funky grooves

Von Stadtmagazin 07


Move on up! 100% funky grooves
15.04.2010 im Theatercafe Jena
22 Uhr, Eintritt frei
Djs: Reverend & Lbee

Autor und Foto: Albert Petzold

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14. April 2011 | Musik

Maren Montauk und Gäste

Von Stadtmagazin 07


e-werk seeks jazz: 15.04.2011 / 21 Uhr / ewerk

Maren Montauk sind ein deutsches Duo, das experimentelle Popmusik produziert, deren Wurzeln im Jazz liegen. Maren Kessler singt zu dem atmosphärischen Sound von Keyboarder David Schwarz. Gekonnt verflechten sie unterschiedliche Musikgenres, zitieren aus den Datensätzen eines globalen Musikarchivs, spielen mit Band und Beats, improvisieren und kreieren dadurch ihr eigenes Musikgenre: Die manchmal melancholische, dann wieder hochenergetische Musik ist facettenreiche Avantgarde-Musik. Soundtüftler David Schwarz erschafft melodische Klanggebilde, elektronische Beats oder fließende Klavierkompositionen, die die Stimme von Maren Kessler in ungekannte Sphären tragen, in denen Kesslers Stimme einen Sog aus Verletzlichkeit, Melancholie und Sehnsucht entfaltet. eine Symbiose aus futuristischen Pop und rauem Retrojazz.

Als Live-Act begeistern Maren Montauk als Improvisationskünstler. Ihr erstes Set im e-werk bestreiten sie akustisch mit Kontrabass und Schlagzeug, das zweite Set wird zu einer electronic vision, unterstützt von Keyboards und DJ Heinz Kapelle.

Hörproben gibts unter: myspace.com/marenandmontauk

Autor: Florian Berthold
Foto: marenandmontauk

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14. April 2011 | Kultur, Musik

Auf in eine neue Runde: Klanglauf

Von Maxi Gade


Der Sound für den Freitagabend …

15.04.2011│23.00h│Kassablanca│Klanglauf│live: guillaume & the coutu dumonts, djs: tayler, mathias kaden

Dieser Abend der Klanglauf-Reihe ist nahezu perfekt für den Frühling. Denn die Einmannband Guillaume & The Coutu Dumonts – ein musikalisches Ausnahmetalent, das Mauern einreißen kann – gastiert zum zweiten Mal im Kassablanca. Der gebürtige Kanadier ist einer der herausragendsten Live-Acts im Techno-House-Zirkus. Kein Set gleicht sich, oberste Prämisse hat zudem die Interaktion mit dem Publikum.
Dumonts Vision eines lebendigen House-Sounds durchdringt sein musikalisches Schaffen. Seine Live-Sets machen Schluss mit dem Schemadenken von Bühne und Dancefloor, hin zur Idee eines verschmelzenden Gesamtorganismus kollektiver Ekstase. Wie schafft er das?

Seine House-Duftmarken swingen wie Soundgelage nordamerikanischer Ureinwohner, gepaart mit der hibbeligen Hektik nicht müde werdender Großstadtnächte.
Wie spannend und umfassend elektronische Tanzmusik heute immer noch sein und gedacht werden kann, zeigt der Kämpfer gegen die Windmühlen der Housebeliebigkeiten, indem jeder Moment des Sounds SOUL ins Gehirn platziert.
Mir federnder Leichtfüßigkeit, einem analogen Werkzeugkasten voller Congas, Percussions, Blasinstrumenten, Hammondorgel, Rhodes, samt Jazzfrivolität, Funkwahnsinn und Preacher-Weisheiten, komponiert Guillaume einen unverwechselbaren organisch-kraftvollen Klangkosmos, befreit von allem abgeschmackten Ethno-Techno- Kaspertheater.

