31. März 2011 | Allgemein

Möbelsex auf dem Dach

Von Stadtmagazin 07

Diese Modelle gibt es definitiv nicht mehr bei IKEA oder im dänischen Bettenlager zu haben. Dafür dass sie so alt sind, scheint das Sexleben noch intakt und die Katze war es nicht. Nein. Nein.

Autor: Florian Berthold
Video: Youtube

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31. März 2011 | Kultur, Musik

Bukowski Waits for You

Von Maxi Gade


Auf der Suche nach dem kleinen Glück

01.04.2011│20.00h│Volkshaus│Bukowski waits for you│Lieder unterm Säufermond

Besetzung:
Gesang, Gitarre – Michael Kiessling
Kontrabass – Jens Saleh
Piano, Akkordeon – Matthias Behrsing
Schlagzeug – Matthias Brandt

Der Bandname ist hier Motto des Abends und Verweis auf einen der bekanntesten Trinker der amerikanischen Literaturgeschichte, er sagt aber auch: Buckowski steckt in jedem von uns. Schließlich ist alles möglich in dieser Welt aus vergessenen Versprechen und ungestillten Sehnsüchten, unter einem Mond, der wie die Sonne der Nacht alle Geheimnisse beleuchtet und Geschichten von Liebe, Abschied, Absturz, Nähe und Gefahr erzählen will.

Die musikalische Seele, das rhythmische Herz der bundesweit bekannten Bar Revue ‘Bukowski Waits for You’, die Musiker Matthias Behrsing (Piano), Jens Saleh ( Kontrabass ) und Matthias Brandt ( Schlagzeug ) sind das inspirative Rückgrat für den Ausnahmesänger Michael Kiessling, der genau weiß, wovon er singend erzählt und mit seiner sinnlichen Reibeisenstimme ein ganz eigenes und charismatisches Format schafft.

In der ihnen eigenen Manier und ihrem unnachahmlichen Stil bleiben sie den Geschichten auf und um den Barhocker treu – und gehen darüber hinaus. Zusammen haben sie sich oft Gehörtes und gute Gekanntes herausgesucht und zur eigenen Nachtgeschichte gemacht. Denn irgendwie kennen sie alle diese Abende, irgendwie findet man sich zu spät doch wieder am Tresen wieder – auf der Suche nach dem kleinen Glück, wie Udo Lindenberg es nannte.

Autor: Maxi Gade
Foto: JenaKultur

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30. März 2011 | Kultur, Musik

Akkordeon meets Saxophon

Von Maxi Gade


Der 17. Köstritzer Jazzfrühling kommt ins Rollen

31.03.2011│21.00h│Café Wagner│ Jessica Lurie und Johannes Steiner

Johannes Steiner – Diatonische Harmonika
Jessica Lurie – sax, Querflöte

Dem Akkordeon haftet, ungeachtet der Prominenz die es durch Tango und Irish Folk mittlerweile erreicht hat, nachwievor ein etwas miefiger Volksmusikcharme an. Gerade oder besonders mit der Steirische Harmonika verbindet der Fernsehzuschauer und Musikliebhaber den Musikantenstadlsound und schunkelseelige Sängerabende.

Jessica Lurie an Saxophon und Querflöte sowie Johannes Steiner am Akkordeon setzen das vorurteilsbehaftete Instrument in experimentierfreudige Neuarrangements, die dem Wechselspiel zwischen Tasten- und Blasinstrument gewidmet sind.

Beide sind als Musiker und Komponisten tätig und haben in den letzten zwei Jahren wiederholt zusammengearbeitet. Das neue Projekt ist als Duo konzipiert. Es vereint die gemeinsame Liebe zu den rhythmisch-komplexen Strukturen aus Jazz und Worldmusic. Überraschend sind gerade die Kompositionen von Johannes Steiner durch seine individuelle Art, die diatonische Harmonika einzusetzen in Kombination mit Jessica Luries kraftvoller, kreativ-musikalischer Sprache an Saxofon und Querflöte.

Im Rahmen der Tournee “Musik quer beat Europa” wird das gleichnamige Konzertprogramm und die CD mit dem Titel *Chamagula si a na* erstmals in Europa präsentiert.

Nähere Informationen zum Projekt gibt es unter www.dieresonanz.com.

Autor: Maxi Gade
Foto: agentur

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29. März 2011 | Bühne

Valle Santa Corde

Von Stadtmagazin 07

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28. März 2011 | Allgemein, Kultur

Sprachrohr und Anziehungskraft

Von Stadtmagazin 07

Kulturkonzeption der Stadt Jena 2010 bis 2015 vorgestellt.

Die Kulturkonzeption 2010 bis 2015 steht. Vergangenen Freitag stellte JenaKultur das Konzept nebst Printausgabe vor, nachdem es vom Stadtrat bereits am 2. März ohne Gegenstimme verabschiedet worden war. Ungefähr zwei Jahre dauerte die Erarbeitung des Konzepts – nach Angaben des Kulturausschusses unter der Leitung von Dr. Jörg Vogel, SPD, sind Antworten von etwa 1.500 Beteiligten in das Papier geflossen.

„Die Kulturkonzeption bildet die Grundlage für das weitere Arbeiten bis 2015“, sagte Dr. Jörg Vogel. Ausgangspunkt sei dabei eine repräsentative Bürgerumfrage gewesen. Neben 5.000 Fragebögen an Jenaer Haushalte sei die Befragung durch Interviews mit Vertretern großer Kulturträger wie die Universität Jena oder der Ernst-Abbe-Stiftung erweitert worden. Auch hätten sich die Jenaer Ortsteilbürgermeister daran beteiligt. Dr. Jörg Vogel betonte den Sinn einer solchen Direktbefragung, da aus einem kulturellen Gespräch mit dem Bürger ein realistischeres Konzept erstellt werden könne als durch eine extern durchgeführte Studie.

Dadurch seien konkrete Defizite und Wünsch der Jenaer Bürger ermittelt worden, wie Dr. Margret Franz, Werkleiterin von JenaKultur, mitteilte: „Neben den traditionellen Medien wird JenaKultur vermehrt Informationen über die sozialen Netzwerke verteilen“, sagte sie. Teilweise werde dies schon umgesetzt. Auch sei JenaKultur in der Pflicht, eine Intensivierung der Netzwerkarbeit zu leisten, etwa kleinen Vereinen eine kostenlose Bereitstellung von E-Mail-Verteilerdiensten zu ermöglichen.

Insgesamt neun Arbeitsgruppen mit thematisch voneinander abgegrenzten Handlungsfeldern bildeten den Unterbau für die Konzepterarbeitung, deren Mitglieder sich aus Politik, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Kirche zusammensetzten. Dabei wurden innerhalb der AGs ergebnisorientierte Workshops durchgeführt.

Das erarbeitete Konzept beinhaltet neben der Einführung die Teilbereiche „Bestand“, „Bedarf“ und „Handlungsziele und Maßnahmen”. Letztere sind thematisch unterteilt in langfristige, mittelfristige und kurzfristige Maßnahmen. So wird vorgeschlagen, eine Kunsthalle auf Grundlage des vorliegenden Konzepts zu bauen oder die Philharmonie mit ihren derzeit 74 Musikern und der Stelle des Generalmusikdirektors zu erhalten. Jedoch können die einzeln aufgelisteten Maßnahmen nicht ohne Weiteres umgesetzt werden – sie bedürfen jeweils der Zustimmung des Stadtrates. Auch gilt es, die anstehende Neuverhandlung der Zuschussvereinbarung zwischen JenaKultur und der Stadt Jena abzuwarten, da diese das Vorgehen um finanzielle Bewilligung des Stadtrates beeinflussen wird.

JenaKultur lädt Interessierte Bürger zur Präsentation der Ergebnisse am 15. April um 17 Uhr ins Volksbad ein. Auch kann das Konzept in digitaler Form auf folgender Seite aufgerufen werden: www.jena.de/fm/41/kulturkonz_2_miniatur.pdf.

Autor: Nico Jüngling

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23. März 2011 | Allgemein

Na denn-Prost! Es gilt alles in der Waagerechten zu halten…

Von Stadtmagazin 07

So. Hier seht ihr Manfred. Helft ihm sich und sein Bierglas gerade zu halten, damit er bloß nichts verschüttet. Das ist einfach meint ihr? Fallt ihr um, ist das Spiel sofort vorbei. Eure Rekorde bitte in die Highscore-Liste eintragen. Wir schauen nach! Also wer schafft es am besten?

Das Bierglas gerade halten könnt Ihr unter:

www.onemorelevel.com/game/hold_my_pint

Benutzt einfach die Maus, um das Bierglas gerade zu halten.

Autor: Florian Berthold

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23. März 2011 | Song des Tages

Vertonte Sprache, schwere Sprache!