Den Laden so richtig in Fahrt bringen, das übernimmt diesmal Kassa-Debütant Tayler. Seine Spezialität in Sachen Auflegekunst sind eigentlich die frühen Morgenstunden mit langen ausgiebigen Sets. Heute muss er einfach mal eher den Wecker stellen, um vor dem Live-Act mit der nötigen Feinfühligkeit & Leidenschaft eine treibende Klangreise anzuzetteln. Seit 2010 beschäftigt er sich zunehmend mit der Produktion eigener Tracks. Inspirativ entstehen diese kurioserweise meist nach seinen Auftritten. Tja, lieber Tayler, bei den Eingebungen in dieser Nacht wird es dann wohl nix mit Matratzenhorchdienst am Samstag.

Den klanglichen „Rest“ bis in den langen Morgen hinein erledigt schließlich Mr. Kaden. Wer ihn kennt und kein Stubenarrest hat, kommt eh. Wer noch nicht (?!), kann sich der Magie des gern gesehenen Gastes diesmal fürs Erste hingeben.

Für die Glücksmomente der Nacht sind die Würfel des guten Geschmacks jedenfalls gefallen!

Weitere Informationen gibt es unter www.kassablanca.de.

Autor: Maxi Gade
Foto: www.kassablanca.de

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11. April 2011 | Allgemein

Schlag den Prof!

Von Stadtmagazin 07

Du bist aufgeschlossen, clever und witzig und willst den Profs schon mal zeigen was in Dir steckt? Dann bewirb Dich für “Schlag den Prof”. Am 28. Mai 2011 zum Hochschulinfotag der Friedrich-Schiller-Universität findet die Aktion statt. Ein Schülerteam tritt gegen ein Professorenteam an. Mehr Informationen unter www.schueler.uni-jena.de
Reinklicken und anmelden!

Autor: Florian Berthold
Video: Youtube

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11. April 2011 | Allgemein

Nicht nur in luftiger Höhe: Dein Studienplatz an der Fachhochschule Jena

Von Stadtmagazin 07

Gut besucht ging am letzten Sonnabend der diesjährige Hochschulinformationstag (HIT) der Fachhochschule Jena zu Ende. Aus ganz Thüringen, den angrenzenden Bundesländern und sogar aus Schleswig-Holstein waren junge Leute und Familien angereist.


Der HIT zum HIT: Auch Doktorandin Anika Thomas und Laboringenieur Peter Mimietz probieren den 3-Meter-Stuhl.

Bis zum Nachmittag befragten die Gäste Professoren, Studierende und Mitarbeiter an den zahlreichen Informationsständen, bei Experimenten in den Laboren der acht Fachbereiche und bei den Hörsaalveranstaltungen.

Viele Gäste nutzten gleichzeitig die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto in luftiger Höhe: Der vor dem Haupteingang der Hochschule aufgebaute, drei Meter hohe Stuhl mit dem aufgedruckten Motto: “Mein linker, linker Platz ist leer … wir wünschen uns nur Dich hierher!” gehörte zweifellos zu den “Rennern” des Tages.

Bereits vor zwei Wochen war die überdimensionale Sitzgelegenheit Mittelpunkt einer Studienwerbeaktion der FH Jena in acht deutschen Städten gewesen: DEIN Studienplatz – lockte auch zum HIT viele kleine und große Besucher zu einer Klettertour.

Für alle, die den HIT 2011 verpasst haben und noch Fragen offen haben, gibt es vom 18. bis 20. April noch einmal die Möglichkeit, die FH Jena beim “Schnupperstudium” zu erleben.

Weiter Informationen zur Studienberatung der FH Jena gibt es unter: www.fh-jena.de bzw. E-Mail: studienberatung@fh-jena.de

Autor: Florian Berthold
Foto: Tilche

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11. April 2011 | Allgemein

Freiwillige vor! Schüler engagieren sich für das Gemeinwohl.

Von Stadtmagazin 07

Thüringer Freiwilligenagenturen veranstalten am 9. Juni 2011 den Schüler-Freiwilligentag. In ganz Thüringen können Schüler an unterschiedlichsten Einsatzorten aktiv werden und sich für das Wohl der Allgemeinheit engagieren.