Von Stadtmagazin 07

Flüchtiges Hinhören kann mitunter die skurrilsten Assoziationen innerhalb einer Liedzeile nach sich ziehen. Da wird aus einem “i got the power” von SNAP! der Name “Agathe Bauer”, und The Mamas and the Papas scheinen plötzlich “Anneliese Braun” anstatt “All the leaves are brown” zu singen.Solche subjektiven Verhörer werden auch Mondgreens genannt.

Die Studentin Kathrin Fricke, besser bekannt unter ihrem YouTube-Synonym Coldmirror, hat die Band suffokate in ihrem Lied “while they sleep” auf diese Mondegreens hin abgeklopft. Hier nun ihre optisch reizvoll aufgearbeiteten Ergebnisse.

Text: Nico Jüngling
Video: Youtube.com

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23. März 2011 | Kultur, Musik

Der Tod ist stärker als die Liebe?

Von Maxi Gade


Bobo und Sebastian Herzfeld fragen auf musikalische Weise, ob das stimmt

26.03.2011│20.00h│Volkshaus│BOBO│Lieder von Liebe und Tod

BOBO – Gesang
Sebastian Herzfeld – Präpariertes Klavier, Bass, Metallinstrumente, Zither

Mit LIEDER VON LIEBE UND TOD haben die beiden Musiker bekannte deutsche Volkslieder und Gedichte der Romantik zu neuem Leben erweckt, und überraschen uns mit verblüffenden Neuentdeckungen fast vergessen geglaubter Weisen.

Bobo, Sängerin der Band „Bobo in White Wooden Houses“, singt diese Lieder mit berührender Schlichtheit und großem Selbstverständnis, klar und präsent entlockt sie selbst bekanntem Liedgut ihre natürliche Schönheit.

Sebastian Herzfeld thront auf der Bühne zwischen allerlei ungewöhnlichem Instrumentarium und der Klang seines Präparierten Klaviers erinnert manchmal an den von alten Röhrenradios. Auch in seinen Arrangements ist weniger mehr: sparsam instrumentierend, klanglich behutsam antreibend harmonieren sie auf eigene Art mit Bobos Gesangeskunst.

Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Folk, Jazz, Pop und Experiment gelingt ihnen der Brückenschlag zwischen Tradition und Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts. Wohl noch nie haben deutsche Volkslieder so zeitgemäß, jung, lebendig und geradezu schillernd geklungen.

Tickets können im Vvk in der Jena Tourist-Information und unter www.jenakultur.de/de/180765/?&template_id=3630 erworben werden.

Autor: Maxi Gade
Foto: JenaKultur

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21. März 2011 | Bühne, Jena, Kultur

Auf ein Neues

Von Maxi Gade

Ein erster Vorgeschmack auf den diesjährigen Jubiläums-Kultursommer


Gogol Bordello

20 Jahre Kulturarena, 20 Jahre Sommer in Jena. Das Festival blickt zurück auf eine Geschichte, die sich zwar in einigen Zahlen ausdrücken lässt, aber deren Erlebnisse und Begegnungen auf, vor und hinter der Bühne nicht messbar sind. Das Erfolgsrezept ist dabei eigentlich ganz einfach: es ist die oft beschriebene Mischung aus bekannten Künstlern und spannenden Neuentdeckungen. Mut zum Risiko und das Beharren auf Qualität stehen dabei im Mittelpunkt. Dass die Festivalwochen immer wieder zum Sommermärchen werden, ist vor allem auch dem experimentierfreudigen Publikum der Kulturarena zuzuschreiben, das scheinbar ebenso bunt gemischt ist wie das Programm.

„Trotz aller schönen Erinnerungen an die vergangenen Jahre geht der Blick nach vorn“, so Werkleiterin Dr. Margret Franz. „Künstler wie Rainald Grebe und Raul Paz im gemeinsamen Line-Up eines anderen Festivals zu finden, dürfte schwer fallen. Aber genau das macht es für die Jenaer interessant.“

Die Theaterarena wartet dieses Jahr mit einer Uraufführung auf: Gotham City III – das Musical. Auferstanden aus Ruinen ist der letzte Teil der hemmungslos ins Absurde getriebenen Gesellschafts-Saga. Mit diesem rasant komischen Musical verabschieden sich das Ensemble und die derzeitige künstlerische Leitung des Theaterhauses aus Jena.

Einer der Höhepunkte der diesjährigen Konzertarena ist neben Wir sind Helden und Rainald Grebe, die die deutsche Musiklandschaft würdig vertreten, vor allem Sharon Jones & the Dap-Kings. „Sharon Jones macht ehrlichen Retrosoul mit einer großartigen Band, die sich sogar Amy Winehouse für ihre Plattenaufnahmen unter den Nagel gerissen hat“, so Projektleiterin Constanze Eiselt. „Aber genauso herzliche Einladungen zum Tanzen gehen vom Kubaner Raul Paz mit seiner unwiderstehlichen Mischung aus Pop, Hiphop und karibischen Rhythmen aus, ganz zu schweigen vom ukrainischen Zigeuner-Punk-Cabaret Gogol Bordello, die für ihre wilden Bühnenshows berühmt sind.“ Mithalten können da nur die Protagonisten des Eröffnungskonzerts – die Fanfare Ciocarlia und das Boban & Marko Markovic Orkestar werden beim Balkan Brass Battle ausfechten, welche Formation die schnelleren Bläser und rasenderen Trommelwirbel zu bieten hat. Ruhiger wird es da bei Beady Belle aus Norwegen mit ihrer von elektronischen Grenzgängen geprägten intensiven Jazz-Folk-Sangeskunst. Ganz von der anderen Seite der Welt transportieren die Australier Blue King Brown über ihre vielstimmigen Reggae-Roots-Rhythmen die politische Botschaft: Steht auf! Lebt gut! Und: tanzt dabei!

Eine sicherlich mehr als gute Nachricht ist das Zusatzkonzert von Rainald Grebe am 14. August, nachdem die Karten für das Konzert am Vortag bereits innerhalb von 2 Wochen ausverkauft waren. „Für uns ist es eine Riesenfreude, ein Zusatzkonzert bekommen zu haben, denn Rainald Grebe spielt im Sommer nur in der Waldbühne Berlin und bei uns in Jena“, so Projektleiterin Heike Faude.

Auch der FILM e.V. gewährt bereits einen kleinen Einblick ins Programm. Mit der französischen Erfolgsproduktion „Das Konzert“ startet am 17. Juli die Filmarena in einen hoffentlich regenarmen Kinosommer.

Der Vorverkauf für die folgenden Veranstaltungen läuft bereits bzw. startet am 17. März in der Tourist-Information Jena und unter www.kulturarena.de.
Der vollständige Kartenvorverkauf  beginnt mit der Veröffentlichung des Gesamtprogramms am 28.  April.


Autor: Maxi Gade

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21. März 2011 | Freizeit, Kino, Kultur, Lesung

Die Welt den Mutigen

Von Maxi Gade

Aktion Mensch veranstaltet zum vierten Mal themengebundenes Filmfestival

07.-20.April 2011│Weimar│mon ami│Das bundesweite Filmfestival uebermut

Es sind ganz unterschiedliche Heldengeschichten: von Menschen, die unsere Gesellschaft verändern oder ihre Träume leben wollen – gegen alle Widerstände. Das Festival „ueber Mut“ der Aktion Mensch zeigt ab 7.April 2011 zehn internationale Dokumentar- und Spielfilme über starke Charaktere.

Mut hat viele Gesichter. Etwa das von Jackie, die sich im südafrikanischen Township für missbrauchte Mädchen einsetzt. Auch Monica und David kämpfen – das junge Paar mit Down-Syndrom will unabhängig leben. Und frappierend offen erzählen die Berliner Jugendlichen Anton und Sookee von ihren Gefühlen. Ihre und weitere bewegende Geschichten bringt das Festival „ueber Mut“ erstmals in deutsche Kinos. „Engagiert. Couragiert. Kontrovers“ lautet der Untertitel des Programms, das zur Diskussion anregt und zu gesellschaftlichem Engagement motiviert. Das bundesweit stattfindende Festival startete bereits am 4. November in Berlin und Umland und kommt nun nach Thüringen. Insgesamt werden die Filme deutschlandweit in 100 Städten gezeigt.

Zugang und Verstehen erleichtern

Damit auch Menschen mit Behinderungen die Vorstellungen besuchen und alle Details erfassen können, hat die Aktion Mensch das Festival barrierefrei gestaltet. Sämtliche Kinos sind rollstuhlgeeignet. Für Hörgeschädigte und Sehbehinderte stehen Untertitel und Audiobeschreibungen zur Verfügung. Drei Filme sind zusätzlich für Zuschauer mit Leseeinschränkungen synchronisiert.

Gespräche mit Machern und Helden

„ueber Mut“ ist nach „ueber Arbeiten“, „ueber Morgen“ und „ueber Macht“ das vierte Filmfestival der Aktion Mensch, das bundesweit stattfindet. Es wird gemeinsam mit 19 überregionalen und rund 3.000 lokalen Kooperationspartnern realisiert. Die Kinobetreiber und Veranstalter der einzelnen Städte organisieren das Festival weitgehend eigenständig, die Aktion Mensch unterstützt sie beispielsweise mit Technik und Werbemitteln. Nach jeder Vorstellung gibt es ein Publikumsgespräch, in dem Fragen gestellt und Eindrücke geteilt werden können. Um lebensnah zu vermitteln, was Mut bewegen kann, nehmen in einigen Städten Regisseure und Akteure der Filme an den Diskussionen teil.