Der gute Kuchen wird anschließend auf dem Sommerfest in Winzerla für einen wohltätigen Zweck verkauft.

Der Schüler-Freiwilligentag am 9. Juni 2011 bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich ehrenamtlich in sozialen und gemeinnützigen Projekten zu betätigen. Vielfältig sind Orte und Tätigkeiten, mit denen sich junge Menschen an diesem Tag engagieren. Beispiele aus dem vergangenen Jahr geben ein Bild davon ab: Auf dem Abenteuerspielplatz in Lobeda West haben Schüler einen Lehmofen gebaut und Hochbeete angelegt, bei der Initiative „Kinderfreundliche Stadt“ haben die Schüler fleißig Plätzchen gebacken und die Jenziggesellschaft brauchte Unterstützung bei der Pflege von Wanderwegen.

Wie in den vergangenen Jahren ist der Bedarf bei den sozialen Einrichtungen enorm hoch. Für eine erfolgreiche Umsetzung der Projekte fehlen aber noch Schüler, die sich am 9. Juni 2011 von 8 bis 17 Uhr Zeit nehmen und mithelfen. „Das Interesse in den Schulen, die sich jährlich am Schüler-Freiwilligentag beteiligen, ist nach wie vor groß. Gerne möchten wir noch neue Schulen und Lehrer für diese Idee gewinnen,“ kommentiert Kati Langenberger von der Bürgerstiftung Zwischenraum die Veranstaltung. Ihrer Erfahrung nach genießen Schüler das Gefühl, gebraucht zu werden und die Anerkennung, die sie anschließend für ihre Leistung erhalten.

Der Schüler-Freiwilligentag wird in ganz Thüringen von Bürgerstiftungen in Zusammenarbeit mit der Thüringer Ehrenamtsstiftung organisiert. Im vergangenen Jahr haben sich 3800 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren aus 90 Schulen am Schüler-Freiwilligentag beteiligt. Sie haben an 380 Projekten in Thüringen mitgewirkt.

Kontakt zur Bürgerstiftung Zwischenraum gibt es hier:

Bürgerstiftung Zwischenraum
Kati Langenberger, Franca Palaschinski
Am Rähmen 27, 07743 Jena
Tel.: +49 · 36 41 · 63 49 558
Fax: +49 · 36 41 · 62 83 88
info@buergerstiftung-zwischenraum.de

Autor: Florian Berthold
Bild: Bürgerstiftung Zwischenraum

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11. April 2011 | Musik

Nicht nur für Waldspaziergänger- „Die Pilze“ live am 12. April, 20 Uhr im Café Wagner

Von Stadtmagazin 07


Im Rahmen des 17. Köstritzer JAZZFRÜHLING Jena 2011 kommen sechs Musiker aus dem Switzerland ins Café Wagner. Aufmüpfig und mit viel Schalk trotzen die Pilze mit ihrer Musik dem altbackenen Image des Jazz. Mit ihrem rebellischen Jazz kämpfen sie gegen verschimmelte Klischees.

Der Bandname lässt auf eine Punkband schließen. Damit tarnen die Pilze ihre Musik, die sie irgendwo im jazzigen Unterholz verstecken, zwischen Funkbäumen, Punkgebüschen und wuchernden Improvisationssträuchern – eben dort, wo man auch Pilze findet. Hinter dem ungewöhnlichen Namen stecken sechs Musiker um den Altsaxophonisten Benedikt Reising, die sich an der Swiss Jazz School Bern kennen gelernt haben. Die jungen Musiker lieben das Versteckspiel, ja das Spielerische überhaupt. “Ich mag das Absurde am Namen. Er ist total sinnlos. Es ist super, wenn man nicht gleich an Jazz denkt, sondern zuerst an Punk”, erklärt Benedikt Reising.


Hörprobe und weitere Infos findet man unter: www.diepilze.com

Autor: Florian Berthold
Foto: Bea Hänggi

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