Das genaue Programm lässt sich unter www.aktion-mensch.de/filmfestival/programm.php?cid=512 finden.

Autor: Maxi Gade

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21. März 2011 | Allgemein

Green Beautyparty

Von Stadtmagazin 07

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21. März 2011 | Musik

“LiHanabi” aus Halle gewinnt den Köstritzer Echolot!

Von Stadtmagazin 07


Am 24. März spielen sie zur ECHO-Aftershow-Party in Berlin

Die Sieger des Köstritzer Echolot heißen „LiHanabi“! Die Hallenser Band überzeugte die Jury mit ihrem Gig beim Musikcontest-Finale im Palais der Kulturbrauerei und wird nun in wenigen Tagen die ECHO-Aftershowparty mit ihrem Auftritt zum Kochen bringen.

“’LiHanabi’ bringen die perfekten Voraussetzungen mit, die Aftershowparty zu rocken: Ihr neuer, frischer Sound, ihr Charisma und ihre besondere Bühnenpräsenz wird mit Sicherheit auch die Szenekenner aus dem Musikbusiness und die Stars überzeugen!” begründet Jury-Sprecher Monty Jeziorski von Köstritzer die Entscheidung, die er zusammen mit Selig-Keyboarder Jan Malte Neumann, tape.tv-Gründer Conrad Fritzsch, Joachim Hentschel vom Rolling Stone und Malaika Schröder von der Phono-Akademie getroffen hat. “Es ist so schön, dass wir gewonnen haben und am Donnerstag unsere eigenen Songs vor den Musikgrößen performen werden. Wir können es noch gar nicht richtig glauben“, freut sich Enna Schmidt, Sängerin der Band.

Das Besondere beim diesjährigen ECHO: Der Musikpreis, der zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen seiner Art gehört, feiert 20-jährigen Geburtstag. Das Who is Who der internationalen und nationalen Musikbranche wird dabei sein und gratulieren! Auch „LiHanabi“ aus Halle werden sich vor den Objektiven der Journalisten in Szene setzen, um im Anschluss bei der Aftershow-Party die Stars mit ihrem Live-Auftritt zu begeistern! Das ist die große Chance, von den Insidern der internationalen Musikszene entdeckt zu werden.

„LiHanabi“ erwartet neben einem Auftritt bei der Aftershowparty des ECHO ein Promotion-Paket vom Online-Musiksender tape.tv in Höhe von 30.000 Euro, eine Musicworkstation von KORG und eine E-Gitarre von VOX. Zusätzlich bekommt die Hallenser Band jeweils 6 Monate exklusive, professionelle Bandpromotion und eine digitale Radiobemusterung an 500 Radiosender aus UKW und Internetradio durch das NewcomerRadio Deutschland. Nach dem Gig geht die Förderung der talentierten Band durch Köstritzer weiter: Zum Gewinn gehören neben dem Auftritt bei der Aftershow-Party auch die weitere Einbindung der Band in Musik-Events der Schwarzbierbrauerei, die als Sponsor und Veranstalter bundesweit aktiv ist.

Als etablierter Förderer der Musik-Branche und langjähriger ECHO-Partner hat die Schwarzbierbrauerei den Köstritzer Echolot 2010 ins Leben gerufen. Während der ECHO ein weltweit anerkannter Wegbegleiter erfolgreicher Stars ist, versteht sich der “kleine Bruder” Köstritzer Echolot als Wegbereiter für vielversprechende Nachwuchsmusiker. Wir dürfen also gespannt sein, was das Musikbusiness für „LiHanabi“ bereit hält.

Weiterführende Infos rund um den Köstritzer Echolot gibt es auf dem Musikblog www.koestritzer.de/echolot

Autor: Florian Berthold
Foto: Köstritzer

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16. März 2011 | Allgemein

Pyongyang Style

Von Stadtmagazin 07

Ein Blogger dreht heimlich Alltagsszenen der Menschen in Pyongyang. Total unspektakulär und gerade deswegen ganz großartig! Fühlt ihr euch beim Zuschauen auch in die DDR-Zeit zurückversetzt?

Autor: Carsten Spielmann
Video: Vimeo

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